Command & Conquer 4-Vorschau: Das Ende der Tiberium-Saga geht neue Wege
Es gibt Worte, die haben über die Jahre einen faden Beigeschmack bekommen. "Tankrush" ist so ein Wort. Vormals als legitime Angriffstaktik in frühen Command & Conquer-Teilen anerkannt, stand der Begriff irgendwann als Synonym dafür, dass die Serie kaum vorankam und neue Ideen vermissen ließ. Der vierte Teil der Tiberium-Saga soll das Command & Conquer-Spielprinzip jetzt komplett umkrempeln - und dabei alle losen Handlungsfäden zusammenknüpfen. Fünfzehn Jahre nach den Geschehnissen im dritten Teil Tiberium Wars, im Jahre 2062, geht es mit der Erde zu Ende. Das außerirdische Kristall Tiberium hat fast den gesamten Planeten in unbewohnbares Gebiet verwandelt. Sowohl die Globale Defensiv Initiative (GDI) als auch die Bruderschaft von Nod suchen nach einem Ausweg. In diesem Wirrwarr wird die Geschichte von Command & Conquer 4 endlich den großen Plan von Oberbösewicht Kane enthüllen. Welchen Untertitel das Spiel bekommen wird, ist bisher unbekannt. Das Entwicklerstudio EA Los Angeles will die Fangemeinde Vorschläge einsenden lassen. Seit der Übernahme der Westwood Studios befi nden sich die Rechte am Namen "Tiberian Twilight" im Besitz von Electronic Arts. Bricht nach der Morgendämmerung (Tiberium Dawn), der Mittagssonne (Tiberian Sun) und dem Krieg (Tiberium Wars) nun also das Zwielicht des Abends an?
Im Vordergrund sehen Sie links den Crawler, eine Art mobile Basis, die alle Einheiten produziert und Upgrades erstellt.
Wichtiger als Namen sind aber Inhalte. Und da will EA LA neue Wege gehen. Das Studio will weg vom typischen "Ich errichte gemütlich meine Basis, baue unzählige Panzer und mache dann den Gegner platt"-Gameplay der Vorgänger. Klassischen Basisbau gibt es nicht mehr. Stattdessen besitzt jeder Kommandant einen sogenannten "Crawler". Dieser riesige, vierbeinige Roboter dient als mobile Basis und produziert alle Einheiten und Upgrades im Spiel. Außerdem kann sich das Ungetüm mit Waffengewalt verteidigen. Als weitere Neuerung führt Command & Conquer 4 das klassenbasierte Gameplay ein. Sie entscheiden sich entweder für die offensive, für die defensive oder für eine Unterstützer-Klasse. Je nach Wahl stehen Ihnen - bis auf einige Ausnahmen - komplett unterschiedliche Einheiten-Pools zur Verfügung. Dementsprechend müssen Sie natürlich auch anders spielen.
Während die defensive Klasse sich mit Verteidigungsanlagen und dicken Kanonen einigelt, kommt die offensive Variante dem klassischen Echtzeitstrategie- Gefühl sehr nahe. Schlagkräftige Angriffseinheiten preschen dem Feind entgegen. Der dritte im Bunde, die Unterstützer-Klasse, nutzttechnische Spielereien und Spezialattacken, um aus der zweiten Reihe einzugreifen. Dieses Klassensystem begünstigt natürlich kooperatives Spielen. Und tatsächlich unterstützt Command & Conquer 4 Zwei- Spieler-Koop durch die gesamte Kampagne. Besser noch: Auch im Mehrspieler-Modus soll es extrem wichtig werden, zusammen zu spielen. Der letzte Teil der Tiberium- Saga lässt im Multiplayer bis zu zehn Spieler gegeneinander antreten. Die Spieler müssen dabei zusammenarbeiten, um Missionsziele zu erreichen. Trotzdem wird es noch die typischen Vernichte- den-Feind-Arenen geben.
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Bildergalerie zu Command & Conquer 4
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Auch ich Spiele schon von Anfang an C&C.
Hab das Spiel von meinen Kindern zum Geburtstag bekommen, ich hab mich mächtig gefreut. Das Spiel rein und der erste Schock Internetverbindung dauerhaft nötig.
Na gut das Spiel gestartet und dann wie meine Vorgänger berichten, alles was C&C ausgemacht hat gibt es nicht mehr.
Kein richtiges Rohstoffsammel um den nicht mehr vorhandenen Basenausbau voranzutreiben.
Ich kann nur begrenzt Einheiten bauen und die Grafik ist auch nicht die beste.
Wie schön war es doch mächtige Basen zu bauen und ein richtiges Strategiespiel zu spielen, nicht so einen Mist wie das Spiel.
Ich hab es nach kurzer Zeit und einigen Missionen verbannt, mir tut nur leid zu meinen Kindern zu sagen das dieses Geschenk nichts wahr aber dafür können die ja nichts.
Eins steht fest EG hat richtig Mist zusammengeschustert, schade
Euer tief enttäuschter Fan
Ich möchte mich kurz fassen.
EA hat nicht nur das bewährte Spielprinzip der Reihe über den Haufen geworfen, sondern obendrein noch die Dreistigkeit besessen die Fehler, die bereits mit C+C RA 3 einhergegangen sind auszubauen.
Als jemand, der nun bereits knapp 10 Jahre Command & Conquer spielt war bereits bei Alarmstufe Rot 3 klar, dass die Grafik ordentlich hängen geblieben und sich eher in ein "Kiddy-Comicstyle" verwandelt hat. Das Stein-Schere-Papier-Prinzip war dort schon ordentlich aus den Fugen geraten indem es auch auf das Wasser ging. HIervon ist bei C+C Tiberium Wars nun nichts mehr zu spüren ( außer der schlechten Comicgraifk ) doch
--> die Einheiten nehmen massig Schaden mit, taktische Manöver sind völlig Fehl am Platz. Einfach stehen lassen und ein wenig später kann man wieder nach ihnen sehen, da sie immer noch existieren...
