Die Siedler: Kleine Männlein ganz groß - Eine große Serie im Rückblick (Siedler 1 bis Siedler 4)
Die Siedler 2
Die Siedler 2: Veni, Vidi, Vici
Am Spielkonzept hat sich nur wenig geändert, dafür glänzt Die Siedler 2: Veni, Vidi, Vici mit einer famosen Optik in einer maximalen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Auch inhaltlich hat sich nur wenig getan, "ein paar zusätzliche Goodies hätten's schon sein dürfen", meckert Petra Maueröder im Testbericht. Volker Wertich war übrigens nicht an der Entwicklung beteiligt: "Ehrlich gesagt: Nach zwei Jahren Programmierung an Die Siedler 1 konnte ich die kleinen Männchen eine Zeit lang nicht mehr sehen", so der Urvater der Serie.
Dem Spiel hat‘s nicht geschadet, ganz im Gegenteil: In Ausgabe 06/96 heimste Die Siedler 2 eine Traumwertung von 91 Prozent ein. Der frühe Höhepunkt der Serie, könnte man sagen. Kein anderes Siedler-Spiel konnte sich bis dato mit einer höheren Wertung rühmen. Die interessantesten Neuerung: In der Hauptkampagne waren Sie in Die Siedler 2 nicht mehr nur an Land, sondern auch zu Wasser unterwegs. Um Baufortschritte oder Grenzübergänge auf dem Festland nicht aus den Augen zu verlieren, baute Blue Byte ein Beobachtungsfenster ein, welches Sie bei Bedarf auf bestimmte Positionen fixieren konnten.
Mit Die Siedler 2: Missions CD erschien 1996 ebenfalls das erste Add-on und fügte dem Spiel neben neuen Karten und dem Winterszenario auch einen Karten-Editor zu.
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Da muss ich dir Recht geben. Der erste Teil hatte auch diese dichte Atmosphäre, die kein anderer Teil je wieder erreichen konnte. Im…
Hoffe es gibt bald einen Old School Nachfolger !