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  • Diablo 3: Release, Demo, Beta, Klassen und mehr - Die 50 wichtigsten Fakten zum Hack'n'Slay

    Fünf Jahre Entwicklung und immer noch kein Ende in Sicht - Grund genug für uns, die wichtigsten Fakten zu Diablo 3 für Sie zusammenzufassen.

    Blizzard verspricht eine deutlich spannendere Story als im Vorgänger Diablo 2. Blizzard verspricht eine deutlich spannendere Story als im Vorgänger Diablo 2. Quelle: Blizzard 1. Die Geschichte von Diablo 3 setzt etwa 20 Jahre nach den Ereignissen von Diablo 2: Lord of Destruction ein. Zur Erinnerung: Eine Gruppe von Helden wehrte darin die Armeen der drei Dämonenfürsten Diablo, Baal und Mephisto ab. In Diablo 3 wird man erneut mit dem Übel konfrontiert; Blizzard verspricht dabei eine „tiefgründige“ Story, in der vor allem die Menschheit und ihre Taten im Zentrum stehen sollen. Ob neben Diablo auch die beiden anderen Brüder wieder auftauchen, ist nicht bekannt.

    2. Die Fantasy-Welt von Diablo 3 hört auf den Namen Sanktuario. Diesmal wird man nicht nur bekannte Orte wie das Dorf Tristram aus Diablo 1 erkunden, sondern auch völlig neue Gebiete. Ähnlich wie im zweiten Akt von Diablo 2 durchwandert der Spieler beispielsweise eine weitläufige Wüste, außerdem gelten Dschungel- und Waldgebiete als wahrscheinlich. Das Szenario wird düster, rauh und deutlich erwachsener als etwa Azeroth, die vergleichsweise schrille Fantasy-Welt aus World of Warcraft.

    3. Klick, klick, klick: Auch in Diablo 3 stehen die effektvollen Kämpfe an erster Stelle. Der Held wird per Maus geschmeidig durch Wälder und Täler, über Wiesen und Felder, in Dungeons und Kerker gescheucht, dabei stürmen von allen Seiten hunderte von Gegnern heran. In Diablo 3 ist das Monsteraufkommen nochmals höher als im Vorgängerspiel, was auch an den enorm starken Skills der Helden liegt: Wo der Barbar ausholt, der Kampfmönch wütet, die Zauberin hext, da rührt sich nichts mehr. Manche Attacken plätten locker ein Dutzend Feinde auf einmal. Entscheidend ist, dass die Action niemals lahmt, daher hat Blizzard die Steuerung bewusst schlicht gehalten: Monster werden mit zwei Maustasten totgeklickt, dazu kommen noch vier Tasten auf der Tastatur, die für das Auslösen von Spezialattacken nötig sind – das muss reichen, um die rasanten Gefechte zu überstehen.

    4. Kleine Quests lockern das Geschehen auf. Blizzard legt diesmal großen Wert auf zahlreiche und flotte Aufgaben abseits vom Monster-Gekloppe. Das ist ein wichtiger Unterschied zum Vorgänger Diablo 2, der nur sechs simple Quests pro Akt bot. In Diablo 3 soll es gar so viel zu tun geben, dass man beim ersten Durchspielen keineswegs alle Quests zu Gesicht bekommen wird. Als wir Diablo 3 auf der Blizzcon 2008 anspielten, erhielten wir einen ersten Einblick: In der Demo mussten wir etwa den Geist eines verstorbenen Mädchens aufstöbern, Gegenstände für eine Beschwörung transportieren, kurzen Dialogen folgen, spezielle Gegner erledigen – alles simpel und auf Kurzweil getrimmt, aber sehr unterhaltsam. Immerhin ist Diablo 3 kein handfestes Rollenspiel, sondern ein Hack & Slay, bei dem es vor allem auf Tempo und Spielfluss ankommt. Trotzdem verspricht Blizzard vielseitige Aufgaben, die dem Monstergedresche mehr Sinn und Hintergrund verleihen und obendrein die Story auspolstern.

    5. In Diablo 3 steht die Story deutlich stärker im Vordergrund als noch in den Vorgängern. Daher soll man auch auf wesentlich mehr Charaktere treffen, von denen bislang aber nur wenige enthüllt wurden. Als alter Bekannter aus den ersten beiden Diablo-Spielen wird der Gelehrte Deckard Cain wieder eine wichtige Rolle in der Geschichte einnehmen. Leah, eine junge Frau, war bereits im Teaser-Trailer zu hören und zu sehen. Sie ist eine Freundin von Cain und – Achtung, Spekulation! – gibt dem Spieler vermutlich schon früh im Spiel eine Quest, um den zerstreuten alten Kauz aus einem Dungeon zu retten. Dialoge laufen automatisch ab und sind voraussichtlich voll vertont, das Spiel zeigt die Gesprächspartner dazu in einer Nahaufnahme.

    6. Gegner treten zwar meist in Gruppen auf, sollen aber trotzdem mehr Besonderheiten besitzen als die Feinde in Diablo 2 – der Spieler muss hin und wieder also seine Taktik anpassen. Beispielweise trifft man auf Okkultisten, die sich zusammentun, um einen Dämon zu beschwören – erledigt man sie also nicht schnell, hat man einen schweren Kampf vor sich. Dank der 3D-Engine können Gegner außerdem von überall her auftauchen – in Dungeons kommen sie auch mal aus Särgen gesprungen oder über Treppengeländer geklettert.

