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  • Crysis 3: Der erhoffte Spagat oder inkonsequente Fortsetzung? - Leser-Test von Kaisan

    Crysis 3 polarisiert momentan so manches Forum. Der neueste Streich aus dem Hause Crytek sorgt dabei nicht nur für positive Zeilen; meine Meinung zum Edel-Shooter mit erhabener Grafik.

    Kompromisse sind nicht allzu beliebt. Des Öfteren sorgen sie für Probleme im Alltag, stellen eine vermeintliche Lösung dar, entpuppen sich jedoch nach und nach als Problem. Im Falle von Crysis 3 jedoch könnte die goldene Mitte zweier Meinungen in einem famosen Spiel munden. Denn: Der neuste Streich aus dem Hause Crytek will es sowohl Fans des ersten Teiles als auch Liebhabern des zweiten Sprösslings der Serie recht machen. Ob das letztendlich klappt , nun, das erfahrt ihr in diesem Test.

    Die Handlung: Bemüht, doch nicht konsequent
    Der Plot rund um Crysis 3 ist recht schwammig erzählt und kann somit nicht vollends überzeugen. (Eigener Screenshot) Der Plot rund um Crysis 3 ist recht schwammig erzählt und kann somit nicht vollends überzeugen. (Eigener Screenshot) Quelle: Eigener Screenshot

    Rund 20 Jahre nach Crysis 1 und 2 bemüht sich Crysis 3, Fragen zu klären und Handlungsstränge zu einem befriedigenden Ende zu führen. Doch das gelingt nur bedingt; zwar werden viele Ansätze der Story verfolgt, jedoch meiner Meinung nach nicht konsequent genug ausgeführt. Das ist schade, zumal das Setting von Crysis durchaus viel hergeben würde und die Rahmenhandlung hier und da geschickt im Spielverlauf durch Storydokumente erklärt wird. Das hätte man besser präsentieren können, hier ist noch viel Luft nach oben! Zwar ist die Story erneut cineastisch inszeniert und so mancher Charakter erhält mehr Tiefe, werden aber letztendlich nur angekratzt u
    nd oberflächlich behandelt. Wirklich befriedigend fällt auch das Ende meiner Auffassung nach nicht aus. Zwar bemüht sich Crytek, doch fällt der Plot recht schwammig aus. Somit kann dieser Part von Crysis 3 nicht vollends überzeugen. Da hätte ich mehr erwartet!

