Deutscher Computerspielpreis 2011: Fotos von den Siegern und der Show
Die strahlenden Sieger des Abends: die Hamburger Adventure-Spezialisten von Daedalic zusammen mit ihrem Preispaten, dem Schauspieler Götz Otto (links). Daedalic gewann mit A New Beginning den Preis für das "beste deutsche Spiel".
Staatsminister Bernd Neumann strahlt mit RTL-Moderatorin Nazan Eckes um die Wette.
Der Deutsche Computerspielpreis wird gemeinsam von der Bundesregierung und den großen Branchenverbänden (BIU = Publisher, G.A.M.E. = Entwickler) vergeben. Mit insgesamt 385.000 Euro soll der Spielestandort Deutschland und insbesondere die Produktion pädagogisch und/oder kulturell wertvoller PC- und Konsolenspiele gefördert werden. Eine Jury aus Spieleproduzenten, Wissenschaftlern, Journalisten und Abgeordneten wählt die Sieger aus den Nominierungen. Nach der herben Kritik an der Vergabepraxis des Vorjahres in der undotierten Disziplin "Bestes internationales Spiel" (hier gewann unter mysteriösen Umständen die englische Version von Anno 1404 anstatt der ursprünglich nominierten Titel Dragon Age: Origins, Professor Layton und Uncharted 2) haben sich die Veranstalter entschieden, die internationalen Preise auszugliedern und von einer externen Jury bestimmen zu lassen.
Die von RTL-Moderatorin Nazan Eckes präsentierte Gala im Haus der Kunst zu München war also zweigeteilt: Zuerst die Preise für die heimischen Entwickler, danach die internationalen Awards für PC, Konsole und mobile Systeme.
Florian Simbeck (der Stefan von "Erkan & Stefan") hält die Laudatio auf die Preisträger des besten mobilen Spieles.
Und das sind die Sieger in allen Kategorien:
Bestes Deutsches Spiel (50.000 Euro)
A New Beginning von Daedalic Entertainment (Hamburg)
Bestes Kinderspiel (75.000 Euro)
The Kore Gang von Pixonauts (Ulm)
Bestes Jugendspiel (75.000 Euro)
A New Beginning von Daedalic Entertainment (Hamburg)
Bestes Mobiles Spiel (50.000 Euro)
Galaxy on Fire 2 von Fishlabs Entertainment (Hamburg)
Bestes Serious Game (50.000 Euro)
Energetika von DIALOGIK (Stuttgart) und TAKOMAT (Köln)
Bestes Browsergame (50.000 Euro)
Die Siedler Online von Ubisoft und Blue Byte (beide Düsseldorf)
Bestes Nachwuchskonzept aus Schüler- und Studentenwettbewerb (35.000 Euro)
Tiny & Big – Grandpa's Leftovers von der Universität Kassel und Black Pants Game Studio (Kassel)
Die Gewinner der internationalen Kategorien:
Bestes internationales Computerspiel
Starcraft 2 Wings of Liberty von Blizzard Entertainment
Bestes internationales Konsolenspiel
Assassin's Creed: Brotherhood von Ubisoft
Bestes internationales Mobiles Spiel
World of Goo von 2D Boy
Ehrenpreis für das Lebenswerk
Yves Guillemot, Gründer und CEO von Ubisoft
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und spiel müssen für mich nich moralisch wertvoll sein
es soll spaß machen und heißt ja auch unterhaltungssoftware, und ich finde man sollte die…
und spiel müssen für mich nich moralisch wertvoll sein
es soll spaß machen und heißt ja auch unterhaltungssoftware, und ich finde man sollte die spiele nich als müll bezeichen aber wenn kein mensch sie kennt und sie sehr unbekannt sind tja..