Der Herr der Ringe: Conquest - Unsere Vorschau zum Fantasy-Action-Spiel
Der Herr der Ringe: Conquest
"Reitet raus mit mir. Reitet raus und kämpft" forderte Aragorn, kurz vor der Rettung von Helms Klamm in der Herr der Ringe: Die Zwei Türme, die Horden Sarumans in übermächtiger Anzahl vor sich wissend. Dann ritt er los, in eine aussichtslose Schlacht mit nur einer Hand voll Kriegern an seiner Seite, blickte gen Osten und erkannte die rettende Silhouette einer riesigen Armee, 5000 Reiter aus Rohan, angeführt von Gandalf dem Weißen.
In Der Herr der Ringe: Conquest, einem Fantasy-Actionspiel aus der Verfolgerperspektive, schlagen sie nicht nur diese Schlacht, sondern auch unzählige andere, bekannt aus Film und Buch: Minas Tirith, Isengard, Osgiliath, Pelennor Fields, die Schlacht der letzten Allianz, Black Gate und viele mehr. Dabei schlüpfen Sie in die Rolle eines selbst kreierten Charakters, wahlweise der Klasse der Krieger, Bogenschützen, Späher oder Magier angehörig. Krieger und Späher sind Nahkämpfer, Bogenschützen und Magier attackieren aus der Distanz. Letztere verfügen außerdem über Basisfertigkeiten im Umgang mit Schwert und Schild.
"Nahkampf ist ein wichtiger Bestandteil des Spiels."
"Nahkampf ist ein wichtiger Bestandteil des Spiels und wird in Conquest deutlich stärker vertreten sein, als es in der Battlefront-Serie der Fall war" verrät Sean Soucy, Leitender Designer bei Entwickler EA Pandemic, der Conquest auch gern als "Battlefront mit Orks" beschreibt. Gemeinsamkeiten finden sich zum Beispiel in den unzähligen Vehikeln, die es in beiden Spielen zu steuern gilt. AT-STs und Feuerregendroiden im Star Wars-Universum, Pferde, Wargs, Trolle, Ents, Oliphanten, Katapulte und Belagerungstürme in Der Herr der Ringe: Conquest.

