Online-Abo
Login Registrieren
Online-Abo
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Crysis 3 - Lediglich interaktiver Benchmark oder doch Cryteks Meisterwerk? - Leser-Test von RedDragon20

    Mit Crysis 3 will Crytek zeigen, was ihre CryEngine 3 drauf hat. Große Reden wurden geschwungen, ausschweifende Versprechungen gemacht und nun steht es in den Regalen der Händler. Ob die Entwickler ihre Versprechungen gehalten haben oder ob alles nur großspuriges Marketinggeblubber war, zeigt mein User-Test.

    Das letzte Wochenende wurde ausgiebig genutzt, um den Singleplayer-Part von Crysis 3 zu testen. Dreimal habe ich das Spiel durchgespielt, stets mit verschiedenen Vorgehensweisen, um ein möglichst objektives Ergebnis zu erzielen (wobei sich eine gewisse Portion Subjektivität natürlich nicht ausschließt). Für den Test nehme ich mir dieses Mal, was die Struktur des Tests angeht, die PCGames-Redaktion als Vorbild und beschreibe zuerst die positiven Aspekte, dann die negativen Aspekte.

    Positive Aspekte:

    Grafik/Animationen: Je nach Level und Detailgrad läuft Crysis 3 mal weniger gut, mal besser. Im Durchschnitt hatte ich gut 35fps, was im durchaus spielbaren Bereich liegt. Je nach Level und Detailgrad läuft Crysis 3 mal weniger gut, mal besser. Im Durchschnitt hatte ich gut 35fps, was im durchaus spielbaren Bereich liegt. Quelle: Crysis 3
    Der Vorgänger, Crysis 2, geriet unter den PC-Spielern wegen der zum Release eher mageren Grafik und dem Mangel an Einstellungsmöglichkeiten in heftige Kritik. Erst ein Patch brachte die erhoffte tolle Optik, obgleich Crytek dennoch das Vertrauen der Spieler in den Sand gesetzt hatte.

    Mit Crysis 3 hält Crytek alle Versprechungen, bezüglich der Optik. Und sind wir mal ehrlich...dieses Spiel sieht herausragend gut aus und bietet den Grafikhuren unter uns eine bombastische Optik, gepaart mit einigen Einstellungsmöglichkeiten, die von Texturauflösung bis hin zur Partikeldichte und Objektdetails reichen. Dazu kommen Kantenglättungs-Modi, wie FXAA, SMAA und MSAA. Das Gute ist: Das Spiel sieht auch auf mittleren Details noch sehr gut aus und läuft unter hohen Details noch ziemlich sauber, sofern man die Kantenglättung weg lässt oder sie per Treiber aktiviert.

    Von Auflösung, über Kantenglättung und Texturauflösung... Von Auflösung, über Kantenglättung und Texturauflösung... Quelle: Crysis 3 Die grafischen Features reichen von top Texturen, dichter Vegetation und wunderschönen Lichteffekten, schick spiegelndem Wasser, bis hin zu Tessellation und anderen DX11-Features. Dazu kommt eine tolle Physik, die es erlaubt, dass sich Gras und Busch unter der Bewegung des Protagonisten neigen, je nachdem, in welche Richtung er geht. Kleiner Hinweis für die, die es noch nicht wissen: Crysis 3 setzt auf DX11 und somit wird auch zwingend eine DX11-fähige Grafikkarte benötigt.

    bis hin zu detaillierteren Einstellungsmöglichkeiten bietet Crysis 3 für jeden etwas. Und läuft dabei auch ganz passabel auf Mittelklasse-Systemen. bis hin zu detaillierteren Einstellungsmöglichkeiten bietet Crysis 3 für jeden etwas. Und läuft dabei auch ganz passabel auf Mittelklasse-Systemen. Quelle: Crysis 3 Auch die Animationen können sich locker sehen lassen, allen voran jene Psychos, den Kenner bereits aus dem ersten Crysis und dessen Stand Alone-Addon Warhead kennen. Psycho (dessen Synchronstimme sehr gelungen ist, was aber auch für alle anderen gilt) ist in Crysis 3 bereits ein Mann, der seine besten Jahre schon längst hinter sich hat. Und das sieht man ihm auch an. An einer Stelle sackt Psycho vor Schmerzen zusammen, nachdem er vor eine alte Eisentür tritt, an anderer Steller fordert er CELL provokant und mit heraus gestreckten Armen heraus. Dabei stechen all die vielen Details sofort ins Auge, etwa Poren, Schmutz oder sich bewegende Kleidungsstücke seiner Uniform, aber auch Emotionen wie Wut oder Freude.

