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Dougray Scott

Der "Hitman" hat einen Gegner!

12.03.2007 11:10 Uhr
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Dougray Scott (l.) war unter anderem als Bösewicht in 'Mission: Impossible II' unterwegs.<br>(Bild: Paramount) Dougray Scott (l.) war unter anderem als Bösewicht in "Mission: Impossible II" unterwegs.
(Bild: Paramount)
Produzent Luc Besson (Das Fünfte Element) erklärte im Interview mit IGN nun, dass der schottische Schauspieler Dougray Scott in der Computer- und Videospiel-Verfilmung Hitman den Gegenspieler des gleichnamigen Auftragskillers mimen wird. Scott war bisher unter anderem als Bösewicht in Mission: Impossible II sowie in der Serie Desperate Housewives zu sehen.

Im Film wird er es mit dem geklonten Killer 47 zu tun bekommen, auch als Hitman bekannt. Schauspieler Timothy Olyphant (Deadwood; Grindhouse) wird in die Rolle des glatzköpfigen Killers schlüpfen, der einzig und allein geschaffen wurde, um für "Die Agentur" als Auftragsmörder zu fungieren.

Als Regisseur wird der eher unbekannte Franzose Xavier Gens fungieren, basierend auf einem Drehbuch von Skip Woods (Passwort: Swordfish). Die Dreharbeiten sollen Ende dieses Monats beginnen. Ein Kinostart ist für Herbst dieses Jahres geplant.

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Moderation
12.03.2007 11:10 Uhr
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Bewertung: 0
13.03.2007 23:25 Uhr
Zitat: (Original von nobodyfuckswithjesus am 13.03.2007 17:08)
Heißt es nicht eigentlich Patschenkino statt Puschenkino?
Das nur am Rande...

Was soll denn ein Patschkino sein?!? Den Begriff Puschenkino hab ich allerdings auch seltener gehört in meiner Gegend hieß es ganz früher immer Pantoffelkino (hab den Begriff allerdings schon bestimmt 15 Jahre nicht mehr gehört).
Bewertung: 0
13.03.2007 17:08 Uhr
Aber Verfilmungen dieser Art, fallen ja meist eher schlecht aus. Zumal dann ja auch gerne vieles anders wiedergegeben wird, als es ursprünglich ist. Zur Not kommen dieses Jahr genug andere Filme in die Kinos die wat taugen und man schaut sich den sonst im Puschenkino (zu Hause) an!


Stimm…
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
12.03.2007 18:44 Uhr
Die Produktionszeit reicht für einen solchen Film absolut aus. Die mittlerweile extrem langen Postproduktion-Zeiten entstehen wegen CGI-Effekten. Da solche in diesem Film nicht vorkommen reicht die Zeit vollkommen aus.
Die reinen Dreharbeiten dauern bei kaum einem Film länger als 8 Wochen. Man bedenke das…

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