--> Die Crawler müssen nun ein Hit + Run Spiel machen um die Tiberiumkontrollnetzwerke unter Kontrolle zu bringen. Nebenbei muss man noch Tiberium sammeln. Alles in allem ist man nur am "Suchen und Dirigieren der Einheiten", der Spielspaß geht dabei völlig vor die Hunde, da man den Einheiten gar nicht mehr dabei in Ruhe zu sehen kann wie sie sich gegenseitig ausschalten.
--> Die fetzigen Soundtracks der Vorgänger sind mit RA 3 verschwunden und mit C+C 4 hat sich das weiterhin verschlimmert
--> Das Spiel soll angeblich teambasierter sein. Ist es aber nicht. Durch das Population-Cap wird gerade die Teamfähigkeit eingeschränkt. Man kann keine Einheit entbehren um auf der anderen Seite dem Verbündeten zu helfen.
--> Dass man EP sammeln muss ist schön, doch gerade Anfänger haben es umso schwerer, da sie von Anfang an nur schwache Einheiten bauen dürfen.
--> Wenn man es nun auf Level 20 geschafft hat darf man sich darüber freuen, dass das Spiel endet sobald Level 3 ( maximale Ausrüstung ) erreicht ist, da es nur 2500 Punkte gibt.
--> Überhaupt ist der einzige Spielmodus "Herrschaft" und es gibt keine Option die Punktzahl für den Sieg neben 2500 zu variieren.
--> Es gibt 10 Karten, eigene Karten kann man meines Wissens nach nicht erstellen. Vorbei die guten alten Zeiten mit Funmaps, die zusätzlichen Spaß gebracht haben.
--> Letztlich ist die Story auch sehr kurz geraten und wenig aufschlussreich. Man sollte sein Geld hierfür nicht verschwenden. Da kann man ebenso gut die Sequenzen auf youtube ansehen und sich das Geld sparen. Obwohl ich so lange C+C gespielt habe ist mir das Ende ( sowohl GDI als NOD ) absolut unverständlich und lächerlich vorgekommen.
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Fazit: Das Spiel verdient nicht mal 1/5 Sternen.
aber bis nur noch amerikaner auf dem planeten sind,wir ja alle feinde sind..im kriegsfall töten wir vvielleicht amerikaner..da will man uns nicht noch die zeit bis zum möglichen tag x versüssen..eher uns quälen..wenn nicht anders möglich,dann eben auf diese distanz.
sah mir nur zwei screenshots an.. und sah folgendes:
diese informationsfelder mit den einheitensymbolen unten am schirm sind so gross..vermutlich kann man die weder minimieren noch sich die grösse aussuchen.das ist ja schon ein guter teil des gesamten bildschirmes.dann kommt hinzu..dass noch nicht verfügbare einheiten,gebäude,sogar in deutlich anderer farbe mit einem zeichen,welches uns als "schloss" verständlich sein soll,uns deutlich angeprangert werden...wer sich also nicht beeilt diese freizuschalten..der hat dauernd ein "dorn im auge"..auch nicht schlecht ist,dass uns ein werkzeug ,vermutlich ständig sich im kreis um das gebäude drehend gezeigt wird.."hier ist reperaturzone"ja ja arbeit liebe kinder,arbeit.ausserdem "glühen" die ausgewählten einheiten..dass man sie am besten bald loswerden sollte..haben es da also wie die fanatiker des nintendo ds mit bsp yu gi oh oder advance wars,um fanatiker des radioaktiven zu tun..alles glüht,wallt sich,und explodiert auch bald..
....und wer allzulange an diesem schirm verweilt,der bekommt noch augenprobleme,weil das eben ständig zu nahe ist...wieweit bei "zoom" auch die erhöhte sichtlage möglich ist,ich zweifle schon ohne es gespielt zu haben,an relevanter wegzoomkapazität(wer vom cia ist,der darf sich die zoom cheats downloaden..yeaadann geht endlos zoom,ausser sie haben ein "schloss" auf diese funktion gesetzt..mit einer million codezeichen gesperrt...vielleicht hat die firme ja einen vertrag beim optiker und beim orthopäden..da noch immer keine demonstrationen stattfinden,wo sich die leute beschweren wollen,weil sie in einem spiel etwa 3000 mal auf die linke maustaste drücken müssen um einheiten zu bauen..aber keine sorge..man kann die zugriffsmaustaste auf die rechte oder mittlere im optionenmenü ändern.
(mal 5 mal 10 oder mal 20 einheiten im produktionsmenü ist eben zuviel verlangt..ein vorgang der dem computergegner wie alle zustimmen werden,nicht schwer fallen wird..ab einem gewissen moment,muss man mitklicken,sonst überrennt der gegner die basis mit leichten einheiten..war bisher bei jedem spiel fast dasselbe..)
Kein Basenbau mehr??? EA, haben sie Euch denn nun voll ins Gehirn gesch****?!? Das kann ja wohl nicht wahr sein. Nach dem Ende von Westwood systematisch die C&C-Reihe zugrunde gerichtet (ok, Generals war noch in Ordnung) und jetzt dem ehemals genialsten Game das ich je gespielt habe das letzte Bisschen seiner Atmosphäre genommen.
EA, mich könnt ihr endgültig am A**** lecken!
In diesem Sinne,noch´n fröhliches plänkeln!