    Leveldesign:
    Nicht nur grafisch hat Crysis 3 einiges zu bieten. Da paaren sich die Ruinen des zerstörten New Yorks mit dichten Überwucherungen, Bäumen und Gräusern. Dunkle Tunnel und Wege wechseln sich mit Sumpf- und Ruinenlandschaften ab. Für Abwechslung ist also gesorgt. Die einzelnen Level bieten genügend spielerische Freiheit, sodass man niemals das Gefühl hat, durch eine unsichtbare Hand durch einen Schlauch gezogen zu werden...ganz im Gegenteil. Die Freiheit innerhalb der Level kommt der aus dem ersten Crysis verdammt nahe, übertrifft sie bisweilen auch.

    Spielerische Freiheit:
    Ob nun im Stealth-Modus mit Schalldämpfer oder Bogen, oder aber in bester Rambomanier mit Raketenwerfer und Granaten, oooder aber eine Mischung aus beidem: Crysis 3 überlässt die Vorgehensweise nahezu ganz dem Spieler (natürlich in einem gewissen Rahmen, ist Crysis 3 doch kein Open World-Shooter). Natürlich sind shooter-typisch auch wieder die obligatorischen roten Fässer dabei, die bei Beschuss gleich mehrere Gegner auf einmal weg pusten. Die Level bieten zudem genügend Möglichkeiten, um den Feind aus der Höhe, aus der Ferne, aus dem Gebüsch heraus oder ganz dreist in Ninjamanier hinterrücks auszuschalten. Dazu wird dem Spieler ein großes Repertoir an Waffen in die Hand gedrückt, welche von einfacher Pistole bis hin zu Alienwaffen reicht.

    Neu in Crysis 3:
    Der Bogen
    Dieser bringt ein wenig frischen Wind in die Reihe und es macht viel Spaß, mit ihm aus der Deckung heraus auf Fässer oder direkt auf Feinde zu schießen. Der Vorteil beim Bogen ist, dass man getarnt bleibt. Der Nachteil ist, dass man trotz vier verschiedener Munitionsarten (und Justierung der Stärke) nur eine sehr begrenzte Anzahl an Munition zur Verfügung hat. Allerdings ist dieses kleine Problemchen durchaus nötig, denn der Bogen ist, richtig eingesetzt, der Feind aller Soldaten, die mit heruntergelassener Hose im Gebüsch hocken und sich nichts ahnend dem Akt der Erleichterung hingeben. Mit ihm ist es durchaus möglich, getarnt und verdeckt, ohne weiteres eine größere Gruppe Feinde nieder zu mähen.

    Anzugupgrades:
    Ein ganz winzig kleiner Schritt in Richtung RPG? Durchaus, denn die Anzugupgrades bieten eine weitere Möglichkeit, die Spielweise zu indivdualisieren. Neben stärkerer Panzerung sind auch Upgrades für längeres Sprinten und Waffenhandling möglich. Um das ganze Abzurunden ist es auch möglich, Upgrades ähnlich einem Talentbaum zu speichern und bei Bedarf zu laden. Dabei zeigt sich das Menü relativ schmucklos, aber recht überschaubar. Die verschiedenen Upgrades sind durchaus hilfreich, aber wirklich nötig, um den Abspann zu sehen, ist allerdings keines davon.

    Das Hacken:
    Auch das Hacken ist eines der neuen Features im Spiel, stellt sich mit der Zeit aber als überaus abwechslungsarm und langweilig heraus, irgendwann nervtötend. Nahezu jede Kiste, jedes Schloss und jedes Geschütz wird mit dem immer gleichen Minispiel geöffnet/übernommen, das sich lediglich durch die Anzahl der zu öffnenden Punkte unterscheidet. Hier wären doch sicher, je nach Art des Ziels, weitere Methoden möglich gewesen, werte Entwickler.

    Negativ:

    Psycho ist sehr detailliert, wirkt aber etwas eckig, was sich besonders am Kopf bemerkbar macht. Psycho ist sehr detailliert, wirkt aber etwas eckig, was sich besonders am Kopf bemerkbar macht. Quelle: Crysis 3 Die Story:
    Crysis 3 setzt ungefähr 20 Jahre nach den Geschehnissen aus Teil 1 und 2 an. Prophet erwacht auf einem Schiff und wird von seinem alten Squad-Kameraden Psycho befreit, welcher ihn sogleich in die Lage einweist: New York ist von der Organisation CELL eingenommen, die eine riesige Kuppel um die zerstörte Stadt herum gebaut haben. Ab hier gilt es, CELL entgegen zutreten und einem "Geheimnis" auf die Spur zu kommen.