    Der Spagat – Dschungel als auch Großstadt

    Die besten Elemente aus Crysis 1 und 2 wollte Crytek aufgreifen und zu einem Spiel vermengen. Das spiegelt sich im Szenario als auch im Gameplay wieder: Ihr spielt in einem Zerrbild des heutigen New Yorks, welches von Pflanzen überwuchert ist. Vegetation herrscht vor, verpasst der bereits aus Crysis 2 bekannten Metropole eine frische, neue Optik. Dabei bietet sich optisch viel Abwechslung: An einer Stelle kämpft ihr euch durch großangelegte, mit kräftigen Farben ausgestattete Areale, an anderer Stelle durch düstere, dreckige Level. Das weiß zu gefallen und stellt zumindest optisch sowohl Fans des ersten als auch des zweiten Teiles zufrieden.
    Dieser Spagat führt sich auch im Gameplay fort: Das Ballern, der eigentliche Shooter-Kern, funktioniert wie eh und je gut, ist schnell erlernt und fordert erst auf den höher gelegenen Schwierigkeitsgraden. Was Crysis jedoch schon immer von der Masse an Shootern auf dem Markt abhob, war zum einen der Nanosuit. Dieser ist auch im dritten Part der Serie mit von der Partie und gibt dem Ego-Shooter-Gameplay das gewisse Etwas; denn: Dieser sonderbare Anzug, welcher Protagonist Prophet überstreift, erlaubt so manche Hilfestellung in den Gefechten. So könnt ihr euch beispielsweise kurzeitig unsichtbar machen, um an Gegner heran zu pirschen. Oder ihr kämpft euch dank dem Stärke-Zusatz des Anzuges in bester Rambo-Manier durch die Gegner-Horden. Ebenso möglich ist, dank erhöhter Schnelligkeit agiler zu sein und somit gegnerische Gruppierungen schneller auszuschalten. Das alles bereichert das Gameplay durchaus, funktioniert wie bereits in vorigen Teilen reichlich gut und bietet Unterhaltung. Denn: Schon bald beginnt der Spieler mit den Fähigkeiten des Nanosuits zu experimentieren, überhaupt lädt der feine Anzug zum Erkunden ein. Zwar wird der alteingesessene Shooter-Spieler schon vertraut mit den Möglichkeiten sein, die einem der Nanosuit bietet, dennoch: Eine erfrischende Abwechslung zum Shooter-Einerlei á la Call of Duty und Co. bietet der Nanosuit allemal. Und zudem verzahnt er sich herrlich mit den Freiheiten, die Crysis 3 wieder bietet; statt linearen Pfaden zu folgen wie noch vermehrt in Crysis 2, das mehr auf filmreife Inszenierung setzte, gibt es wieder in Crysis 3 großräumig angelegte Areale, in welchen euch freies Vorgehen ermöglicht wird. Ihr wollt nicht groß überlegen und frontal auf die Gegner vorstürmen? Könnt ihr machen! Oder aber ihr wollt Crysis 3 unter anderem wie ein Stealth-Spiel spielen? Auch das wird ermöglicht dank der Kombination des Nanosuits und der Level-Architektur. Letztere bietet neuerdings wieder vertikales Gameplay, soll heißen: Hier wird auf mehreren Ebenen gekämpft, was eine zusätzliche Prise Taktik in das Geschehen bringt. Zwar ist die Level-Architektur nicht auf dem Niveau von Crysis 1, kommt aber bereits recht nahe an dieses heran. Crysis 3 bietet wieder einmal das offene, freie Gameplay, für das die Serie bekannt wurde. (Eigener Screenshot) Crysis 3 bietet wieder einmal das offene, freie Gameplay, für das die Serie bekannt wurde. (Eigener Screenshot) Quelle: Eigener Screenshot
    Neue Waffen wie beispielsweise der Bogen führen sich gut in den Spiellauf ein, dank verschiedener Pfeil-Typen, die ihr einsetzen könnt, ist der Bogen eine erfreuliche Bereicherung des Spieles. So könnt ihr beispielsweise einen elektrisch aufgeladenen Pfeil-Aufsatz wählen, der Gegner, die in Flüssigkeiten waten, mit nur einem Schuss ausschalten kann. Zudem lässt sich der Bogen auch im Unsichtbaren nutzen, sodass er eine ziemlich mächtige Waffe darstellt, die nur durch die recht limitierte Anzahl an Munition entschärft wird. Ansonsten hat Crysis 3 solide Waffen im Portfolio, die zwar niemanden vom Hocker reißen werden, dennoch gehobenen Durchschnitt darstellen.
