Sims-Abklatsch im Hotelbusiness.
Man kann im Ego-Shooter-Stil durch sein Hotel laufen - ein spielerisch völlig nutzloses und wenig berauschendes Feature.
In dieser Wirtschaftssimulation übernehmen Sie die Rolle eines Hotelmanagers, eines Architekten, eines Innenarchitekten und eines Krisenmanagers - und das alles gleichzeitig. In heruntergewirtschafteten oder neu zu errichtenden Hotels richten Sie den Empfangssaal ein, bauen Gästezimmer und Badelandschaften, kümmern sich um die Ausbildung des Personals und nebenbei müssen Sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums auch noch Gewinne schreiben.
Die Aufgabe, möglichst viele Gäste rundum glücklich zu stimmen, wird einem dabei nicht leicht gemacht. Zwar nennen einige Kunden ihre Beschwerden und Wünsche, aber selbst wenn diese erfüllt sind, steigt ihr Grad der Zufriedenheit selten über die 50-Prozentmarke. Woran es hapert, müssen Sie selbst herausfinden, denn weder das Spiel noch das Handbuch gibt genaue Hinweise. Meist sind es fehlende Tagungsräume, die einem Urlauber die Freizeit vermiesen, aber auch zu viele Bars scheinen so manchem Gast auf den Magen zu schlagen. Da hilft meist nur ausprobieren - was wegen des Zeitlimits aber nur selten zum gewünschten Erfolg führt. Letztendlich wird man daher einfach alles bauen, um es anschließend zu möglichst niedrigen Preisen seinen Gästen anzubieten. Gewinne sind nämlich garantiert: Die stets gut gehenden Restaurants und Fitnessstudios finanzieren jedes Luxushotel.


Ein solches Spiel hatte ich eigentlich schon vor knapp 6-8 Jahren erwartet, da kam mir zumindest die Idee dazu. Leider konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht…
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