    Letztendlich kann jedoch weder all die Grafikpracht, noch die straffe Inszenierung darüber hinweg täuschen, dass die Story vor allem eines ist: belanglos und lediglich zweckdienlich. Dazu kommt, dass zwischen den Vorgängern und dem dritten Teil der Reihe ein immenser Zeitsprung besteht, in dem jede Menge passiert ist. Was genau passiert ist? Das wird nicht geklärt. Was aus Nomad, dem Protagonisten aus dem ersten Crysis, passiert ist? Auch das bleibt unklar. Die Geschichte erklärt so gut wie nichts, bis auf kürzlich geschehene Ereignisse, wie etwa Psychos Verlust seines eigenen Nanosuits.

    Kriegsstimmung:
    In New York tobt ein Krieg. Das wird bereits von Anfang an deutlich gemacht und ist ein großes Thema im Spiel...Aber wo? So schön die Level gestaltet sind, so bombastisch der Großteil der Szenen auch geworden ist, so leer und kulissenhaft wirken die Gebiete. Bis auf das ein oder andere Tierchen, sieht man...nichts, was der allgemeinen Stimmung zuträglich gewesen wäre. Kein Scharmützel zwischen Rebellen und CELL-Soldaten, keine Zivilisten, die um ihr Leben oder Hab und Gut bangen. Nichts.

    Dazu kommt, dass die einzelnen Charaktere, die man im Laufe der Handlung trifft, so dermaßen vergessenswert sind, dass ich mich schon nach der nächsten Mission fragte, wer diese Claire ist, die mich da schon wieder belabert. Crysis 3 schafft es einfach nicht, Emotionen im Spieler zu wecken , eine echte bedrohliche Kriegsstimmung aufzubauen oder Charaktere zu zeigen, die in Erinnerung bleiben...ganz mit Ausnahme von Psycho, der mir deutlich sympathischer ist, als Prophet oder...wie hießen die anderen noch gleich? So fehlt es auch an einem echten, erinnerungswürdigen Antagonisten. Stattdessen bekämpft man eine völlig gesichtslose CELL-Organisation und ein paar Aliens. Die gesamte Handlung dreht sich einzig um Prophet und gelegentlich Psycho, schafft es aber dennoch nicht, zumindest ein annehmbares Racheepos zu kreieren. So ist weder eine ordentliche Atmosphäre, noch eine ordentliche Handlung gegeben. Wäre das eine vorhanden, hätte ich das Fehlen des anderen eventuell weniger kritisch bewertet.

    Der Scorcher ist der einzige neue Gegner in Crysis 3, aber keine große Herausforderung. Lediglich nervig. Der Scorcher ist der einzige neue Gegner in Crysis 3, aber keine große Herausforderung. Lediglich nervig. Quelle: Crysis 3 KI und Schwierigkeitsgrad:
    Eigentlich ist die KI durchaus brauchbar und gut. Gegner gehen flink in Deckung, suchen sich in der Umgebung um und werfen aus der Deckung heraus Granaten, flankieren und schießen aus dem Hinterhalt heraus. In den meisten Fällen klappt das auch ganz gut. Die Gegner agieren intelligent. Aber in manchen Fällen setzt die KI auch aus oder reagiert ungewöhnlich dumm oder unrealistisch. So "schleiche" ich mich mit Elefantengetrampel an einen CELL-Soldaten heran und werde nicht bemerkt. Ein anderer Soldat bemerkt mich bereits aus hundert Meter Entfernung, während ich mich im Gebüsch verkrieche und so eigentlich gar nicht gesehen werden dürfte.

    Diese KI-Aussetzer und -fehler machen den Schwierigkeitsgrad zu einem zweischneidigen Schwert. Auf dem Schwierigkeitsgrad "Rekrut" und "Soldat" (was "Leicht" und "Normal" entspricht) sollte man relativ wenig Anspruch an die eigenen Fähigkeiten erwarten. Anspruchsvoller wird es erst auf dem Schwierigkeitsgrad "Veteran". Durch die manchmal seltsam agierende (oder nicht agierende) KI können schon auf dem normalen Schwierigkeitsgrad Frustmomente entstehen. Im Gegenzug aber könnten sonst knifflige Stellen recht einfach werden.

