Arcade-Racer ohne Schwung

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Test Justin Stolzenberg Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Fährt man über ein Nagelband, ist ein Dreher unabwendbar. Glücklicherweise sind auch die Computergegner nicht frei von solchen Fehlern. Fährt man über ein Nagelband, ist ein Dreher unabwendbar. Glücklicherweise sind auch die Computergegner nicht frei von solchen Fehlern. Paris bei Nacht: Wo andere dem Sonnenaufgang entgegenturteln, schlittern Sie mit 200 km/h durch enge Kurven. Downtown Run ist ein ausgesprochener Fun-Racer, das heißt pausenlos Vollgas, Handbremsen-Slides und rabiates Gedrängel im Fahrerfeld auf 28 Strecken in Weltstädten wie Moskau, Montreal oder Rom. Die meisten Kurse müssen allerdings in der Meisterschaft freigeschaltet werden, bevor sie in den anderen sieben Modi (unter anderem Knock Out-Rennen, Countdown oder Verfolgung) gewählt werden können.

Im Laufe des Spiels sammeln Sie durch besonders gelungene Slides oder geschickte Überholmanöver so genannte Prestige-Punkte, mit denen Sie Zugriff auf neue Autos erhalten. Außerdem gibt es insgesamt zwölf verschiede Boni, etwa Schutzschilde oder Nachbrenner. Leider verspricht die Featureliste mehr, als das Gameplay hält. Denn für ein gutes Arcade-Rennspiel fehlt einfach der Fahrspaß. Zu schwammig wirkt die Steuerung, zu wenig Rennatmosphäre kommt auf. Das liegt besonders an der dürftigen Technik - dünner Motorensound, immergleiche Musik, dürftige Grafikeffekte, Umgebungen ohne Eyecatcher und die unglaubwürdige Simulation des Geschwindigkeitsgefühls stören.

Bildergalerie: Downtown Run
Bild 1-3
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Wertung zu Downtown Run (PC)

Wertung:

6.0 /10

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