"Ein Spiel mit 3,5 Mio. Verkäufen kann nicht schlecht sein" - id zur Kritik an Doom 3
Kritik an Doom 3 zurückgewiesen.
Auf der vergangenen id-Software-Hausmesse QuakeCon ergriff auch Tim Willits, Designer von Doom 3, das Wort und äußerte sich zur von Fans geäußerten Kritik am Horror-Ego-Shooter. Er verstehe und teile sie in mancher Hinsicht und in Bezug auf manche Levelabschnitte, sagt aber gleichzeitig, dass die Verkäufe für sich sprechen.
"Spiele, die mehr als 3,5 Millionen Kopien verkaufen, können nicht schlecht sein. Wenn man ein echter Spieler ist, muss man die Doom-Serie lieben. Aber jeder hatte eben eine andere Vision von Doom 3 und andere Erinnerungen an vorherige Doom-Spiele. Jeder denkt da eben anders."
Willits ergänzt: "Doom 3 war sehr erfolgreiche und ich spiele und liebe es noch heute. Es gibt noch immer nur wenige Spiele, die besser aussehen - und Doom 3 ist wirklich schon lange auf dem Markt."
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da fand ich stalker bedrückender als gothic 2
Weniger gruselig fand ich tatsächlich FEAR. Schöne Schockmomente und Stimmung aber der Wechsel von Action auf ruhigen Grusel hat für mich nicht hingehauen. Außerdem habe ich keine Angst vor Feinden die so menschlich agieren. Eher vor ihrer Vorgehensweise und von den dicken Mechs aber nicht als Grusel im klassichen Sinne.
Condemned war dagegen das gruseligste was ich wohl je gespielt habe. So hart dass ich mich kein einziges mal getraut habe es Nachts zu spielen und praktisch immer jemand meiner Familie im Haus war, wenn nicht sogar im Zimmer.
Schonmal mit Stalker probiert? Gut, die Außenareale sind nicht wirklich gruselig, aber die Labore, ich hatte jedes Mal sowas von keine Lust da rein zu gehn ...
Dagegen hatte Doom3 für mich direkt Kidergartenniveau.
(Die Taschenlampengeschichte fand ich persöhnlich geradezu lächerlich. Und mein Monitor ist zu der Zeit gerade abgeraucht, das macht die ganze Sache nur noch dunkler als sie ohnehin schon war.)
Fear war auch nicht schlecht, hatte für mich aber im weiteren Spielverlauf das gleiche Problem wie Doom - es war nicht mehr gruselig.
jub STALKER fand ich schon sehr bedrückend. auch stärker als FEAR und DOOM3.
Fear war immer: Musik aus, langer gang, mädchen taucht auf bzw geister, musik kommt, gengner kommen, musik aus, mädchen kommt....
und doom halt: Tür auf, gegner vorne, gegner hinten, raum rein, mehr gegner, tür auf gegner vor und hinter...
aaber doom hat trotzdem mehr spaß gemacht als fear. mir zumindestens...
Weniger gruselig fand ich tatsächlich FEAR. Schöne Schockmomente und Stimmung aber der Wechsel von Action auf ruhigen Grusel hat für mich nicht hingehauen. Außerdem habe ich keine Angst vor Feinden die so menschlich agieren. Eher vor ihrer Vorgehensweise und von den dicken Mechs aber nicht als Grusel im klassichen Sinne.
Condemned war dagegen das gruseligste was ich wohl je gespielt habe. So hart dass ich mich kein einziges mal getraut habe es Nachts zu spielen und praktisch immer jemand meiner Familie im Haus war, wenn nicht sogar im Zimmer.
Schonmal mit Stalker probiert? Gut, die Außenareale sind nicht wirklich gruselig, aber die Labore, ich hatte jedes Mal sowas von keine Lust da rein zu gehn ...
Dagegen hatte Doom3 für mich direkt Kidergartenniveau.
(Die Taschenlampengeschichte fand ich persöhnlich geradezu lächerlich. Und mein Monitor ist zu der Zeit gerade abgeraucht, das macht die ganze Sache nur noch dunkler als sie ohnehin schon war.)
Fear war auch nicht schlecht, hatte für mich aber im weiteren Spielverlauf das gleiche Problem wie Doom - es war nicht mehr gruselig.
Noch was zum Thema 3.5 Mio verkaufte Kopien: Dieter Bohlen hat die meisten Alben made in Germany verkauft - die Musik ruft aber trotzdem Brechreiz hervor, bei mir jedenfalls.