C&C Generals 2: Community-Wünsche im Fokus - Das wünschen sich Command & Conquer-Fans für das Frostbite 2-RTS
PC Games hat alle Command & Conquer: Generals 2-Fans dazu aufgerufen, umfangreiches Feedback und Wünsche zum kommenden Generäle-Nachfolger zu liefern. Via Kommentarfunktion im vorhergehenden Artikel und via Facebook kamen unzählige Beiträge. Wir fassen zusammen und richten uns an Publisher Electronic Arts sowie Entwickler Bioware Victory: Hört auf die Community, hier gibt es Fakten!
C&C Generals 2 kommt 2013 und EA will Feedback für das nächste Command & Conquer. PC Games hat die Leser und RTS-Fans dazu aufgerufen, alle Wünsche und Hoffnungen in Form von Kommentaren oder auf Facebook zu veröffentlichen. Heute gibt es einen ersten Rundumschlag mit einer Zusammenfassung der wichtigsten und interessantesten Punkte. Wir haben diese aufgeteilt in Allgemein, Story, Setting, Technik, Gameplay und Multiplayermodus. In einem sind sich die Command & Conquer-Fans sicher und einig: Bioware Victory und EA müssen mit der RTS-Marke zu den Wurzeln zurückkehren. Basenbau, Zwischensequenzen mit echten Schauspielern und klassisches C&C-Gameplay nach dem simplen aber motivierenden Schere-Stein-Papier-Prinzip sind das A und O für ein neues Command & Conquer-Spiel. Ferner sollte sich Generals 2 nicht allzu weit vom Original entfernen. Spezielleres an Wünschen und Feedback könnt ihr auf den nächsten Seiten des Artikels in der Zusammenfassung lesen.
Wir haben uns im Artikel zum Generals 2-Feedback bereits eine topmoderne Grafik und Technik gewünscht. Schließlich kommt die Battlefield 3-Engine Frostbite 2.0 von DICE für eine weiterhin exklusivbleibende PC-Version zum Einsatz. DirectX 11 und Destruction 3.0, butterweiche Animationen sollten also zum Pflichtprogramm gehören. Der Sound könnte sich ebenso am klanggewaltigen Ego-Shooter aus Schweden orientieren. In Sachen Story wollen wir weniger Kitsch, sondern mehr Ernst - ganz in der Tradition von Bioware, die mit Mass Effect 3 (Test) derzeit wieder beweisen, dass sie ein Händchen für spannende und toll umgesetzte Geschichten haben. Zwar werkelt unter dem Label Bioware Victory das neue, zuvor Victory Games getaufte Studio mit ehemaligen EA LA-Mitarbeitern (C&C 3, Alarmstufe Rot 3, Tiberian Twilight). Doch Bioware hat nicht wenig versprochen, wenn es um Story & Co. in Generals 2 geht.
Für weitere Details klickt ihr jeweils auf die verlinkten Textstellen. Jetzt aber zum Eingemachten – euren Wünschen. Dafür navigiert ihr einfach über das folgende Inhaltsverzeichnis zu den einzelnen Themengebieten und lest euch die gesammelten Wünsche durch. Wenn ihr Weiteres beisteuern möchtet, dann könnt ihr die Kommentarfunktion nutzen. Für alle weiteren künftigen News zu Generals 2 besucht ihr unsere Themenseite. Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an EA für die Mithilfe zum Generals 2-Feedback auf Facebook. Tipp: Auch PC Games ist auf Facebook.
In diesem Artikel
- Seite 1 Generals 2: Community-Wünsche im Fokus - Story, Setting, Technik, Gameplay und Multiplayermodus
- Seite 2 Generals 2: Community-Wünsche im Fokus – Allgemeines, Story, Setting
- Seite 3 Generals 2: Community-Wünsche im Fokus – Technik und Gameplay
- Seite 4 Generals 2: Community-Wünsche im Fokus – Multiplayer-Modus
- Seite 5 Bildergalerie
Bildergalerie
- Seite 1 Generals 2: Community-Wünsche im Fokus - Story, Setting, Technik, Gameplay und Multiplayermodus
- Seite 2 Generals 2: Community-Wünsche im Fokus – Allgemeines, Story, Setting
- Seite 3 Generals 2: Community-Wünsche im Fokus – Technik und Gameplay
- Seite 4 Generals 2: Community-Wünsche im Fokus – Multiplayer-Modus

Ein leichter SciFi-Touch ist einfach Pflicht. Generals lebt aus meiner Sicht einfach davon, dass es einem die nähere Zukunft der Militärtechnik präsentiert. Zu viel muss nicht sein, aber wenn es nur Einheiten aus den aktuellen Militär-Arsenalen gibt, ist es kein C&C Generals.
