Jetzt wird's gruselig: Unsere Vorschau zu Dead Space
Wie die USK in dieser Sache urteilt, steht noch nicht fest - eine Einstufung "keine Jugendfreigabe" prognostizieren wir mindestens. Über eine gegebenenfalls angepasste Version hat Electronic Arts bisher kein Wort verloren. Das Team um Glen Schofield hofft derweil auf eine Kennzeichnung, schließlich schieße man nicht auf Menschen, sondern auf Monster.
Trotz des hohen Gewaltgrades verkommt Dead Space nicht zur langweiligen Metzgerei-Simulation. Diverse Rollenspielelemente, wie zum Beispiel ein überschaubares Upgrade-System für Anzug und Waffen, gehören ebenso zum Repertoire wie die Stasis-Fähigkeit. Damit verlangsamen Sie sowohl Gegner als auch Objekte. Droht zum Beispiel ein Tor vor Isaacs Augen zuzufallen, wenden Sie Stasis an und huschen schnell hindurch, bevor das Metall mit einem Rumms zu Boden kracht.
Kleine Leuchtdisplays, eingeblendet über den Waffen, geben Auskunft über den Munitionsstatus.
Rund ein halbes Dutzend Nichtspieler-Charaktere sind der letzte Rest Menschlichkeit an Bord der USG Ishimura, die laut den Entwicklern knapp zwei Kilometer Länge misst. Darüber hinaus kommunizieren Sie regelmäßig mit dem Raumschiff selbst, denn Isaacs Anzug ist mit dem Bordcomputer verbunden. Über diese Connection erhalten Sie Hinweise und Messdaten sowie Zugriff auf Passagier-Logbücher. Letztere erzählen die grausame Geschichte, die (hoffentlich) angsteinflößender ist als die ulkigen Kostüme der Kinder, die an Halloween an Ihrer Türe klingeln.


wer war das früher denn mal?
sind das nicht die überreste von westwood?
Gegner mit den eigenen Gliedmaßen verprügeln, das hab ich das letzte mal in Rune gemacht
Dass da nur die us/uk Fassung in die Tüte kommt versteht sich von selbst