id Software: "Online-Zwang wie bei Diablo 3 ist besser für alle"
Diablo 3 braucht eine ständig aktive Internetverbindung. id Software unterstützt das und glaubt, die Spieler würden das allgemeine Konzept mit dem Release des Hack'n'Slays akzeptieren.
Auf der QuakeCon sprach sich id Softwares Creative Director Tim Willits für einen Online-Zwang bei Spielen aus. Willits kommentierte die Reaktionen der Fans, nachdem Blizzard für Diablo 3 eine ständig vorausgesetzte Internetverbindung bekannt gab: "Mit dem Release von Diablo 3 werden alle Spieler akzeptieren, dass sie online sein müssen. Wenn man einen starken Titel wie diesen hat, kann man für die Zukunft eine Änderung herbeiführen. Ich bin voll dafür", hieß es zu Beginn. Anschließend erklärte Willits, dass Entwickler mit einer ständigen Online-Verbindung von Gamern bessere Spiele machen könnten.
"Am Ende ist ein Online-Zwang besser für alle. Stellt euch vor, ihr startet ein Spiel und es ist direkt auf dem aktuellen Stand. Stellt euch vor, es gibt Neuigkeiten für euer Spiel, die automatisch integriert werden. Für eine Veränderung braucht es allerdings ‚Dampfwalzen' wie Diablo 3. Es mag Menschen geben, die sich daran stören könnten. Aber das wird sich ändern." Die Aussagen zum Online-Zwang von id Software gibt es bei eurogamer.net. Diverse Stimmen von Spielern könnt ihr euch in den Kommentaren zur Meldung des Diablo 3-Online-Zwangs durchlesen.
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Wäre D3 kein MP Titel, hätte es wohl kaum einen derart lauten Aufschrei gegeben, als das Echtgeld AH angekündigt wurde. Das kann einem im SP ja quer am Allerwertesten vorbei gehen.
D3 wird 100%ig an den BattleNet Account gebunden sein und sie hätten den Always online Zwang nicht erwähnt,…
Wenn Du "1984" kennen würdest, würdest Du Deinen Untergang nicht so vehement verteidigen. Du kennst "1984" nicht? Kauf es,lese es, und "Remember the Future". Ich sage nicht darüber.
Habe ich irgendwo geschrieben, daß ich das gut finde? Ich denke nicht.
Meine…