Unbedingt die Superwaffen beibehalten, denn die sind das Salz in der Suppe. Der einzige Abwehrmechanismus, den es dagegen geben darf, ist die Zerstörung des betreffenden Gebäudes. Wird eine Abwehr zu leicht, sind die Waffen nutzlos.
Gleiches gilt für spezielle Militärschläge wie A-10- oder Spectre-Angriff. Je nach Basenstandort flogen die Maschinen teilweise quer über die ganze Karte ein. Wenn es unterwegs ein paar feindliche Luftabwehrstellungen gab, war man gekniffen. Da die Anflugrouten nicht für alle Spieler auf einer Karte gleichmäßig günstig bzw. ungünstig waren, litt teilweise die Fairness. Gerade auch, weil z.B. der ziemlich mächtige Artillerieschlag Chinas gar nicht abgewehrt werden konnte. Dass spezielle Luftschläge anfällig gegen Flugabwehr sind ist grundsätzlich okay, dann müssen sie aber wirklich SEHR viel einstecken können, oder (noch besser) die Anflugroute muss mit Wegpunkten vorgegeben werden können.
Unterschiedliche Spezialisierungen der Generäle wären wieder sehr wünschenswert.
Aber bitte nur bei drei Fraktionen bleiben. Es heißt so schön: Wer alles kann, kann nichts richtig. Drei Fraktionen mit jeweils zwei oder drei Generälen (plus dem "Allroundgeneral" ohne Spezialisierung) ergibt schon so viele mögliche Kombinationen, dass das Balancing da schon die Hölle sein muss. Wenn da NOCH MEHR kommt, ist die Gefahr groß,dass manche Generäle gegen andere keine Chance haben oder das sich die Fraktionen kaum unterscheiden.
Achtung Ketzerei: Auf eine Kampagne kann ich persönlich komplett verzichten. Ich habe fast nur im Skirmish gespielt, also auf Multiplayer Karten gegen Computergegner. Was mich da immer genervt hat, war die strunzdumme KI, die sich nur durch exzessives Cheaten behaupten konnte. Auf manchen Karten konnte man so selbst gegen sieben schwere Computergegner gleichzeitig (also alle gegen den Spieler verbündet) gewinnen. Ich wünsche mir deswegen eine Konzentration auf die Gegner KI auf Multiplayer Karten, die z.B. ihre Angriffsziele nicht allein nach dem finanziellen Schaden auswählt, den sie damit anrichten kann und auch unkonventionelle Angriffstaktiken anwendet, auf die man selber erst nach langer Spielzeit kommt. Solche Taktiken können doch sicher von den Entwicklern vorbestimmt und bei passender Gelegenheit als so eine Art Skript gestartet werden. Genug MP-Erfahrung aus dem ersten Teil liegt ja mittlerweile vor.
Nur eine Sorte Rohstoffe inklusive alternativer Versorgung (Abwurfzonen, Hacker, Schwarzmarkt etc.). Was mich in vielen Strategiespielen immer wieder nervt, ist die Absicherung der Rohstoffe, am besten noch endliche Quellen, die just nach einer zermürbenden Materialschlacht erschöpft sind und den Ausbau bremsen. Ich will mich auf den Ausbau der Basis konzentrieren, deswegen sollte man sich (nach einer Startphase versteht sich) wieder komplett autark von der Außenwelt machen können. Genug Versorgungseinrichtungen aufzubauen ist immerhin auch Ressourcenmanagement.