    All das liest sich nun wenig schön. Ist es auch nicht. Aber die besagten Aussetzer finden eher selten statt und stören den Spielfluss kaum. Erwähnung im negativen Sinne findet die KI nur, weil die Aussetzer, wenn sie denn auftreten, so gravierend erscheinen. Wer aber wirklich Anspruch sucht, sollte ab "Veteran" aufwärts wählen.

    Kleine technische Mängel: So manche Büsche sehen allerdings recht unnatürlich aus, wie dieser hier. So manche Büsche sehen allerdings recht unnatürlich aus, wie dieser hier. Quelle: Crysis 3
    Wie bitte? Technische Mängel? Zuvor wurde doch die Grafik so hoch gelobt! Ja, natürlich. Crysis 3 ist grafisch das beste Spiel seit Jahren. Aber Mängel finden sich auch hier. So zum Beispiel Büsche, die auffallend unnatürlich und altbacken wirken, wie aufeinander geklebtes Papier, das man mit Laubwerk bemalt hat. Das ist zwar nur Meckern auf hohem Niveau, fällt bei näherer Betrachtung jedoch sehr auf. Desweiteren sind starre Animationen und Details auffällig, schon bei kurzer Entfernung. So bewegt sich Gras, das gerademal gut 50 Meter entfernt ist, sehr abgehackt oder gar nicht, was überaus unnatürlich wirkt.

    Der dritte Mangel ist keineswegs Meckern auf hohem Niveau. Die Kantenglättung (FXAA, SMAA und MSAA) frisst unsagbar viel Leistung, glätten das Bild aber auch auf höchster Stufe nicht gut genug, um den immensen Hunger zu rechtfertigen. Ein deutlicher Treppeneffekt bleibt vorhanden. Kleiner Tipp: Die Kantenglättung per Treiber zuschalten. Das glättet das Bild deutlich besser und wirkt sich ein klein wenig geringfügiger auf die Leistung aus. Hierbei sei aber angemerkt, dass ich ohnehin mit wenig Kantenglättung spiele und die verschiedenen Modi nur ausprobiert habe. Mir persönlich tut das nicht weh, könnte Enthusiasten aber missfallen.

    Ein weiterer Punkt ist die Möglichkeit, Dinge zu zerstören. Zwar neigt sich die Vegetation unter Prophets Füßen gen Boden, doch anders als im ersten Crysis hat man weniger Möglichkeiten, mit der Umgebung zu interagieren.Einige dünne Bäumchen und gewisse Deckungsmöglichkeiten sind zwar zerstörbar, aber da wäre deutlich mehr drin gewesen.

    Fehlende Abwechslung:
    So abwechslungsreich das Leveldesign auch ist, so arm an Abwechslung verhält es sich mit den Gegnern. Man trifft anfangs auf die immer gleichen Gegner, die lediglich verschiedene Waffen spendiert bekommen haben und sich scheinbar auch lediglich von der Farbe ihrer Uniformen her unterscheiden, nicht aber von Stärke und Schwierigkeit her. Das gleiche gilt für die Ceph, die Aliens, auf die man im Laufe des Spiels trifft. Diese können zwar mehr einstecken und sind gerade im hohen Gras eine Bedrohung, aber auch hier trifft man eher selten auf andere Gegner, als den Standard.

    Spielzeit:
    5 Stunden Spielzeit, wenn man wie ein wildgewordener Ochse durch die Level ballert. Die ein oder andere Stunde mehr, wenn man vorsichtiger zu Werke geht. Die Spielzeit variiert deutlich zwischen 5-9 Stunden, was jedoch immernoch zu wenig ist.

    Fazit:
    Rein handwerklich gesehen spreche ich Crytek meinen größten Respekt aus. Die Entwickler haben (fast) nichts falsch gemacht. Bombastische Grafik, gutes Gameplay und unterhaltsame Shooterkost. Dazu jede Menge Möglichkeiten, um ans Ziel zu gelangen, ein großes Waffenarsenal und guter Sound. Allerdings haben die Entwickler bei anderen wichtigen Dingen geschlampt. Da sind zum einen die maue Story, die vergessenswerten Charaktere, keine echte Kriegsstimmung, wie man sie bei einem solchen Szenario erwarten würde, zu wenig Abwechslung in Sachen Gegnerdesign usw. usw. Manches, etwa die papierartigen Büsche, ist Meckern auf hohem Niveau. Allerdings leben Shooter nicht mehr nur von Ballerspaß und guter Grafik. Gute Geschichten, die berühren und mitreißen, wiegen, meiner Meinung nach, auch im Shooter-Genre schwerer als eine schöne Verpackung. Der Inhalt zählt. Hier hat Crytek definitiv Nachholbedarf. So bleibt lediglich ein unterhaltsamer, solider Shooter, obgleich ich durchaus einigen Spaß mit Crysis 3 hatte. Und eine 3 ist immerhin ein noch befriedigendes Ergebnis, oder nicht?

