Eidos Montreal: "Deus Ex 3 und Thief 4 müssen zugänglicher sein"
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Immer wenn von "größerer Zugänglichkeit" die Rede ist, schwebt automatisch das in letzter Zeit durchaus überstrapazierte Wort "Casual" wie ein böses Omen im Raum. So auch nun wieder, insbesondere da es sich um die Fortsetzungen solcher Meilensteine der Spielegeschichte wie Deus Ex und Thief handelt. Bereits mit Deus Ex: Invisible Wars unternahm Eidos den Versuch die Serie mit letztendlich wohl untauglichen Mitteln, massenkompatibel zu machen.
Derlei Befürchtungen sollen dieses Mal unbegründet sein, wie Studio-Boss Stephane D'Astous versucht zu betonen: "Ich denke, die Herausforderung liegt darin, dass sie [Anm.: Deus Ex und Thief] in der Vergangenheit außerordentlich gewürdigt und geschätzt wurden, aber wir müssen sie auf eine neue Ebene bringen. Wir müssen diese Titel für ein größeres Publikum attraktiv und zugänglich machen, ohne den Inhalt zu verwässern."


Warum nicht? Es ist ein ziemlich gutes Argument und ich komme damit sooft, wie ich will.
Übrigens ist das hier -->
Dann zockst du aber definitiv die falschen Spiele.
Das kannst du doch auch, das macht dir niemand streitig.
ist halt echt ne sache, was man persönlich als spielen ansieht, wie seht man beim spielen "gefordert" werden will...
Mir ist vollkommen egal, ob ich vom Spiel geführt werde, solange andere Aspekte des Spiels mich bei Laune halten - wie zum Beispiel taktische Kämpfe.
Keine Ahnung, warum ausgerechnet das stundenlange Suchen nach der Nadel im Heuhaufen als "Spielen" betrachtet wird, für mich ist das einfach nur Zeitverschwendung.
Ich bin froh, dass bestimmte Komfort-Funktionen ihren Weg in die Welt der Spiele gefunden haben, ganz ohne sich zu verlaufen.
man braucht es ja nicht auf die spitze treiben und mit "stundenlanger suche" kommen (und dann noch den stinkefinger zeigen, mit welchem "umgangston" und mit welchem alter wird man denn hier mod?)
es ist alles eine sache des "maßes"
denn wirklich taktische kämpfe findet man ja auch in den meisten spielen nicht oder? meist wartet am "punkt b" (zu dem man von a "geführt" wird) eher belangloses fallobst als gegner...
ich bin zb froh, daß es in der gothic reihe und ähnlichen titeln keine "kompaspfeile im hud" gibt
ist halt echt ne sache, was man persönlich als spielen ansieht, wie seht man beim spielen "gefordert" werden will...
Mir ist vollkommen egal, ob ich vom Spiel geführt werde, solange andere Aspekte des Spiels mich bei Laune halten - wie zum Beispiel taktische Kämpfe.
Keine Ahnung, warum ausgerechnet das stundenlange Suchen nach der Nadel im Heuhaufen als "Spielen" betrachtet wird, für mich ist das einfach nur Zeitverschwendung.
Ich bin froh, dass bestimmte Komfort-Funktionen ihren Weg in die Welt der Spiele gefunden haben, ganz ohne sich zu verlaufen.
Ist die gleiche Entwicklung wie beim Fernsehen. So wie dort heute Dschungelcamp, DSDS, Frauentausch läuft, auf diesem Niveau sind wir auch langsam bei den Spielen angelangt.
Und die Spielemagazine helfen kräftig mit. Jeder simple Kram wird gehyped und mit unrealistischen hohen Wertungen versehen, während komplexe Spiele teilweise mit keinem einzigen Wort erwähnt werden.
Auch bei den Tests kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn mal wieder ein Rollenspiel abgewertet wird, weil nicht jede Kleinigkeit auf der Karte eingezeichnet wird oder weil es keine Quest-Ziel-Markierungen gibt. Durch sowas trägt man doch nur dazu bei, dass die Spiele immer simpler werden.
Aber Hauptsache man hyped das nächste Moorhuhn-Spiel mit einer 9x Wertung, während bei anderen Spielen jede Kleinigkeit zu einer Abwertung führt. Da ist es doch kein Wunder, dass die Spielerschaft nur noch zu dem simplen Kram greift.
seh ich ähnlich
für mich hat das sich selbst orientieren in der virtuellen welt einen großen anteil am spaß, den ich beim spielen habe, ich freu mich, wenn ich nach ein paar stunden im spiel "ortskenntnisse" habe und mich zurecht finde
andere laufen scheinbar lieber riesigen pfeilen nach, laufen "geführt" von punkt a nach b und zurück nach a (was ich selbst nicht als "spielen" ansehen würde)
ist halt echt ne sache, was man persönlich als spielen ansieht, wie seht man beim spielen "gefordert" werden will...
Ist die gleiche Entwicklung wie beim Fernsehen. So wie dort heute Dschungelcamp, DSDS, Frauentausch läuft, auf diesem Niveau sind wir auch langsam bei den Spielen angelangt.
Und die Spielemagazine helfen kräftig mit. Jeder simple Kram wird gehyped und mit unrealistischen hohen Wertungen versehen, während komplexe Spiele teilweise mit keinem einzigen Wort erwähnt werden.
Auch bei den Tests kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn mal wieder ein Rollenspiel abgewertet wird, weil nicht jede Kleinigkeit auf der Karte eingezeichnet wird oder weil es keine Quest-Ziel-Markierungen gibt. Durch sowas trägt man doch nur dazu bei, dass die Spiele immer simpler werden.
Aber Hauptsache man hyped das nächste Moorhuhn-Spiel mit einer 9x Wertung, während bei anderen Spielen jede Kleinigkeit zu einer Abwertung führt. Da ist es doch kein Wunder, dass die Spielerschaft nur noch zu dem simplen Kram greift.