Seeeinheiten müssen nicht unbedingt sein, die Zeiten großer Seeschlachten Schiff gegen Schiff sind seit dem 2. WK vorbei. Lieber auf Land und Luft konzentrieren und dort dafür alles richtig machen.
Ansonsten kann man auch was bei der Konkurrenz lernen. In Supreme Commander gab es z.B. einige äußerst nützliche Features, wie z.B. Bauprogramme für Baufahrzeuge und Fabriken, damit man nicht jedes Gebäude und jede Einheit einzeln in Auftrag geben muss. Einmal einen Einheitenmix in der Fabrik in Auftrag geben und dann eine Endlosschleife starten ist schon eine feine Sache. Außerdem währe es toll, wenn man dem Computergegner eine bestimmte Spezialisierung diktieren könnte, also dass er sich einigeln, offensiv spielen oder auf Superwaffen konzentrieren soll. Außerdem sollten sich die Entwickler nicht zu sehr auf die Grafik konzentrieren. Es soll zwar halbwegs hübsch aussehen, aber tolle Effekte, viele Partikel und Texturen mit einer Auflösung gegen unendlich sind nur Augenwischerei, wie sie in letzter Zeit viel zu häufig in neueren Spielen betrieben wird. Ich will ein Strategiespiel, welches die grauen Zellen fordert, keine interaktive Tech-Demo. Alles andere belastet nur unnötig die Hardware, die eigentlich damit beschäftigt sein sollte, die Bewegungen und Aktionen der (KI-)Einheiten zu berechnen.
Wenn einfach alle Spielmechaniken (und ich meine wirklich alle) aus Generals 1 übernommen werden und mit den letztgenannten Punkten kombiniert werden, bin ich wunschlos glücklich. Dazu noch ein paar neue Einheiten und Gebäude, damit es keine 1:1 Kopie wird, um die Sache abzurunden.
Eins mal Vorweg: C&C Alarmstude Rot 1 von Westwood war der Oberkrache.
Alleine die Gefechte mit den einzelnen Ländern waren super gewählt und von Generals : Stunde Null (Zusätzliche Generäle) super abgeguckt.
Noch heute spiele ich Generals online, weil ich dieses futuristische Zeug ala Tiberium oder AR2 aufwärts nicht mag.
Im Grunde gibt es für mich folgende Punkte:
-Struktur bitte von Generals 1 / Stunde Null übernehmen
-Umbedingt in der Gegenwart bleiben - Nicht zu futuristisch werden und die Einheiten an AR1/SN (ZH) anlehnen
-Seeschlachten wie in C&C AR1 von Westwood
-Performence Vollendung/Optimierung im WAN Bereich...die häufigen disconnects bei Spielern war bei Generals 1 einfach zu krass....andere Spiele schaffen es ja heute auch ohne Portfreigaben...eventuell vom P2P System weggehen und Server zur Verfügung stellen. So kann man auch das Cheaten/Map-Hacker-Problem lösen. League of Legends hat es technisch super vorgemacht
Gegen das F2P Modell habe ich allgemein nichts, solange es kein P2W wird....im Gegenteil, ich spiele sowieso nur online und messe mich mit anderen C&C Spielern auf Turnier-Ebene.
Es ist einfach wichtig ein stabiles Spiel auf Community Basis zu bauen. Das werden die Leute auch spielen und sind dann auch bereit dafür Geld zu investieren. Aber kein P2W!
C&C muss wieder C&C werden (wie in Westwood Zeiten) oder zumindestens (das ist EA der C&C-Gemeinde schuldig) ein Generals mit Frostbite 2 Grafik werden!
\\edit:
Ich sehe hier zwar viele tolle Ideen im Thread, aber immer vorsichtig...C&C muss sich nicht weiter entwickeln, sondern wieder ein C&C werden --> Back to the Roots like AR1.
Realistische und Wirklichkeitsnahes Generals 2 Strategie Spiel.
Besonders wünsche ich mir eine reine Fraktion Robter Einheiten allerart mit echten Tarnmuster. Das würde hervorstechen und Eindruck machen.
Finde den Widerspruch.
Nein und kein free2play mist.