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Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3 (PC)

Release:
03.09.2009
Genre:
Strategie
Publisher:
Electronic Arts

Neue Informationen zu Alarmstufe Rot 3

24.02.2008 11:07 Uhr
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Neu
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Neue Informationen zu Alarmstufe Rot 3 Command & Conquer-Fans saugen gierig jeden Informations-Schnipsel zum dritten Teil der Russen-Reihe auf. Wir haben für Sie die neuesten Informationen zusammengetragen.

Wichtig zunächst: Alarmstufe Rot 3 hat drei Kampagnen mit jeweils 8-10 Missionen. Das Spiel umfasst also 24-30 Solo-Missionen und liegt dabei ein wenig unterhalb der Tiberium Wars-Grenze von 38 Leveln. Die einzelnen Schlachten sollen aber weitaus länger dauern, was die Gesamtlänger ein wenig anhebt.

Neue Informationen zu Alarmstufe Rot 3 Mit Hell March hatte Alarmstufe Rot 1 einen wunderbar stimmigen Titelsong. Eine neue Version es Liedes soll es auch in den dritten Teil schaffen. Der ursprüngliche Komponist Frank Klepacki hatte aber schon kurz nach der Ankündigung von Alarmstufe Rot 3 bekannt gegeben, dass er nicht an dem Projekt beteiligt ist. Wir dürfen uns also auf einen neuen Musik-Mann einstellen.

Das Experiment "Freies Bauen" aus Tiberium Wars hat ein Ende gefunden. Oftmals hatten Spieler dadurch in wilden Gefechten nach einem geeigneten Bauplatz suchen müssen. In Alarmstufe Rot 3 werden die Gebäude wieder an einem Raster ausgerichtet. Eventuell sind die Bauten dafür in 90-Grad-Schritten drehbar.

Neue Informationen zu Alarmstufe Rot 3 Die Sowjets setzen angeblich anstatt der Wachhunde nun dressierte Bären ein, der schon bekannte Stingray wirft als sekundärer Feuermodus mit Elektro-Blitzen um sich. Die Alliierten bekommen dafür den Cryo-Copter, der Gegner wahlweise einfriert oder schrumpfen lässt. Der westliche Mirage-Panzer "verkleidet" sich als gegnerisches Fahrzeug und kann mittels Tarnblasen andere Einheiten verstecken.

Der so genannte Apocalypse-Panzer "saugt" Gegner per Magnet ein und nimmt sie richtig in die Mangel. Sowjetische Rekruten werfen als Spezialangriff mit Molotov-Cocktails. Die Prisma-Technologie aus Alarmstufe Rot 2 hat ausgedient, dafür dürfen sich die Alliierten weiterhin der Chrono-Technologie bedienen. Und noch ein letzter Informations-Fetzen: Der geplante Kooperations-Modus kann auch im Alleingang bewältigt werden.

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24.02.2008 11:07 Uhr
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25.02.2008 00:05 Uhr
Zitat: (Original von Provyder am 24.02.2008 23:57)


Hauptsache ist das nicht plötzlich irgendwelche Außerirdischen auftauchen und die Spielbalance über den Haufen werfen 

wer weiß, evtl. verstecken sich ja irgendwelche aliens unter der erde  
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
24.02.2008 23:57 Uhr
Ich würde abwarten, bis ich ein Video mit Ingame-Sequenzen sehe und erstmal visuell erfasst habe, wie das ganze in Spielgeschwindigkeit und im größeren Kontext zusammenpasst. Das Bauen an sich fand ich aber nicht unbedingt das größte Problem in TW.

Hauptsache ist das nicht plötzlich irgendwelche Außerirdischen auftauchen und die Spielbalance über den Haufen werfen 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
24.02.2008 21:58 Uhr
Ich denke (hoffe) das die Alliierten für die fallen gelassene Prisma-Technik etwas anderes bekommen das ähnlich effektiv ist.
Die Prisma-Türme waren besser als die Tesla-Türme, zumindest wenn man sie in Reihe geschaltet hat, und weniger Strom haben sie AFAIR auch noch verbraucht. Die Tesla-Türme jedenfalls…