    Minuspunkte:
    - maue, belanglose Story (-5)
    - leblose Level, keine Kriegsatmosphäre (-3)
    - vergessenswürdige Charaktere und gesichtslose Gegner (-5)
    - gelegentliche KI-Aussetzer (-2)
    - kleinere technische Mängel (-1)
    - nervtötendes, eintöniges Hacken (-2)
    - zu kurze Spielzeit (-3)

    Ergebnis: 79 von 100 Punkten

    Crysis 3

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: RedDragon20
    79 %
    Multiplayer
    -
    Grafik
    10/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    10/10
    Atmosphäre
    5/10
    PC GAMES
    Spielspaß-Wertung
    91%
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Crysis 3
    Crysis 3
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Crytek
    Release
    21.02.2013
    Es gibt 17 Kommentare zum Artikel
    Von LordCrash
    Der "große, böse Konzern" und die "gefährlichen, bösen Aliens" sind ja auch mit die zwei einfallslosesten Gegner in…
    Von RedDragon20
    Es fehlt nicht nur emotionaler Bezug, sondern auch ein Gesicht für den Feind. CELL ist in Crysis schlicht nur eine…
    Von knarfe1000
    Crysis 2 war in der Vanilla-Version auch technisch (grafisch) eine herbe Enttäuschung. Teil 3 macht ja unter anderem…

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von I Expect You To Die Release: I Expect You To Die
    Cover Packshot von Watch Dogs 2 Release: Watch Dogs 2 Ubisoft , Ubisoft
    • Es gibt 17 Kommentare zum Artikel

      • Von LordCrash Gesperrt
        Zitat von RedDragon20
        Es fehlt nicht nur emotionaler Bezug, sondern auch ein Gesicht für den Feind. CELL ist in Crysis schlicht nur eine Ansammlung von gesichtslosen Soldaten und ein paar Basen. Ähnlich die Ceph. Man hat zwar einen Endgegner, den es zu besiegen gilt, aber letztendlich…
      • Von RedDragon20 Erfahrener Benutzer
        Zitat von BuffaloBilI
        Emotionaler Bezug zu irgendwas in diesem Spiel? Wie schon gesagt, die meisten können nur mit Psycho und dessen Geschichten was anfangen. Es fehlt einfach so viel, was es interessant machen könnte. :-(
        In Crysis 1 hatte man Nomad, der war jetzt nicht wirklich…
      • Von knarfe1000 Erfahrener Benutzer
        Zitat von Shadow_Man
        Das Problem bei den Crytek-Spielen ist immer: Sie sind technisch und grafisch wirklich super, auch das Gameplay stimmt meistens, aber sie wirken so furchtbar "kalt". Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Die Spiele sind an sich gut, aber irgendwie fehlt was.
        Crysis 2 war in der Vanilla-Version auch technisch (grafisch) eine herbe Enttäuschung.

        Teil 3 macht ja unter anderem in dem Punkt einiges besser.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 01/2017 SpieleFilmeTechnik 12/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1057426
Crysis 3
Crysis 3 - Lediglich interaktiver Benchmark oder doch Cryteks Meisterwerk? - Leser-Test von RedDragon20
Mit Crysis 3 will Crytek zeigen, was ihre CryEngine 3 drauf hat. Große Reden wurden geschwungen, ausschweifende Versprechungen gemacht und nun steht es in den Regalen der Händler. Ob die Entwickler ihre Versprechungen gehalten haben oder ob alles nur großspuriges Marketinggeblubber war, zeigt mein User-Test.
http://www.pcgames.de/Crysis-3-Spiel-20599/Lesertests/Crysis-3-Leser-Test-1057426/
26.02.2013
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2013/02/Crysis3_2013-02-24_00-19-19-11.jpg
crysis 3,lesertest,crytek
lesertests