Echtgeld-Auktionshaus von Diablo in Europa freigeschaltet. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Hinweis: Dieser Artikel wurde im Juni 2012 am häufigsten gelesen. Als Teil unseres Jahresrückblicks veröffentlichen wir ihn daher erneut, vielleicht habt ihr ja auch Spaß daran, in den Highlights des Jahres 2012 zu stöbern.
Blizzard hat bekanntlich am gestrigen Freitag das Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3 in Europa gestartet. Allerdings noch in limitierter Form. Bislang ist es darüber nur möglich, Ausrüstungsgegenstände wie beispielsweise Rüstungen und Waffen anzubieten bzw. für Bares zu kaufen. Der Handel mit Verbrauchsgegenständen wie etwa Tränken soll zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden. Die Verantwortlichen von Blizzard nannten jedoch noch keinen genauen Termin, wann diese Funktion hinzukommen wird. Ihr konntet bereits im Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3 Erfahrungen sammeln und im Zuge eures Besuches seltene Items abstauben? Wir sind auf die ersten Eindrücke der PC Games-Community gespannt. Nutzt dafür bitte den unteren Kommentarbereich.
Diablo 3 lässt sich übrigens zwar mittels Global Play mit Gamern aus allen Regionen der Welt zusammen zocken, doch das Echtgeld-Auktionshaus in Diablo 3 ist lediglich für das mit dem jeweiligen Spielcharakter verknüpfte Gebiet zugänglich. Ihr könnt euren Battle.net-Charakter, für den laut Konto die europäische Region ausgewählt wurde, also nicht mit Items aus dem Echtgeld-Auktionshaus beispielsweise in Amerika ausstatten. Euer angegebener Wohnsitz im Battle.net bestimmt eure jeweilige Region. In Europa gilt zudem eine Freigabe ab 18 Jahren für den Echtgeld-Handel in Diablo 3.
Für die Bezahlung im Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3 steht das Battle.net-Guthaben sowie in den meisten Regionen Paypal zur Verfügung. Nutzt ihr das Battle.net-Guthaben, so benötigt ihr einen Battle.net-Authenticator, entweder in Geräteform oder als Mobile-App für iOS und Android. Damit verknüpft ihr euren Battle.net-Account und erschwert Hackern den Zugriff auf eure Daten - sowie euer Eigentum. Paypal-Nutzer greifen auf das System der "Mobilen Benachrichtigungen" zurück, das euch SMS-Nachrichten des Online-Bezahldiensts mit einem Code als Authentifizierungsmaßnahme schickt. Viele weitere Details zum Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3 erfahrt ihr über unsere im Artikel verlinkte Themenseite.

dort dreht sich doch nur alles ums geld und solche spiele brauche ich nicht. bin also sogar froh es auf eis gelegt zu haben ^^
Sie verdienen IMMER einen Euro, die 15% bekommt allerdings nicht paypal alleine. die werden schön geteilt. das meiste davon wird blizzard bekommen.
Eine Zahlungsmöglichkeit, die 15% kostet würde es nicht lange geben
mit anderen worten es macht dir schon lange keinen spaß mehr und du spielst (bzw. farmst) nur noch um geld zu verdienen, das nennt man arbeit