Der Herr der Ringe: Die Eroberung-Test: Der Singleplayer-Modus auf dem Prüfstand
Am Ende der Kampagne der Guten erstürmen Sie Mordor. Legolas unterscheidet sich allerdings kaum vom normalen Bogenschützen.
Wenn ein Entwickler andeutet, Elemente der Battlefield- Reihe - sozusagen dem Paradebeispiel eines gelungenen Mehrspieler-Shooters - mit einer erfolgreichen Lizenz wie Der Herr der Ringe zu mischen, werden die Augen der Actionspieler zu Recht größer. Doch genau wie in Battlefield krankt die auf den Multiplayer ausgelegte Spielmechanik im Einzelspieler. Zur Geschichte muss man nicht mehr viele Worte verlieren.
Frodo soll den Einen Ring im Schicksalsberg zerstören, um die Macht des bösen Herrschers Sauron zu brechen. Genau das will dieser verhindern. Der Herr der Ringe: Die Eroberung lässt Sie den Weg dorthin nachspielen und wirft Sie in entscheidende Schlachten. Sie verteidigen zum Beispiel Helms Klamm, stürmen Isengard, trotzen Saurons Truppen auf den Feldern von Pelennor, stehen am Ende sogar vor dem Schwarzen Tor. Haben Sie die Schlachten aufseiten der Gefährten bestritten, wechseln Sie die Gesinnung und heuern bei Mordors Truppen an. Diese Storyline abseits der Filmvorlage von Peter Jackson zeigt, was hätte passieren können, wenn Frodo den Ring nicht im Feuer zerstört hätte.
Entsprechend schlüpfen Sie auch in die Haut von Nazguls, Orks und Co., zerstören den weißen Baum Gondors und erobern am Ende sogar das Auenland. Das klingt nach einer Menge Spaß, in der Praxis sieht es aber anders aus. Auf den folgenden Seiten klären wir, woran Der Herr die Ringe: Die Eroberung scheitert.
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Macht schon Laune mal Böse zu sein und Minas Tirith zu erobern.
multiplayer hab ich noch nicht getestet, werd ich wohl auch nicht machen... gleich runter damit und platz für andere games schaffen ^^
Tut mir leid Leute, aber was hätte man nach Mercenaries 2 schon von Pandemic erwarten sollen...?! Hätte ich auch vor dem Kauf wissen können..
Nachdem ich grade…