Umsetzung des Kultfilms.
Wenn Sie Ihren Mitstreitern Waffen und Munition überlassen, steigert das ihr Vertrauen. Allerdings wissen Sie nie genau, ob in dem Körper nicht doch ein Alien steckt.
Als eine entsetzliche Alien-Art in einer antarktischen Forschungsstation auftaucht, beginnt für die Menschen der Überlebenskampf. Da die Außerirdischen in die Körper ihrer Opfer schlüpfen und sich niemand sicher sein kann, ob er Freund oder Feind vor sich hat, gilt auch hier die alte Akte X-Weisheit: Traue niemandem. Das galt in John Carpenters Horrorklassiker The Thing (in Deutschland als Das Ding aus einer anderen Welt bekannt) aus dem Jahre 1982 und wird auch im dazugehörigen PC-Spiel zutreffen. Die Handlung startet nach dem Ende des Films: Als Anführer eines Rettungstrupps werden Sie mit der Aufgabe betraut, die Ereignisse zu untersuchen. Nicht geplant war, dass Sie und Ihre Männer in der aussichtslosen Situation selbst zu Gejagten werden.
Wer jetzt einen Ego-Shooter mit sinnfreiem Dauergeballer erwartet, liegt falsch: Zum einen werden die Gefechte mit Widersachern nur als gezieltes Stilmittel zum Schocken und Erschrecken eingesetzt, zum anderen sind die Monster dank automatischer Zielhilfe schnell erledigt. Das Problem ist eben, dass sie immer in den ungünstigsten Augeblicken auftauchen. Viel mehr Zeit beanspruchen die recht knackigen Rätsel, denn in den seltensten Fällen ist der Lösungsweg offensichtlich. Beispielsweise müssen Sie in einer Krankenstation diverse Monster immer wieder in Räume locken und dort isolieren, da Sie keine Waffen haben. Oft benötigt der Protagonist die Hilfe von Nebenfiguren. Beispielsweise stellen kaputte Terminals oder elektronisch verriegelte Türen ohne einen Techniker unüberwindbare Hindernisse dar. Sie müssen aber immer damit rechnen, dass sich ein Helfer plötzlich in ein Alien verwandelt - das ist Nervenkitzel pur.
Natürlich gehört zu einem Horror-Spiel auch ein gewisses Maß an grafischen Schockeffekten. Was die Designer diesbezüglich anbieten, macht den Titel eindeutig zu einem Spiel für Erwachsene. Allein einige statische Bilder dürften bei empfindlichen Naturen für ein flaues Gefühl in der Magengegend sorgen, wenn etwa ein abgetrennter Kopf in einem blutverschmierten Pissoir liegt und der dazugehörige Körper in einer riesigen roten Lache auf dem Boden.


Du musst dahin zurück wo du das C4 gefundne hast und dann in den roten Kreis gehen!
Ich find das Spiel hat am Anfang (die ersten paar levels) super schockeffekte, die leider im späteren Spiel nicht mehr vorhanden sind!
Dann gehts nämlich nurnoch ums killen killen killen! ICh persönlich hab mir mehr erwartet... Und das Ende ist ja wohl das mieseste was ich JE GESEHN HAB!!!!!!!!!!!! und die Spielzeit von 4 Stunden is auch arg kurz...
Flado
mfg
Hallo,
direkt nach dem Speicherraum geht es geradeaus wieder zum Helikopter. Wo auch das C4 lag. Dann ist der Level beendet.
Andre
Haste das Spiel schon durch? Ich hab nämlich en Problem beim Endgegner! Weisste wie man den besiegt???
Flado