Doom 3
Das Virus, das die Höllenkreaturen in der Forschungsstation verbreiten, verwandelt alle Personen in Zombies.
"Sündige nicht, sonst kommst du in die Hölle!", hieß es im Mittelalter. Heute zieht diese Taktik nicht, denn es ist eine Freude, Doom 3 zu spielen. Manchmal macht es Spaß, Angst zu haben. In der Geisterbahn zum Beispiel, oder beim Spielen von Silent Hill. Doom 3 möchte eine ähnliche Wirkung entfalten, als Mittel dienen dynamische Licht-und-Schatten-Effekte, eine furchterregende Geräuschkulisse und ein grauenvolles Monster-Design - im positiven Sinne, versteht sich!
Remake der Vorgänger
Doom 3 ist keine Fortsetzung, sondern eine Neuauflage des Originals: Sie sind Wachmann auf einer Mars-Forschungsstation und schlendern durch die Gänge, als sich ein Dimensionstor auftut. Hervor kommen Riesenspinnen, Skelettkrieger und fliegende Köpfe. Die Kreaturen wissen erstens, wie man Wissenschaftler fachmännisch in Zombies verwandelt, und zweitens, wie man Stromgeneratoren demoliert. Dunkelheit erfüllt die Gänge der Basis.
Bewaffnet mit Maschinen- und Plasmagewehr, Schrotflinte und Standard-Pistole, bilden Sie sich vom Wachmann zum Kammerjäger weiter. Auch die berüchtigte Kettensäge gehört zum Repertoire. Übrigens verfolgen Sie im dritten Teil sogar eine Story, was für id-Verhältnisse recht untypisch ist: Die Video-Botschaften, E-Mails und Tagebücher der Wissenschaftler erzählen eine Geschichte, die aus der Feder von Adventure-Spezialist Matthew Costello (seinerzeit verantwortlich für das legendäre
CD-ROM-Adventure The 7th Guest, Jahrgang 1993) stammt. Die Spur der Verblichenen führt Sie immer tiefer in die Forschungsstation hinein; und am Ende klopfen Sie ans Tor der Hölle, dem größten Level in Doom 3.
Angstschweiß-Erzeuger
Die Dunkelheit wird in Doom 3 zum Hauptdarsteller: Viele Räume, die Sie betreten, sind schwarz. Aus diesem Grund tragen Sie eine Taschenlampe mit sich, die bei Einsatz karges Licht spendet und
gruselige Schatten an Wände wirft. Natürlich in Echtzeit und dynamisch, das heißt: physikalisch richtig. Die Ahnung, dass gleich etwas Schlimmes geschehen könnte, wird sich wie in einem Horrorfilm quälend lange hinziehen. id Software hat die Monsterrate verringert und erzeugt stattdessen Psychoterror: Während Sie im Dunkeln einen Schritt vor den anderen setzen, dringt unmenschliches Ächzen und Stöhnen in Surround-Sound aus den Boxen. Bis Ihnen Zombies an die Gurgel springen, vergeht wie in Aliens vs. Predator 2 Zeit. Viel Zeit.
Die Taschenlampe erzeugt nicht nur Verfolgungswahn, sondern hat noch einen weiteren Haken: Wer leuchtet, muss die Waffe wegstecken und ist verwundbar. Selbiges geschieht auch, wenn Sie sich Schaltern, Computerkonsolen oder Türen nähern. Ihre Kanone, die unten in den Bildschirm ragt, macht dann dem Maus-Cursor Platz. Jetzt dürfen Sie zwar in Ruhe an Gegenständen herumspielen, sind jedoch Angriffen der Gegner schutzlos ausgeliefert. Gutes Timing gewinnt dadurch an Wichtigkeit.
Rollende Fässer
Fässer, die bei Beschuss explodieren, sind in Ego-Shootern so klassisch wie Kisten, die man mit einem Brecheisen zerschlägt. Doom 3 führt dieses Konzept weiter und als Fundament dient eine realistische Physik-Engine. Beispiel: Sie stehen in einem Raum, haben die Schrotflinte gezückt und merken, dass der Dämon, der sich vor Ihnen erstreckt, eher einer Panzerfaust würdig wäre. Dann fällt Ihr Blick aufs Fass nebenan. Ein kräftiger Tritt bewirkt, dass das Fass in Richtung Monster rollt, und ein darauf folgender Schuss, dass es mit einem Knall explodiert. Voila, ein weiterer Gegner ist erledigt.


Also was es gibt ist eine Beta 2 Fassung mit ca. 10 unausgereiften maps.. stand der beta ist ca. Februar diesen Jahres... ( soweit ich die Infos aus verschiedenen Foren zusammenfasen kann …
von paar leuten hab ich gehört dass es es schon online gibt
das heißt wohl dass es bald zum verkauf gibt
wünsch euch viel spaß beim zocken