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  • Dishonored: Die Maske des Zorns - Hands-on-Test von der E3 - Tolle Optik, tolles Gefühl, tolles Spiel

    Dishonored: Die Maske des Zorns haben wir auf der E3 2012 angespielt - und würden am liebsten noch immer spielen. Das was uns Bethesda hier kredenzt, sieht nach feinster Stealth-Shooter-Meuchelmörder-Kost aus. Toll.

    Dishonored: Die Maske des Zorns durften wir auf der E3 2012 selbst anspielen. Bethesda drückte uns einen Xbox 360-Controller in die Hand und wir legten umgehend los. Unser Ziel? Wir sollen eine Person entführen und sie lebend zum Levelende bringen. Stirbt die Person, gilt der Abschnitt als gescheitert. Also starten wir in einer verwahrlosten Gasse und machen uns zuerst mit den Fähigkeiten des Hauptcharakters vertraut. Das ist bitter nötig, denn Bethesda spendiert uns mehr Skills als wir in diesem Abschnitt des Spiels eigentlich zur Verfügung hätten. Zuerst nutzen wir die Spezialsicht. Die zeigt – auch durch Wände hindurch – Feinde leuchtend gelb und nützliche Gegenstände grün an. Vor uns sehen wir mehrere gelbe Schemen. Wachen, die einen Eingang bewachen.

    In Dishonored verfügt ihr über diverse Skills, die es euch erlauben, eure Gegner stilvoll aus dem Weg zu räumen. In Dishonored verfügt ihr über diverse Skills, die es euch erlauben, eure Gegner stilvoll aus dem Weg zu räumen. Quelle: Bethesda Die Vielzahl der Optionen ist klasse. Wir könnten die Wachen angreifen oder in den Körper einer Ratte (oder der Wache selbst!) schlüpfen, sie mit einem Windstoß umpusten oder die Zeit anhalten und sie ohne Gegenwehr ausschalten. Wir benutzen stattdessen unsere Lieblingsfähigkeit und teleportieren uns in den Rücken der Wache, zücken ein Messer und erledigen das ahnungslose Opfer. Einer seiner Kollege wird auf uns aufmerksam und zieht sein Schwert. Wir wehren uns mit einem Dolch, blocken und kontern. Nach dem kurzen blutigen Kampf teleportieren wir uns auf das Dach des Gebäudes. Jede Fähigkeit verbraucht übrigens einen gewissen Wert an Essenz, so dass wir genau aufpassen müssen was wir wann und wie oft einsetzen. Der Teleport ist zum Glück recht günstig, ebenso wie der Röntgenblick.

    Unsere Reise auf das Dach wird jäh gestoppt als wir uns verkalkulieren und uns über einen Abgrund teleportieren. Wir stürzen in ein Gewässe, umzingelt von neugierigen Fischen. Also übernehmen wir den Körper eines schuppigen Gesellen und suchen einen neuen Weg. Wir finden ihn in einem Wasserrad, dessen rotierende Schaufeln uns an die Oberfläche transportieren, wo wir zurück in unsere menschliche Gestalt schlüpfen. So gelangen wir an den Kellereingang des Gebäudes. Faszinierend. Im Gebäude selbst lugen wir vorsichtig um jede Ecke und schleichen im Schneckentempo voran. Wir wollen ja nicht entdeckt werden. Eine Barriere aus Energie, Light of God genannt, versperrt uns plötzlich den Weg. Hindurch rennen? Schlechte Idee. Die Barriere würde uns ordentlich rösten. Also übernehmen wir den Körper einer vobeischlendernden Wache und laufen schnurstracks auf das Energiefeld zu. Drüben verlassen wir den Leihkörper. Während sich die Wache langsam von den Strapazen erholt - sie kotzt wenig subtil auf den Boden - schicken wir sie mit einem Würgegriff ins Reich der Träume und verstauen sie unter einer nahen Treppe, wo sie hoffentlich nicht entdeckt wird.

