Minister fordern härteren Jugendschutz
Die USK stufte Doom 3 mit "keine Jugendfreigabe" (früher: frei ab 18 Jahren) ein. Das Spiel darf also offen im Handel ausliegen und beworben werden.
Nach einer gestern Abend in dem ZDF-Magazin Frontal 21 gesendeten Reportage über "brutale Killerspiele" flammt erneut eine Diskussion über den Jugendschutz in Deutschland auf. Die Innenminister mehrerer Bundesländer, darunter Brandenburg und Bayern, zeigten sich empört: "Dass nunmehr durch die unabhängige Selbstkontrolle Filme und solche Spiele nicht indiziert und damit verboten werden, ist nicht akzeptabel. Hier muss eingegriffen, hier muss etwas geändert werden", äußerte sich Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm. Bayerns Innenminister Beckstein geht sogar noch weiter: "Wir brauchen Herstellungsverbote. Denn die Technik hat sich so entwickelt, dass der einzelne Träger dieser Spiele nicht mehr sehr viel kostet, so dass der Preis für Verleihen und Verkaufen nicht mehr sehr unterschiedlich ist."
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ich hab türlich nix gehört, erwarte aber auch nicht ernsthaft eine antwort. deîe sind eh vollgemailt worden, werden kaum alles lesen können, wenn sie das überhaupt interessiert.
wenn ja dann ist halt die lizenz weg bzw man kriegt verkaufsverbot und das kann ganz schön weh tun. und wenn man dann trotzdem noch eine der og sachen…