    Abwechslung bietet Crysis 3 zuhauf, nicht nur optisch, sondern auch spielerisch; die Level-Areale bieten gerade zu Ende immerzu neue Anforderungen an den Spieler, welche es zu lösen gilt. Da kommt Kurzweil auf, der vom Spiel durchgängig fortgeführt wird; wirklich langatmig fühlt sich kaum eine Passage an.
    Eine Neuerung: Das Hack-System. Mit diesem können fest vordefinierte Objekte wie beispielsweise ein Geschütz oder Minen zu eurem Gunsten neu kalibriert werden. Das geschieht in einem sehr simplen Minispiel, das ausschließlich auf Reaktion ausgelegt ist und nicht viel von Tiefgang hält. Wie dem auch sei, unterhaltsam ist es die ersten Male sicherlich, nach und nach wird das Minispiel jedoch zu einer lästigen Pflicht, die zwar nicht fundamental stört, jedoch durchaus hier und da an der Unterhaltung kratzt.
    Ebenso erwähnenswert: Die Atmosphäre. Diese trägt große Teile des Spieles, gestaltet sich zumeist dicht, macht so manchen Patzer der Story wieder wett. Denn: Wer durch die durch Vegetation bewucherten Level-Areale streift und Gegner nach und nach aus dem Versteckten ausschaltet, der wird die famose "Jäger und Gejagter"-Atmosphäre von Crysis 3 zur Genüge verspüren. Die wurde auch im dritten Teil zufriedenstellend umgesetzt, auch wenn nicht selbiges Feeling wie noch im ersten Teil vorhanden ist.
    Interessant: Das neue Skill-System. Nach und nach erlangt ihr im Spielverlauf Upgrades, mit welchen ihr Skills aus einem Fähigkeitsbaum aufleveln könnt. Unter den vorhandenen Skills finden sich übliche Verdächtige; 20 % mehr hiervon, 50 % Bonus darauf. Das ist zwar nicht kreativ, soll jedoch Spezialisierung auf den eigenen Spielstil bieten. Nur: Zwar baute Crytek eine große Masse an Fähigkeiten in den Shooter, wirklich intensiv nutzen wird diese jedoch wohl kaum jemand. Wer eine gesunde Konstellation aus den Skills zusammengestellt hat, der wird das System schnell wieder links liegen lassen, zumal die zahlreichen, minimalen Verbesserungen auf die Attribute kaum der Rede wert sind; Rollenspiel-Züge keimen dabei kaum auf. Eine nette Idee ist es trotzdem, auch wenn ich mir eine konsequentere Umsetzung gewünscht hätte.
    Auch seinen gebührenden Platz zukommen lassen möchte ich den neuen Gegner-Gruppen; die wurden schön designt und umgesetzt, bieten neue, wenn auch nicht allzu variable Anforderungen, die das Spielgeschehen auflockern. So soll das aussehen! Zwar trefft ihr im Spielverlauf auch auf so manchen altbekannten Gegner, doch werden hier und da neue eingestreut. Einher mit neuen Gegnern geht natürlich die KI; wer Crysis 3 auf den ersten oder dem zweiten Schwierigkeitsgrad spielt, der wird die künstliche Intelligenz und dessen Verhaltensmustern schnell aushebeln und somit die Feine ausschalten können. Auf höheren Graden gestaltet sich das schon ein wenig schwerer; wer hier Erfolge erzielen möchte, der muss präzise und wohlüberlegt handeln. Denn: Die KI verrichtet durchaus zufriedenstellende Arbeit. Nur selten gibt es Aussetzer, nur selten wirkt das Handeln aufgesetzt oder unangebracht.
    Ihr lest bereits heraus: Auf Gameplay-technischem Niveau hat Crytek vieles, wenn auch nicht alles richtig gemacht. Die Levels gestalten sich offener, lassen mehr Freiheiten, der bloße Shooter-Kern funktioniert wie eh und je, Abwechslung wird geboten. Und auch wenn die besagten Freiheiten in so manchem Level nicht allzu konsequent umgesetzt wurden, so gibt es kaum Längen in der recht kurzen Spielzeit (rund 7-8 Stunden). Und wenn auch nicht alle neuen Features durchgehend konsequent umgesetzt wurden, so bereichern sie das Crysis-Erlebnis mal mehr, mal weniger. Insgesamt bin ich recht zufrieden mit dem Gameplay, zumal es alte Tugenden bedient und dennoch hier und da etwas neues wagt. So soll es sein! Das Spagat ist gelungen – zwar nicht komplett, doch größtenteils.

