Der Herr der Ringe: Die Gefährten (PC)

Release:
08.11.2002
Genre:
Action
Publisher:
Vivendi

Action-Adventure zur Buchlizenz.

23.12.2002 17:00 Uhr
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Neu
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Der Film ließ ihn unter den Tisch fallen, hier bekommen Sie ihn zu sehen: Tom Bombadil nebst Goldbeere. Der Film ließ ihn unter den Tisch fallen, hier bekommen Sie ihn zu sehen: Tom Bombadil nebst Goldbeere. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu ... Sie wissen schon. Ein Vers, bei dessen Unkenntnis man von Tolkien-Fans noch vor einigen Jahren verächtlich mit den Worten "Was? Du kennst Der Herr der Ringe nicht?" beiseite geschoben wurde und der seit letztem Jahr in aller Munde ist. Da die Lizenz zum Film bereits an Electronic Arts vergeben ist, macht Vivendi Universal kurzerhand aus der Not eine Tugend - und aus der Buchlizenz ein Action-Adventure.

Mit Die Gefährten ist jetzt der erste Titel erschienen und lässt Sie abwechselnd mit Frodo, Aragorn und Gandalf die Handlung des ersten Teils nachspielen. Zumeist begleitet von computergesteuerten Gefährten marschieren Sie vom Auenland über die Hügelgräber, durch die unterirdische Stadt Khazad-Dûm bis zu den Ufern des Anduin und schicken dabei Orks, Steintrolle, Grabunholde und andere dunkle Schergen zurück ins Jenseits. Zur Verfügung stehen Ihnen dabei lediglich eine Nah- und eine Fernkampfattacke - Gandalf hat zusätzlich eine Handvoll Zaubersprüche wie Feuerbälle oder Lichtblitze in petto. Leider nimmt die Reise der Gefährten mit einer Spieldauer von knapp fünf Stunden nur wenig mehr Zeit in Anspruch als Peter Jacksons Spielfilm und ist daher nur jungen Tolkien-Fans ans Herz zu legen. Fantasy-Fans mit Action-Genen greifen eher zu Gothic 2 oder Dungeon Siege.

   
Bildergalerie: Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Bild 1-3
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Der Herr der Ringe: Die Gefährten (PC)
Spielspaß-Wertung

62 %
Leserwertung
(0 Votes):
-
   
David Bergmann
Der schicken Präsentation steht ein spielerischer Gehalt gegenüber, der gegen Null tendiert.
Was hätte das für ein Spiel werden können! Mit Stich Orks aufschlitzen und auf haarigen Hobbit-Mauken den grässlichen Nazgûl entkommen. Das dürfen Sie hier zwar alles machen, aber es ist viel zu schnell wieder vorbei. Weil die Kämpfe ohnehin schon recht einfach sind und weil Ihre unsterblichen Gefährten jedem Gegner auch im Alleingang den Garaus machen. Weil die Levels geradliniger sind als die Flugbahn von Legolas' Pfeilen und weil das halbe Dutzend an Rätseln nicht über das Niveau eintönigen Schalterumlegens hinausgeht. Schade, denn die Präsentation gibt sich mit schicken Lichteffekten, schön umgesetzten Schauplätzen sowie dem orchestralen Soundtrack durchaus ansprechend. Dem gegenüber steht jedoch ein spielerischer Gehalt, der gegen Null tendiert. Da hilft es auch nichts, wenn Sie im Gegensatz zum Film Tom Bombadil zu sehen bekommen.
   
Online-Redakteur
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23.12.2002 17:00 Uhr
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Dein Kommentar
Bewertung: 0
28.12.2002 00:03 Uhr
Also das Spiel ist besch.... eiden, habs mir nur kurz aus der Videothek geholt. DIe Grafik funktioniert bie mir net, hab nur flimmernde Texturen, mag aber an meinem System liegen. Aber schon als Gandalf sagte: "Ein Ring, der sie findet,...." hats mir gereicht. Und dann der Sprecher…
Benutzer
Bewertung: 0
27.12.2002 21:37 Uhr
Also das Spiel ist besch.... eiden, habs mir nur kurz aus der Videothek geholt. DIe Grafik funktioniert bie mir net, hab nur flimmernde Texturen, mag aber an meinem System liegen. Aber schon als Gandalf sagte: "Ein Ring, der sie findet,...." hats mir gereicht. Und dann der Sprecher von Frode, also noch…
Bewertung: 0
24.12.2002 08:54 Uhr
Ich hab den Film gut gefunden aber viel zu verendert!!Saruman-ausdreibein war wohl der größte beschiss!! Da Faramir war auch bescheuert und ganau das Gegenteil von dem Faramir aus dem Buch!
Sonst war er ganz ok. Und super Effekte!