Counter-Strike: Condition
Sämtliche alten Levels (im Bild: die berühmte Karte cs_italy) haben die Designer optisch aufgefrischt.
Die Idee klingt so einfach: Man nehme das mit Abstand erfolgreichste Multiplayer-Actionspiel, erweitere es um eine Einzelspielerkampagne - fertig ist der Verkaufsschlager. Doch die Entwicklung gerät zur unendlichen Geschichte. Drei verdiente Teams scheitern an dem vermeintlich simplen Projekt: Rogue Entertainment (American McGee's Alice), Gearbox Software (Half-Life: Opposing Force (dt.)) und Ritual Entertainment (Elite Force 2). Erst die Arbeit der vierten Firma, des unbeschriebenen Blattes Turtle Rock Studios, kann Auftraggeber Valve Software überzeugen. Ob das für die Counter-Strike-Fans ebenfalls gilt, darf allerdings bezweifelt werden ...
Solo = Multi mit Bots
Ganze vier neue Maps finden sich im Condition-Zero-Verzeichnis. De_Airstrip sieht nicht gerade gut aus, spielt sich aber sehr flott.
Im Prinzip funktioniert der Solo-Modus genauso wie ein gewöhnliches Counter-Strike-Match, nur dass Mitstreiter und Gegner vom Computer gesteuert werden statt von menschlichen Spielern. Zwei Teams treten gegeneinander an: Die Polizisten befreien Geiseln oder schützen Objekte wie Schlösser und Ausgrabungsstätten, die Terroristen auf der Gegenseite bewachen ebenjene Geiseln oder bringen Sprengsätze zur Explosion. 18 solcher Missionen fasst die Einzelspielerkampagne zusammen, 14 davon sind bereits aus Counter-Strike 1.6 oder älteren Versionen bekannt. Anders als bei Mehrspieler-Scharmützeln muss der Spieler als Anführer eines Sondereinsatzkommandos (die Opposition steht nicht zur Wahl) nicht nur die Hauptaufgabe, sondern pro Map auch drei Nebenziele bewältigen, beispielsweise das Match in weniger als 75 Sekunden für sich entscheiden oder drei Gegner mit einem Scharfschützengewehr niederstrecken. Für abgeschlossene Einsätze gibt's Prestigepunkte, mit denen neue Computer-Cops angeheuert werden. Bis zu fünf begleiten den Spieler an die Front; die guten kosten mehr Punkte als die weniger zielsicheren Anfänger-Bots.
War das schon alles?
Neue Waffen finden sich nicht im Arsenal. Den Ballistik-Schild kennen Counter-Strike-Spieler schon aus Version 1.6.
Ist der Feldzug abgeschlossen - wofür geübte Counter-Striker in der zweiten von vier Stufen kaum vier Stunden benötigen -, so bleibt nicht viel Neues: vier zusätzliche Karten, die es auch im Internet kostenlos zum Download gibt, grafisch etwas herausgeputzte Versionen der bekannten Maps wie de_dust oder cs_italy und die Bots, die sich auch in Multiplayer-Matches einsetzen lassen. Condition Zero-Besitzer können ganz normal an Counter-Strike-Partien teilnehmen und umgekehrt.


*anschliess* (schreibt man das so
Schreibt man mit ß, also *anschließ*. Und zwar wird nach neuer Rechtschreibung nur bei kurzen Vokalen das alte "ß" durch ein "ss" ersetzt, beispielsweise wurde aus "daß" (Konjunktion) "dass". Nach einem langen Vokal (beziehungsweise Umlaut ä, ö, ü) oder einem Doppelvokal (aa, ee, etc.) bleib das scharfe S erhalten, ebenso, falls es auf ein Diphtong folgt (Zwielaut, zwei verschiedene Vokale (bzw. Umlaute), zum Beispiel ei, au, äu). Somit heißt es also noch immer "ich weiß nicht" und "Blumenstrauß". So, jetzt wisst (hier: i ist ein kurzer Vokal
PS: *mal ebenfalls anschließ*
*dermeinungbin,dassKuekenklugscheißt*
Wer alleine offline mit Bots spielen möchte, der sollte sich die CS Version 1.5 downloaden und die Pod-Bots dazu installieren. Das macht mehr Spass und man spart eine Menge Kohle!
Gibt es überhaupt noch CS Einsteiger?
.. eher Aussteiger...