Doom 3: Die größten Stärken
Doom 3
gehört zu den spannendsten, gruseligsten und technisch aufwendigsten Ego-Shootern überhaupt. Aber wo liegen die Stärken im Detail?
Lange Spieldauer:
Etwa 20 Stunden braucht ein durchschnittlicher Spieler, bis der Endgegner besiegt und die packende Einzelspieler-Kampagne von Doom 3 abgeschlossen ist. Verglichen mit den meisten anderen Ego-Shootern ist das viel!
Atemberaubende Innenlevel:
Doom 3 hat die schönsten Innenareale seit Max Payne 2. Fantastische Texturen, außergewöhnliche Architektur und viele kleine Details wie flackernde Neonröhren erzeugen eine ungeheuer intensive Atmosphäre.
Subtiler Horror:
Id Software setzt auf überraschend attackierende Gegner, einstürzende Wände und subtile Horror-Elemente etwa andere Marines, die per Funk um Hilfe schreien anstelle von stupiden Massenschlachten wie noch im Vorgänger. Das macht Doom 3 noch spannender. Trotzdem verliert das Spiel nicht an Geschwindigkeit.
Grafik:
In diesem Bereich ist Doom 3 unbestritten das Nonplusultra im Shooter-Genre. Dynamische Schatten lassen Level und Monster noch furchteinflößender aussehen und bombastische Lichteffekte machen Feuergefechte zu einem wahren Augenschmaus. Auch die Optik der Kreaturen überzeugt durch Abwechslungsreichtum und stimmiges Design.
Riesige, aktive Community:
Auch wenn Doom 3 anders als einige früheren Titel von id Software nicht explizit auf den Multiplayer-Betrieb zugeschnitten ist, hat sich bereits im Vorfeld der Veröffentlichung eine riesige Spielergemeinde gebildet. Schon wenige Tage nach der Veröffentlichung gibt es Dutzende Modifikationen. Unter anderem haben Fans den fehlenden Kooperativ-Modus ergänzt. Außerdem sind für viele LANs Doom 3-Turniere angesetzt.


Aber du kannst nicht von einem screenshot aus bewerten in jedem spiel gibt es sicherlich schön texturierte aber auch schlecht texturierte objekt
das is in call of duty mp2 far…
Also siehst du das meine Argumente nicht ganz belanglos sind Und ja mir is klar das Doom auch schwächen hat Aber ich habe von anfang an über…