Crytek: Konzentration auf Free-2-Play-Games und Technologie für mobile Geräte
Mit Warface wagt sich Crytek in den Bereich der Free-2-Play-Games. Hier benötigt man ganz spezielle Technologien, so Carl Jones.
Carl Jones von Crytek glaubt, dass sich das Technologie-Business sich verändern wird, vor allem aufgrund der neuen Business-Modelle wie Free-2-Play. "Wenn man weniger komplexe Spiele herstellt, liefert man den Content eher über den Lebenszyklus eines Spiels. Wenn man wöchentlich neue Inhalte liefern will, was bei Free-2-Play-, Mobile- oder Casual-Games nötig ist, muss man über eine robuste und lauffähige Pipeline verfügen. Und genau darauf konzentrieren wir uns momentan." Crytek ist für derlei Beobachtungen durchaus geeignet, liefert man die dort entwickelte Technologie doch an Dritthersteller. Außerdem nutzten sie ihre Programme, um das Free-2-Play-Spiel Warface zu realisieren.
"Natürlich bauen wir auch weiterhin auf unsere Realtime-Tools", so Jones weiter. "Wir wollen nicht in riesigen Teams enden, die an Spielen arbeiten. Es gibt genügend große Studios, die an Spielen gearbeitet haben, von denen man meinen könnte, sie seien ein finanzieller Erfolg. Nur schließen diese Studios oft genug, weil die Kosten für die Produktion viel zu hoch waren." Carl Jones äußerte sich dazu in einem Interview mit der Zeitschrift Edge.
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die hitboxen der prealpha gefallen mir schonmal besser, als die von crysis wars.
freu mich schon drauf.