     Ist Diablo 3 zu brutal, um noch mit einer Freigabe ab 16 Jahren durchzugehen?
Ist Diablo 3 zu brutal, um noch mit einer Freigabe ab 16 Jahren durchzugehen? Quelle: Blizzard 7. Auf Bossgegner, die teilweise auch mit speziellen Sequenzen die Spielfläche betreten, wird man in Diablo 3 regelmäßig treffen. Blizzard enthüllte beispielsweise den Thousandpounder, ein extra fettes Biest, das zuvor durch ein Blutopfer zum Leben erweckt wurde und mit zwei riesigen Keulen angreift. An anderer Stelle demonstrierten die Entwickler den Siegebreaker, ein gigantisches Vieh auf vier Beinen, das zunächst eine massive Felswand durchbricht und auch schon mal genüsslich den einen oder anderen Heldenschopf abknabbert. Auch konnten wir bereits selbst gegen einen Skelettkönig antreten, der sich Untote zu Hilfe ruft und somit gefährlicher wird, je länger der Kampf andauert.

    8. Die Gesamtspieldauer von Diablo 3 anzugeben, ist natürlich noch arg spekulativ – allerdings hat Blizzard bereits verlauten lassen, das Spiel werde ungefähr so umfangreich werden wie seinerzeit Diablo 2 ohne das Add-on.

    9. Ein Paradies für Sammel-Fans: Besiegte Gegner hinterlassen in Diablo 3 massig Beute. Items liegen in unterschiedlichen Seltenheitsgraden vor und sind ähnlich wie in World of Warcraft farblich markiert, außerdem gibt es natürlich Unique Items und Sets. Seltene Edelsteine lassen sich in Ausrüstung einsetzen, Runen dienen dem Ausbau von Skills (siehe auch Punkt 39). Blizzards Rechnung geht auf: Als wir das Spiel das erste Mal ausprobierten, erwischten wir uns binnen Minuten wieder dabei, wie wir gierig die Beute aufklaubten, seltene Objekte mit Identifikationszaubern untersuchten und danach die Statuswerte der Items abglichen. Ein Detail: Um das Spieltempo weiter zu erhöhen, sammelt der Held das Gold am Boden nun automatisch auf, sobald er darüber läuft. Blizzards Begründung: Der Spieler würde es ja ohnehin mitnehmen, daher läuft der Prozess automatisch ab.

    10. Dynamische Levels: Anders als etwa in Titan Quest oder Sacred 2 werden die Levels in Diablo 3 zum Großteil dynamisch erzeugt. Das Zufalls­prinzip entscheidet beispielsweise darüber, wie genau die Dungeons aufgebaut sind, an welcher Stelle sich Fallen und Schätze verbergen, wo Gegner spawnen und welche Quests den Spieler erwarten. Das Spiel setzt dazu vorgegebene Levelstücke eigenständig zusammen. Trotzdem überlassen die Entwickler nicht alles dem Zufall: Wichtige Orte bauen die Leveldesigner ganz klassisch von Hand, sodass letztendlich „nur“ die Wege zwischen diesen vorgegebenen Punkten dynamisch generiert werden. Mit diesem Mix aus vorgegebenen und per Zufall erzeugten Levels will Blizzard qualitativ hochwertige Umgebungen bei gleichzeitig hoher Wiederspielbarkeit bieten.

  • Diablo 3
    Diablo 3
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    15.05.2012
    Es gibt 16 Kommentare zum Artikel
    Von Juicebag
    Also ich find die Menge an Artikeln völlig in Ordnung. Ich mein... den einen interessiert dieses Thema, den anderen…
    Von Petra_Froehlich
    Mit welcher Art Artikel (im Hinblick auf die Aufbereitung) könnten wir dir denn eine Freude machen? Petra PC Games
    Von Vordack
    Lieber Dorian, ich kenne Deinen Spielegeschmack ja nicht, aber mir ist eine Schmiede Lieber die 1 Top Titel alle 7…

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    • Es gibt 16 Kommentare zum Artikel

      • Von Juicebag Benutzer
        Also ich find die Menge an Artikeln völlig in Ordnung. Ich mein... den einen interessiert dieses Thema, den anderen jenes Thema. Manche gammeln den ganzen Tag auf diversen Internetseiten rum und haben dadurch ne News evtl. schon x-mal gelesen. Is klar, dass die rumnörgeln, dass es nicht neues zu lesen gibt.

        Bei Leuten wie mir, die ab und zu mal pcg besuchen, siehts da schon ganz anders aus. Find völlig ok so.  
      • Von Petra_Froehlich Legende
        Zitat von einkaufswagen
        Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da musste PCG den Newsticker nicht krampfhaft mit 08/15 Artikeln oder Müll wie "Rossis Internetguide" (...ab und an witzig, klar, aber sind wir hier Lachschon.de oder einem Spielemagazin?) oder "Die 100 nervigsten 08/15…
      • Von Vordack Erfahrener Benutzer
        Zitat von Dorian39
        Auch ich bin der Meinung, dass man langsam damit aufhören sollte, Blizzard-Spiele bis ins Unerträgliche hochzuhypen. Seit WoW, und das ist immerhin schon über 5 Jahre her, hat Blizzard nichts mehr auf die Beine gebracht. Gruß Dorian39
        Lieber Dorian,
        ich kenne Deinen…
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Diablo 3
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http://www.pcgames.de/Diablo-3-Spiel-21367/Specials/Diablo-3-706462/
14.03.2010
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