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Command & Conquer Generäle: Die Stunde Null (PC)

Release:
26.09.2003
Genre:
Strategie
Publisher:
Electronic Arts

Null und wichtig

29.10.2003 15:00 Uhr
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Neu
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Im Add-on sind alle Fähigkeiten, für die Sie früher einzelne Gebäude anklicken mussten, am rechten Bildschirmrand ständig klickbereit. Im Add-on sind alle Fähigkeiten, für die Sie früher einzelne Gebäude anklicken mussten, am rechten Bildschirmrand ständig klickbereit. Die Rauchschwaden über den Schlachtfeldern haben sich noch nicht verzogen und die Siegesreden sind noch nicht geschrieben, da steht der vermeintliche Verlierer der Original-Kampagne buchstäblich aus den Ruinen wieder auf. Noch während die Führer der Westlichen Allianz und des Asiatischen Pakts die Sektkorken angesichts ihres Triumphs gegen die Internationale Befreiungsgruppe knallen lassen, krabbelt irgendwo ein mechanischer Arbeiter aus einem vergessenen Tunnelsystem, wischt sich den Sand von den Schweißnähten und macht sich wieder an die Arbeit. Da sich die Wut der fanatischen Organisation auf die vermeintlichen Aggressoren nach der vergangenen Niederlage nicht eben gelegt hat, geht der Machtkampf in eine neue Runde und verlagert sich in das "alte Europa".

Politische Parallelen

Die asiatischen Helix-Helikopter sind schlagkräftige Allround-Waffen. Die asiatischen Helix-Helikopter sind schlagkräftige Allround-Waffen. Die Einzelspielerkampagne des Add-ons umfasst 15 Missionen, die in drei Kampagnen aufgeteilt sind und nahtlos an die Geschehnisse aus Command & Conquer: Generäle anknüpfen. Zunächst schlagen Sie sich auf die Seite der WA und werden einmal mehr in den Mittleren Osten abkommandiert, um den angeblichen IGB-Aktivisten Dr. Trax ausfindig zu machen, der im Besitz von Massenvernichtungswaffen sein soll. In der darauf folgenden Kampagne wagen Sie sich mit den Guerillakämpfern der Internationalen Befreiungsgruppe in die Höhle des Löwen und zeigen der Westlichen Allianz auf europäischem Boden, dass man sich mit Ihnen besser nicht anlegen sollte. Nachdem die WA vor der versammelten Völkergemeinschaft nun mit heruntergelassenen Hosen dasteht, muss der Asiatische Pakt die Suppe auslöffeln - mit den Cyborgs aus asiatischer Fertigung bestreiten Sie die letzten fünf Missionen und sorgen wieder für Ordnung im politischen Weltgefüge.

Kurz, aber knackig

Dies ist einer von drei Kriegsreportern, die Sie durch die Einzelspielerkampagnen begleiten. Dies ist einer von drei Kriegsreportern, die Sie durch die Einzelspielerkampagnen begleiten. Eine der größten Schwächen von Generäle lag in der Präsentation der Einzelspielerkampagne. Erstmals fehlten in einem Spiel der Command & Conquer-Reihe die mit Schauspielern abgedrehten Zwischensequenzen. Erschwerend kam hinzu, dass die Geschichte ohne Schlüsselfiguren auskam und die einzelnen Missionen durch den fehlenden inhaltlichen Zusammenhang beliebig austauschbar waren - kein Vergleich zu den epischen Erzählungen eines Warcraft 3 oder dem packenden Tiberiumkonflikt zwischen Nod und GDI. Auch Die Stunde Null reicht an die alten Qualitäten der Serie in diesem Bereich nicht heran, ist jedoch wesentlich ansprechender inszeniert als das Hauptspiel. So werden die Missionen nun nicht mehr von drögen Briefings in Textform eingeleitet. Stattdessen informieren drei Kriegsreporter über die
aktuellen Geschehnisse und schaffen so eine wesentlich dichtere Atmosphäre. Auch das Missionsdesign selbst erfuhr sinnvolle Änderungen. Statt eines großen Ziels sind die Aufgabenstellungen nun meist gestaffelt - so werden Sie beispielsweise zunächst ausgeschickt, um eine Ansammlung von Kraftwerken auszuschalten, bevor Sie in die gegnerische Basis vorstoßen können. Außerdem gibt es im Add-on diverse Kommando-Einsätze, in denen Sie sich ganz ohne Basenbau mit wenigen Truppen durch das Feindesland schlagen müssen. Die Stunde Null bietet somit wesentlich mehr Anreize zum Durchspielen der Einzelspielerkampagnen.

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29.10.2003 15:00 Uhr
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