    Alles auf Maximum: Die Technik des Shooter-Giganten
    Wer bei diesem Screenshot noch Zweifel hatte, das Crysis 3 famos aussehen würde, der sei hoffentlich eines besseren belehrt. (Eigener Screenshot) Wer bei diesem Screenshot noch Zweifel hatte, das Crysis 3 famos aussehen würde, der sei hoffentlich eines besseren belehrt. (Eigener Screenshot) Quelle: Eigener Screenshot

    Wer bei Crysis 3 sämtliche Grafik-Regler auf das Maximum schiebt und dennoch ein flüssiges Spielerlebnis genießt, der wird mit dem Edel-Shooter seinen Heidenspaß haben. Und auch wer nicht allzu potente Hardware hat, der wird ebenso ein Grafik-Spektakel sondergleichen erleben, denn: Crysis 3 sieht einfach fantastisch aus. Punkt. Famose Lichteffekte, scharfe Texturen, dynamische Animationen, fast alles stimmt hier. Nur die Gesichtsanimationen wirken meiner Meinung nach stellenweise recht hölzern;
    wie dem auch sei, der Gesamteindruck zählt und dieser wird Hardware-Fans in Euphorie verfallen lassen. Wer an den zahlreichen Grafikoptionen schraubt und die Grenzen seines Systems ausmacht, der wird bereits damit einen gewissen Spaßfaktor genießen (wie eben schon bereits in vorigen Crysis-Parten). Das schaffen in diesen Maßen nicht viele Spiele.
    Auch in Anbetracht des Sounds und der Steuerung leistet sich Crysis 3 kaum Patzer; zwar klingt die deutsche Synchronisation nicht so motiviert und markant wie das Original, zudem kann die Steuerung hier und da sicherlich mal zicken; dennoch: Diese kleinen Mankos sind verschmerzbar, sodass Crysis 3 in dieser Disziplin voll und ganz punkten kann.
    Die Lichteffekte sind erneut ein echtes Schmankerl für das Auge. (Eigener Screenshot) Die Lichteffekte sind erneut ein echtes Schmankerl für das Auge. (Eigener Screenshot) Quelle: Eigener Screenshot
    Der Multiplayer: Was kann er, wo ordnet er sich ein?

    Um ein wirklich fundiertes Urteil über den Multiplayer-Part von Crysis 3 zu ziehen, ist es wahrlich noch zu früh. Dazu bedarf es zunächst viele Stunden auf den virtuellen Online-Schlachtfeldern des Shooters. Doch aufgrund meiner Beta-Erfahrungen (rund 25 Stunden Spielzeit) wage ich erste Prognosen auf den Multiplayer-Part.
    Zunächst: Grundlegend anders als andere Mehrspieler-Shooter ist Crysis 3 nicht. Auch hier gibt es Klassiker und Dauerbrenner wie Team Deathmatch, ein "Erobern und Halten"-Modus namens Crash-Site, ein Level-System mit massig freischaltbaren Kram, eben den üblichen und gängigen Trott. Doch auch frische Ideen bringt der MP-Part von Crysis 3 mit sich; beispielsweise der Hunter-Modus. In diesem schlüpft eine Handvoll Spieler in die Rolle von Cell-Soldaten, ein Spieler agiert als Jäger im Nanosuit. Nun gilt es für Letzteren, die Cell-Soldaten nach und nach auszuschalten. Hat ein Cell-Soldat den Löffel abgegeben, spielt er fortan auf der Seite der Jäger, die mit einem übermächtigen Bogen ausgerüstet sind. Das dauert an bis letztlich entweder sämtliche Soldaten aus den Riegen der Cell-Einsatztruppe ausgeschaltet sind oder die Cell-Soldaten eine gewisse Zeitspanne über überlebt haben. Dabei ergibt sich ein schönes Katz-Und-Maus-Spiel, das durchaus für Abwechslung zwischen gängigen Modi sorgt. Und auch wenn so manches Match in Crysis 3 nicht das erwünschte Balancing erreicht, so macht der MP-Part einen runden Eindruck. Zumindest in der Beta. Wie sich der Titel nun letztendlich unter Livel-Bedienungen schlägt, nun, das muss sich noch über die nächsten Tage und Wochen zeigen. Und auch ob die Dauermotivation, die der Mehrspieler von Crysis 3 in den ersten Stunden durchaus hergibt, gehalten werden kann, ist fraglich. Spannend bleibt es also.
    Die Charaktere erhalten durchaus Tiefe, werden letztendlich jedoch nur oberflächlich angekratzt. (Eigener Screenshot) Die Charaktere erhalten durchaus Tiefe, werden letztendlich jedoch nur oberflächlich angekratzt. (Eigener Screenshot) Quelle: Eigener Screenshot
    Fazit – Rundum-Sorglos-Paket?

