Koch Media Pressekonferenz: Was passiert mit Piranha Bytes?
Björn Pankratz (Mitte, links) und Michael Hoge (Mitte, rechts) enthüllen ihr neues Projekt.
Seit bekannt wurde, dass sich Gothic-Erfinder Piranha Bytes von Publisher Jowood trennen und dadurch auch die Rechte an ihrer legendären Rollenspiel-Reihe verlieren, brodelt die Gerüchteküche um das neue Projekt der Essener. Heute ließ der deutsche Entwickler auf der Pressekonferenz des neuen Partners Deep Silver die Katze aus dem Sack.
Das Team formiert sich gerade neu, erzählten Michael Hoge (Lead Designer) und Björn Pankraz (Lead Story Designer / Head of Progranming) und ist sehr glücklich über die Zusammenarbeit mit Deep Silver. Über das neue Projekt verrieten die beiden noch wenig, nur soviel: Es handelt sich wieder um einen typischen Piranha-Bytes-Titel, ein Rollenspiel, das auf einer Vulkaninsel, genannt die "Verbotene Insel”, spielt. Auf dieser sind aus ungeklärten Gründen alle Götter verschwunden, eine neue Macht breitet sich aus. Ein Problem, dem Sie als Spieler ins Auge sehen müssen. Inspirieren lassen sich Piranha Bytes für ihr noch namenloses Spiel, das noch den Arbeitstitel RPB trägt, unter anderem von Der Herr der Ringe.
Mehr Informationen gaben Hoge und Pankratz nicht preis, bevor sie sich mit dem Statement "Schluss mit der Killerspiele-Diskussion” von der Bühne verabschiedeten.
Niki Laber und Hannes Seifert (rechts) vom neugegründeten Entwicklerstudio Deep Silver Vienna.
Aber auch die folgenden Redner hatten eine wichtige Ankündigung zu machen. Hoch erfreut gab Koch-Media-Geschäftsführer Klemens Kundratitz bekannt, dass man mit Games that matter (ehemals Rockstar Vienna) ein Entwicklerstudio gekauft habe, mit dem man künftig eigene Spiele entwickeln möchte. Konkrete Projekte kündigte man aber noch nicht an.
Beide Enthüllungen finden Sie als Video-Stream unter dieser News..


Mfg Diddy
ad kylex: natürlich bringt es nichts diskussionen zu beenden bevor sie ausdiskutiert wurden, aber plakative äußerungen sind schon ok vor allem bei den aussagen der politiker...
gesellschaftliche probleme lösen sich nicht, in dem man diskussionen "beenden" will, erst recht nicht in einer demokratie
finde ich etwas enttäuschend