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  • Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte (Kinokritik / Review)

    Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte (9) Quelle: Fox

    In England und Amerika etwas an den Erwartungen vorbeigesegelt, muss sich der dritte Narnia-Streifen nun im WIDESCREEN-Testlabor beweisen.

    Nach den Erlebnissen der ersten beiden Narnia-Abenteuer sind die vier Pevensie-Kinder diesmal erstmals getrennt. Während die beiden älteren Peter und Susan bei den Eltern in New York weilen, müssen sich die jüngeren Lucy und Edmund im Londoner Hause ihres Onkels mit dem lästigen Cousin Eustachius herumärgern. Als die drei Teenager durch ein magisches Gemälde nach Narnia gezogen werden und vom Segelschiff Morgenröte aus dem Ozean gefischt werden, ist die Verblüffung des gleichaltrigen, aber wenig fantasiebegabten Vettern groß. Und er staunt bald noch mehr. Denn er, Lucy und Edmund werden zusammen mit ihren Freunden König Kaspian und der Maus Riepischiep sowie der Besatzung der Morgenröte auf eine gefährliche Reise geschickt: Sie müssen das Geheimnis der verschwundenen sieben Lords sowie eines fürchterlichen grünen Nebels klären, der unschuldige Seelen zu verschlingen scheint.

    Gleicher Stil
    Der dritte Teil der sieben Bücher umfassenden Narnia-Reihe wurde von zwei Wechseln überschattet: Zum einen übernahm mit Fox ein neues Studio die Rechte, nachdem Disney die 140 Mio. US-Dollar Budget zu hoch waren. Zum anderen überließ Regisseur Andrew Adamson seinen Stuhl diesmal Michael Apted (Gorillas im Nebel). Dem Stil des dritten Abenteuers tat dies wenig Abbruch: Auch Die Reise auf der Morgenröte ist ein klassischer Familienfilm, der wie seine Vorgänger ohne Blut und brutale Szenen auskommt und eine eher an ein Märchen erinnernde, geradlinig und wenig ausgefeilte Geschichte erzählt. Nach einem ziemlich abrupten Einstieg nach Narnia schickt Apted seine Helden im Stile der antiken Odyssee in eine Reihe von zu bestehenden Abenteuern, die zwar jeder für sich recht spannend erscheinen, aber auch willkürlich aneinandergereiht wirken.

    Mehr Spezialeffekte
    Schauspielerisch ist das wenig fordernd, darüber hinaus geht einem die extrem nervige Figur des Cousins spätestens nach fünf Minuten gehörig auf den Zeiger. Hinsichtlich der Spezialeffekte langte man noch einmal mehr hin als bei den ersten beiden Filmen. Daran, dass dabei zwar vieles, aber nicht alles optisch überzeugen kann, dürfte sich die Zielgruppe des Films wohl kaum stören: Für Jugendliche und Kids bietet auch Narnia 3 eine erneut farbenprächtige und fesselnde Fantasygeschichte.

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Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte
Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte (Kinokritik / Review)
In England und Amerika etwas an den Erwartungen vorbeigesegelt, muss sich der dritte Narnia-Streifen nun im WIDESCREEN-Testlabor beweisen.
http://www.pcgames.de/Die-Chroniken-von-Narnia-Die-Reise-auf-der-Morgenroete-Film-172482/Tests/Die-Chroniken-von-Narnia-Die-Reise-auf-der-Morgenroete-Kinokritik-Review-804046/
14.12.2010
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2010/12/63_b2teaser_169.jpg
Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte, Michael Apted, Ben Barnes, Kinokritik, Review
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