    Die Tallboys sind wirklich fiese Gegner und nur schwer zu bezwingen. Die Tallboys sind wirklich fiese Gegner und nur schwer zu bezwingen. Quelle: Bethesda Nach weiteren Begegnungen, bei denen wir nicht immer unentdeckt blieben und sogar hier und da ins virtuelle Gras bissen, erreichen wir unser Entführungsopfer. Wir müssen es lebend hier raus bringen, also können wir es entweder per Würgegriff ausschalten oder mit Betäubungspfeil niederstrecken. Egal, Hauptsache bewusstlos und nicht tot. Nach dem erfolgreichen Attentat schaffen wir den leblosen Körper hinaus. Teleportieren können wir auch mit Last, also finden wir einen schnellen Weg über Dächer und Balkone zum Absetzpunkt. Der wird allerdings von mehreren Wachen und einem furchteinflößenden Tallboy - die Wachen auf Stelzen - bewacht. Zweimal erwischt uns der Tallboy beim Vorbeischleichen und grillt uns in wenigen Sekunden. Wir können kämpfen und etwa die Zeit anhalten oder seine Geschosse mit einem Windstoß zurückschleudern. Wir entscheiden uns lieber für taktischen Rückzug – einfacher gesagt: Flucht - und teleportieren uns blitzschnell aus der Gefahrenzone ins Ziel. Hier endet unsere Spielzeit. Auf unserer Dishonored-Themenseite halten wir euch stets auf dem Laufenden über das Spiel.

    03:06
    Dishonored: Die Maske des Zorns - E3 Gameplay-Trailer
    Spielecover zu Dishonored
    Dishonored
  • Dishonored
    Dishonored
    Publisher
    Bethesda Softworks
    Developer
    Arkane Studios
    Release
    12.10.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Shadow_Man
    Genau so ist es. Es scheint endlich mal wieder ein Spiel der Marke "intelligente Action" zu werden mit vielen…
    Von Rising-Evil
    Das Spiel sieht zugebenermaßen sehr interessant aus, allerdings wirkt die Grafik etwas veraltet und bei der Menge an…
    Von Tyranidis
    Ich freue mich auch riesig auf das Spiel. Alles, was ich bisher darüber gelesen habe, kam bei mir gut an. Eine…

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    • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel

      • Von Shadow_Man Erfahrener Benutzer
        Zitat von Tyranidis
        Ich freue mich auch riesig auf das Spiel. Alles, was ich bisher darüber gelesen habe, kam bei mir gut an. Eine Mischung aus den Shootern, die mich am meisten motiviert haben: HL, Deus Ex, Bioshock.... einfach herrlich. Klar ist der Zeitpunkt für Jubelausbrüche…
      • Von Rising-Evil Erfahrener Benutzer
        Das Spiel sieht zugebenermaßen sehr interessant aus, allerdings wirkt die Grafik etwas veraltet und bei der Menge an Blut die in dem Trailer geflossen ist, kann mich es (leider) nur sehr schwer vorstellen, das "Dishonored" hierzulande ungekürzt erscheint  
      • Von Tyranidis Benutzer
        Ich freue mich auch riesig auf das Spiel. Alles, was ich bisher darüber gelesen habe, kam bei mir gut an. Eine Mischung aus den Shootern, die mich am meisten motiviert haben: HL, Deus Ex, Bioshock.... einfach herrlich. Klar ist der Zeitpunkt für Jubelausbrüche vielleicht noch zu früh, aber eine gewisse…
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Dishonored
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Dishonored: Die Maske des Zorns haben wir auf der E3 2012 angespielt - und würden am liebsten noch immer spielen. Das was uns Bethesda hier kredenzt, sieht nach feinster Stealth-Shooter-Meuchelmörder-Kost aus. Toll.
http://www.pcgames.de/Dishonored-Spiel-21718/News/Dishonored-E3-2012-Vorschau-888819/
06.06.2012
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2012/06/dishonored_e3_2012_002.jpg
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