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Divine Divinity (PC)

Release:
2. Quartal 2002
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
cdv Software Entertainment AG (DE)

Umfangreiches Rollenspiel - spielerisch und grafisch irgendwo zwischen Diablo 2 und Baldur’s Gate 2

21.09.2001 16:02 Uhr
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Divine Divinity Gewirkte Zauber werden standesgemäß von passenden Animationen begleitet. Gewirkte Zauber werden standesgemäß von passenden Animationen begleitet. präsentiert sich als vielschichtiges Rollenspiel, irgendwo zwischen Meisterwerken wie Ultima 7, Diablo 2 und Baldur"s Gate 2 angesiedelt. Möglichkeiten und Wege, das Abenteuer zu bestehen, gibt es viele. Die ausgewählte Charakterklasse gibt nur die grobe Richtung vor. Kämpfer wüten am liebsten im Monsterpulk mit riesigen Waffen, Zauberer meiden Körperkontakt und lassen Steine vom Himmel fallen, zündeln oder beschwören hörige Wesen als Helfer herbei. Der dritte im Bunde ist der Überlebenskünstler und damit ein Mensch mit vielen Talenten. Sich an Gegner anschleichen, mit vergifteten Waffen hantieren, Fallen stellen oder Tränke brauen sind Beispiele für das abwechslungsreiche Repertoire. Für alle drei gibt es einen Baum mit erlernbaren Fähigkeiten, die passiv, aktiv, im Kampf oder für andere Zwecke zum Einsatz kommen. Wenn Sie als Krieger auch mal mit Feuerbällen schmeißen wollen, ist das kein Problem, da Sie die Skills aus allen Pfaden erlernen können. Das passiert quasi nebenbei, denn wie für den eigentlichen Levelaufstieg sind die Erfahrungspunkte ausschlaggebend. Hat Ihre Figur die erforderliche Menge gesammelt, ist fortan die Fähigkeit verfügbar und die nächste darf erworben werden; ein Upgrade vorhandener Skills ist ebenfalls möglich. Aktiviert werden diese Spezialattacken oder Zauber wie in Diablo 2 mit der rechten Maustaste, während der Primärangriff mit der linken ausgelöst wird. Von jeder Charakterklasse gibt es eine männliche und weibliche Ausführung, die sich in den Start-Fähigkeiten unterscheiden.
Das Attributsystem der Helden erinnert frappierend an Diablo 2. Stärke, Geschicklichkeit, Intelligenz und Ausdauer sind die Grundpfeiler und beeinflussen die Werte Lebenspunkte und Zauberenergie. Ein roter und ein blauer Anzeigebalken zeigen diese Standardwerte in gewohnter Weise an. Angelegte Waffen und Rüstungen sind neben den genannten Attributen für Angriffs- und Verteidigungswert des Helden entscheidend, angerichteter Schaden und der Rüstungswert sind ebenfalls aus Blizzards Action-Rollenspiel vertraut. Gleiches gilt für die Resistenzen gegen Blitze, Feuer, Gift und Spirituelle Angriffe, die mit Amuletten, Ringen oder magischen Rüstungen verbessert werden. Einzige Abweichung: Die Stärke des Helden bestimmt, wie viele Kilogramm im Gepäck mit durch die Gegend getragen werden können.

   
Bildergalerie: Divine Divinity
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21.09.2001 16:02 Uhr
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Bewertung: 0
03.10.2001 09:27 Uhr
Aus dem Spiel wird nix gutes werden
Benutzer
Bewertung: 0
22.09.2001 10:21 Uhr
Von der Beschreibung des Gameplays her, erinnert es mich ein wenig an Summoner.
Das hatte eine ähnliche Gewichtung von Quests und Kämpfen.
Allerdings waren die Kämpfe nicht Diablo-mäßig, sondern eher Final Fantasy Style.
Der Graphikstil von Divine Divinity hat was. Man sieht irgendwie, dass es nicht aus amerikanischer Produktion stammt. Da einige Monster (mal abgesehen von den obligatorischen Orks ziemlich originell sind und selbst die "Standarmonster" eine andere Handschrift tragen.
Das einzig störende fand ich auf den Screenshots bisher, dass die Figuren irgendwie aussehen, als hätte man sie auf den Hintergrund gepfropft.
Es wäre kein Grund es nicht zu kaufen, aber es versaut schon irgendwie den positiven Eindruck.
Administrator
22.09.2001 09:08 Uhr
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