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Downtown Run (PC)

Release:
28.02.2003
Genre:
Rennspiel
Publisher:
Ubisoft

Arcade-Racer ohne Schwung

24.05.2003 13:00 Uhr
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Neu
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Fährt man über ein Nagelband, ist ein Dreher unabwendbar. Glücklicherweise sind auch die Computergegner nicht frei von solchen Fehlern. Fährt man über ein Nagelband, ist ein Dreher unabwendbar. Glücklicherweise sind auch die Computergegner nicht frei von solchen Fehlern. Paris bei Nacht: Wo andere dem Sonnenaufgang entgegenturteln, schlittern Sie mit 200 km/h durch enge Kurven. Downtown Run ist ein ausgesprochener Fun-Racer, das heißt pausenlos Vollgas, Handbremsen-Slides und rabiates Gedrängel im Fahrerfeld auf 28 Strecken in Weltstädten wie Moskau, Montreal oder Rom. Die meisten Kurse müssen allerdings in der Meisterschaft freigeschaltet werden, bevor sie in den anderen sieben Modi (unter anderem Knock Out-Rennen, Countdown oder Verfolgung) gewählt werden können.

Im Laufe des Spiels sammeln Sie durch besonders gelungene Slides oder geschickte Überholmanöver so genannte Prestige-Punkte, mit denen Sie Zugriff auf neue Autos erhalten. Außerdem gibt es insgesamt zwölf verschiede Boni, etwa Schutzschilde oder Nachbrenner. Leider verspricht die Featureliste mehr, als das Gameplay hält. Denn für ein gutes Arcade-Rennspiel fehlt einfach der Fahrspaß. Zu schwammig wirkt die Steuerung, zu wenig Rennatmosphäre kommt auf. Das liegt besonders an der dürftigen Technik - dünner Motorensound, immergleiche Musik, dürftige Grafikeffekte, Umgebungen ohne Eyecatcher und die unglaubwürdige Simulation des Geschwindigkeitsgefühls stören.

   
Bildergalerie: Downtown Run
Bild 1-3
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PC GAMES-
Spielspaß-Wertung:
57 %
Leserwertung
(0 Votes):
-
   
Justin Stolzenberg
Downtown Run ist der VW unter den Rennspielen: Grundsolide, aber ohne echte Highlights.
Umfangreich ist Downtown Run ja - 28 Strecken, 14 Autos, acht verschiedene Singleplayer-Modi haben's in sich. Beispielsweise kann man insgesamt elf Meisterschaften fahren (Anfänger, Profi, Experte und Markenmeisterschaften, etwa Mitsubishi oder Ford) oder als Polizist im Verfolgungsmodus auf Verkehrssünder-Jagd gehen. Trotzdem mangelt es an der Langzeitmotivation: In den Meisterschaften können zwar neue Strecken und Autos freigespielt werden, allerdings sind die Kurse meist Varianten der bekannten Abschnitte und bei den Autos fehlen die richtigen "Kracher". Warum sollte man zehn Stunden spielen, nur um einen Ford, Audi oder Renault mit etwas mehr als 200 PS zu fahren, wenn andere Rennspiele mit Ferraris, Lamborghinis und McLarens aufwarten? Schade, denn aus dem Konzept mit Prestige-Punkten und Modi-Vielfalt hätte man mehr machen können.
   
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Moderation
24.05.2003 13:00 Uhr
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