Verhör der Gegner
Auch im Mehrspielerteil versucht Strike Force dem Anspruch der Serie gerecht zu werden, nicht nur stupides Geballer zu bieten, sondern Köpfchen zu fordern. Natürlich sind bei einem Shooter die Spielmodi Deathmatch beziehungsweise Team-Deathmatch mit dabei, bei denen maximal 16 Spieler gegeneinander antreten. Interessanter ist allerdings die Variante Sabotage, bei der die Fähigkeiten der drei wählbaren Charaktere stärker gefordert werden.
Spielmodus: Spionage
Zwei Teams versuchen, das jeweils gegnerische Hauptquartier zu zerstören. Soweit erst mal nichts wirklich Besonderes. Dafür genügt es allerdings nicht, dass Sie einfach einen Sprengsatz legen. Vielmehr stehen in den Kommandoposten bereits Bomben, für deren Zünder geheime Codes nötig sind. Die kann nur der Spion herausfinden, in dem er feindlich gesinnte Spieler verhört. Getroffene gehen zu Boden und können noch einige Sekunden lang von Verbündeten geheilt werden - oder werden von der Gegenseite ausgequetscht. Die erlangten Informationen zählen als ein Code-Punkt, wobei in der Regel sechs solcher Punkte nötig sind, bevor die Bombe aktiviert werden kann. Anders beim Spion: für ihn gibt es gleich die Hälfte der Punkte auf einen Schlag. Daher muss er besonders gut beschützt werden. Aber selbst wenn der Gegner alle Punkte zusammen hat und die Bombe scharf macht, bleibt immerhin noch die Chance, diese rechtzeitig zu entschärfen.


Das fängt bei der Perfomance an, das Spiel ruckelt in niedriger Auflösung sobald ein bißchen mehr los ist…