Crytek

Crysis 4 zum Nulltarif: Crytek wird reiner Free2Play-Entwickler und verabschiedet sich von Kaufspielen

08.06.2012 11:18 Uhr
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Das Frankfurter Entwicklungsstudio Crytek wird in naher Zukunft ausschließlich auf das Free2Play-Modell setzen. Das bestätigte Crytek-Boss Cevat Yerli nun in einem Interview. Auch ein Crysis 4 etwa würde dann für jedermann umsonst spielbar sein.

Crytek wird in Zukunft nur noch Free2Play-Spiele entwickeln. Crysis 4 beispielsweise wird dann jedermann -grundsätzlich- zum Nulltarif spielen können. Crytek wird in Zukunft nur noch Free2Play-Spiele entwickeln. Crysis 4 beispielsweise wird dann jedermann -grundsätzlich- zum Nulltarif spielen können. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Crytek wird sich aus dem klassischen Geschäft mit Retail- und auch Download-Spielen zurückziehen und komplett auf Free2Play umswitchen. Das teilte Studioboss Cevat Yerli den Kollegen des Onlinemagazins Videogamer.com nun in einem Interview, geführt am Rande der E3, mit. Crytek befände sich momentan bereits mitten in der Phase der Umstrukturierung, in welcher der Wechsel weg von Kaufspielen hin zu reinen Free2Play-Spielerfahrungen vollzogen werde. Im Zentrum werde nach der Transformation Cryteks Social Media-Plattform GFace stehen.

Bereits angekündigte Spiele, also Crysis 3, Homefront und Ryse, würden aber noch auf herkömmlichem Wege publiziert werden von den jeweiligen Publishern. Was die Qualität angehe, müssten sich Crytek-Fans aber auch danach keinerlei Sorgen machen. Auch zukünftige Titel würden ganz klar mit AAA-Anspruch und dementsprechend hohem Budget, Yerli spricht von 10 bis 30 Millionen US-Dollar, entwickelt. Auch ein etwaiger vierter Crysis-Teil würde demzufolge zunächst keinen Cent kosten.

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08.06.2012 11:18 Uhr
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17.03.2013 20:57 Uhr
Zitat: (Original von Zooler;9522166)
Es kann nur ein pay to win Konzept sein. Alles andere ist ökonomisch Blödsinn. Das Erspielen würde so lange dauern, dass der Spieler kauft. Und dann wird es ganz schnell teuer.
=naja

Ich spiel derzeit die Beta von Warface und muss sagen mit dem nötigen können ist extrem viel…
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31.10.2012 14:34 Uhr
aber is doch klar gewehsen,,free2play is einfach der größte mark den es gibt..man nehme nur mal world of tanks,,die haben mitlerweile 35 mio spieler,,wenn von den 35 mio nur 15-20 mio regelmäßg geld investieren,,hab die entwickler alles richtig gemacht und scheffeln weit mehr kohle als mit jedem BF oder CoD…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
31.10.2012 13:05 Uhr
Es kann nur ein pay to win Konzept sein. Alles andere ist ökonomisch Blödsinn. Das Erspielen würde so lange dauern, dass der Spieler kauft. Und dann wird es ganz schnell teuer.

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