Jetzt wird's gruselig: Unsere Vorschau zu Dead Space
Ein passendes Veröffentlichungsdatum hat sich Publisher Electronic Arts ausgesucht: Dead Space, der Survival Horror-Shooter mit Gruselgarantie, erscheint am 31. Oktober 2008. An Halloween. Dieses Jahr sind es also nicht Kinder in ulkigen Kostümen, sondern fiese Aliens, krasse Schockeffekte und düstere Einsamkeit, die Sie in Angst und Schrecken versetzen.
Die Hintergrundgeschichte von Dead Space scheint auf den ersten Blick nicht besonders einfallsreich: In 500 Jahren besiedelt die Menschheit dutzende Galaxien im Weltraum, mit sogenannten Planet Crackern entziehen sie unbewohnten Planeten ihre Ressourcen. Zu einem dieser Planet Cracker, der USG Ishimura, bricht plötzlich jegliche Verbindung ab.
Dead Space ist wie ein kurz gebratenes Steak: sehr blutig.
Die Behörden vermuten einen technischen Defekt und beauftragen Isaac Clarke mit der Reparatur. Zu reparieren gibt es wenig, dafür kämpft Isaac ums Überleben. Necromorph-Aliens haben die Besatzung in widerlich entstellte Kreaturen verwandelt.
Ob sich die Geschichte zu einem spannenden Horror-Abenteuer entwickelt, müssen die Entwickler noch beweisen. EA Redwood hüllt sich in Versprechungen: "Wir haben ein so großes und reichhaltiges Universum entwickelt, dass wir problemlos mehrere Dead Space-Teile veröffentlichen könnten", so Glen Schofield, ausführender Produzent.
Im Spiel tragen geskriptete Ereignisse, Video- und Audio-Logbücher (ähnlich Bioshock) die Geschichte voran. Klassische Zwischensequenzen gibt es nicht, alles passiert in Echtzeit.
Anstelle eines Benutzerinterfaces lesen Sie Ihre Gesundheit komfortabel an der Klamotte ab, den aktuellen Munitionsstatus überwachen Sie auf kleinen Leuchtdisplays, eingeblendet über den Waffen.
In Isaacs Gepäck befinden sich außerdem eine Taschenlampe sowie eine Gravity Gun, mit der Sie Objekte anziehen und zurückschleudern. An den Füßen trägt Isaac magnetische Stiefel, die zur Überlistung der Schwerkraft geeignet sind. Gravitationsrätsel bringen Abwechslung in den sonst schrecklich brutalen Spielalltag.
Mit den blauen Lichtstrahlen visieren Sie verschiedene, abtrennbare Gliedmaßen der Necromorph an.
Im Fokus von Dead Space steht ein Feature mit dem Namen "Dismemberment", die Abtrennung von Gliedmaßen. Um auf der USG Ishimura zu überleben, müssen Sie sich dieses Feature zu Nutze machen. Weil die Munition genretypisch knapp bemessen ist, halten verstümmelte Arme, Beine und Köpfe als Waffen her. Aufnehmen können Sie die Gliedmaßen nicht, dafür aber per Telekinese und Gravity Gun zu sich heranziehen und auf die Necromorph schleudern.
Damit ein Alien endgültig das Zeitliche segnet, ist eine nahezu vollständige Zerstümmelung notwendig. Wer optimistisch nur den Kopf zerschießt, lähmt lediglich die Orientierung. Trennen Sie die Beine ab, robbt sich die Brut mit den Armen nach vorne und attackiert weiter. Dead Space ist dementsprechend blutig.


wer war das früher denn mal?
sind das nicht die überreste von westwood?
Gegner mit den eigenen Gliedmaßen verprügeln, das hab ich das letzte mal in Rune gemacht
Dass da nur die us/uk Fassung in die Tüte kommt versteht sich von selbst
Soooo dunkel fand ich die bisherigen Trailer und Bilder aber net.
Wenns gegen Monster geht (oder irgend so nen mutiertes Übermensch-Zeugs), bin ich doch eher für Gegnermassen und richtig fette Knarren.
Warte da lieber auf Bad Company , OFP2 oder nen neues CoD, mit guter KI oder Multiplayer und Taktik