Command & Conquer 4: Neue Screenshots sowie Einzelheiten zu Story und Gameplay
Command & Conquer 4 (4)
Zum kürzlich angekündigten vierten Teil der (zumindest ehemals) ruhmreichen Command & Conquer-Saga sind frische Bilder aufgetaucht. Wie man unschwer erkennen kann, handelt es sich bei den neuen Screenshots um abgescannte Bilder aus einem französischsprachigen Magazin, nämlich der PCJeux. EAs Community Manager APOC selbst ließ es sich nicht nehmen, via Twitter die (Online-) Welt darüber in Kenntnis zu setzen.
Aus dem Fließtext der PCJeux-Vorschau stammen die folgenden Informationen. Interessant, aus Spielersicht, dürfte insbesondere der letzte Punkt sein, könnte er doch die Ursache für die ständige Onlinepflicht darstellen. Überflüssig zu erwähnen, dass diese Details zunächst, wie immer, mit einer gesunden Portion Skepsis betrachtet werden sollten:
-Um die fortschreitende Verseuchung der Erde mit dem todbringenden Tiberium aufzuhalten und es als billige Energiequelle zu nutzen, planen Kane und die GDI gezwungenermaßen zusammenzuarbeiten und gründen das sogenannte "Tiberium Network Control". Bei den Hardlinern auf beiden Seiten, stößt das auf wenig Gegenliebe, so dass der nächste Konflikt schon vor der Tür steht.
-Videosequenzen sollen actionreicher ausfallen, werden aber nach wie vor aus der Ego-Perspektive präsentiert.
-Der Spieler selbst soll eine wichtigere Rolle in der Geschichte einnehmen.
-Die Atmosphäre des Spiels soll "erwachsener" und ernster sein.
-Die, alle Einheiten produzierende Basiseinheit, der mobile Crawler, kann Upgrades erfahren, ebenso wie jede andere "normale" Einheit.
-Zerstörte Crawler werden umgehend ersetzt. Hierbei kann zwischen offensiv und defensiv orientierten, sowie auf das Ingenieurwesen spezialisierten, Crawlern gewählt werden.
-Raffinerien können nur an dafür vorgesehenen, fixen, Standorten der Karte platziert werden.
-Alle Einzel- und Mehrspieler-Partien bringen dem Spieler Erfahrungspunkte, die dazu dienen, neue Technologien freizuschalten.
Der betreffende Twitter-Beitrag von EA Mitarbeiter APOC wurde mittlerweile übrigens wieder entfernt.
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