    Crysis 3 ist eine würdige Fortsetzung, die in vielen Belangen Verbesserungen hat, aber sich so manchen Patzer nicht spart. Schade, denn hier und da verschenkt Crytek wahrlich Potenzial; beispielsweise bei der Rahmenhandlung, dem Skill-System oder so manchem anderen Punkt. Doch in der Summe bleibt ein grundlegend positiver Eindruck mit leicht fadem Beigeschmack, der sich leider in meiner Wertung wiederspiegelt. Dennoch: Unterhalten hat mich Crysis 3 durchaus, auch wenn der Shooter hier und da nicht perfekt war. Womöglich waren die Erwartungen einfach zu hoch? Wie dem auch sei, eine Empfehlung für Genre-Fans ist es allemal, und auch alle anderen sollten sich das Teil mal anschauen – allein der Grafik wegen.

    01:27
    Crysis 3: Ashley Roberts A New Prophet: Behind The Scenes
    Crysis 3

    Crysis 3

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Kaisan
    83 %
    Multiplayer
    80%
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    8/10
    Atmosphäre
    9/10
    PC GAMES
    Spielspaß-Wertung
    91%
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Crysis 3
    Crysis 3
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Crytek
    Release
    21.02.2013
    Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Vordack
    Hab nur den ersten Absatz gelesen, war mir zu lang^^Aber 83%, ich finde damit kann ich mich anfreunden. Jedenfalls ist…
    Von dubako
    Vielen Dank für deinen schlicht u. ergreifend gesagt schönen Bericht "Kaisan".Den hätte ich gerne auch bei "4Players"…

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    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Vordack Erfahrener Benutzer
        Hab nur den ersten Absatz gelesen, war mir zu lang^^

        Aber 83%, ich finde damit kann ich mich anfreunden. Jedenfalls ist es realisitscher als 91% (oder waren es 90%?) 
      • Von dubako Erfahrener Benutzer
        Vielen Dank für deinen schlicht u. ergreifend gesagt schönen Bericht "Kaisan".

        Den hätte ich gerne auch bei "4Players" gerne gelesen.

        Eine Bewertung irgendwo zwischen 80 u. 90 sind auf jeden Fall für diesen hervorragenden Shooter angemessen.

        Für mich bist jetzt ein gelungenes Gesamtpaket.

        Crysis macht…
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Crysis 3
Crysis 3: Der erhoffte Spagat oder inkonsequente Fortsetzung? - Leser-Test von Kaisan
Crysis 3 polarisiert momentan so manches Forum. Der neueste Streich aus dem Hause Crytek sorgt dabei nicht nur für positive Zeilen; meine Meinung zum Edel-Shooter mit erhabener Grafik.
http://www.pcgames.de/Crysis-3-Spiel-20599/Lesertests/Crysis-3-Der-erhoffte-Spagat-oder-inkonsequente-Fortsetzung-Leser-Test-von-Kaisan-1056976/
25.02.2013
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2013/02/Crysis_3_Opener.jpg
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