Command & Conquer 4: Mega-Vorschau zum letzten Teil der Tiberium-Saga
- C&C 4 Vorschau: Einstieg und Story
- C&C 4 Vorschau: Beispiel-Mission 1 - Crawler und Klassen
- C&C 4 Vorschau: Beispiel-Mission 2 - Tiberium-Knoten und Respawn-Feature
- C&C 4 Vorschau: Beispiel-Mission 3 - Erfahrungspunkte und Rollenspiel-System
- C&C 4 Vorschau: Multiplayer und die Vergessenen
- Bildergalerie zu "Command & Conquer 4: Mega-Vorschau zum letzten Teil der…
Kane ist zurück!
Der Deutsche an sich meckert ja gerne. Wenn es regnet, stört ihn das. Und wenn die Sonne scheint, ist es ihm zu heiß. Das scheint eine kulturelle Eigenheit zu sein. Kein Wunder also, dass nach der Ankündigung von Command & Conquer 4 hierzulande die Foren überquollen mit Anschuldigungen und Gezetere. "Ich will meinen Basisbau zurück!" und "Das ist doch kein echtes Command & Conquer mehr!" waren da noch die höflichsten Kommentare, die sich Entwickler EA Los Angeles anhören musste. Berechtigte Beschwerde oder Jammern auf hohem Niveau? Genau das wollten wir auch wissen und fuhren nach Köln, um uns den letzten Teil der Tiberium-Saga einmal genauer anzusehen.
Im der neu errichteten EA-Dependance im Kölner Zollhafen (zumindest hier hat EA den Basisbau noch nicht verlernt!) treffen wir Jim Vasella, seines Zeichens Producer bei EA LA. Der schmächtige Amerikaner steckt voller Elan, als er uns die Story des neuen Command & Conquer-Teils erklärt. Nachdem die Invasion der außerirdischen Scrin in Tiberium Wars zurückgeschlagen wurde, blieb ein geheimnisvolles inaktives Portal zurück. Die befürchtete zweite Invasion blieb aus. Dafür hatten die Menschen auf der Erde mit der immer größer werdenden Bedrohung durch das Tiberium zu kämpfen. Selbst vorher sichere "Green Zones" wurden nach und nach vom grünen Kristall überwuchert. Der Planet wurde zunehmend unbewohnbar.
Bald schon stand die Globale Defensiv Initiative (GDI) ratlos vor einer sterbenden Welt. In dieser dunklen Stunde bot plötzlich Nod-Sektenführer Kane ein ungewöhnliches Bündnis an: Er werde, so der Glatzenträger, das Tiberium eindämmen, wenn die GDI ihm freie Hand gebe. Und tatsächlich: Der Plan gelang. Ein unterirdisches Tiberium-Kontroll-Netzwerk drängte den Kristall zurück und lieferte sogar noch Energie. Ein großer Teil der Menschheit sah ein goldenes Zeitalter kommen. Doch einige Splittergruppen waren mit dem Bündnis überhaupt nicht einverstanden. Fünfzehn Jahre später war immer noch nicht klar, welche Ziele Kane wirklich verfolgte. Aus dieser Ungewissheit heraus entwickeln sich erste Scharfmützel - und schließlich der letzte große Krieg zwischen GDI und Nod.
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ganz ehrlich, seit dem EA westwood übernommen hat ist Command & Conquere eh nicht mehr das was es mal gewesen ist.
Besstes Beispiel wie man einen Teil der Reihe versauen kann war Generals.
Das einzigst gute war der Multiplayer.
Aber kein Basis bau, naja, ich bin da nicht so pessimistisch.
Könnte interessant sein.
Da das Gameplay dadurch wesentlich flexibler werden könnte.
Zumindest passt es von logischen zur Story.
Aber dennoch finde ich es als sehr gewargt von EA.
Denn es sind schliesslich Grundelemente die Command & Conquere ausmachen.
Also leute, was heisst 60 Flocken ausgeben. Wenn ich sowas schon höre.
EA stellt immer eine Demo ins Netz, zieht euch diese und testet dann das Spiel.
Wenn es euch nicht gefällt dann kauft es euch auch nicht.
Nur so werdet ihr dann den Protest gegen EA wirksam umsätzen können.
MfG
Glücklichweise wird es von testern bewertet, die erstmal das fertige Spiel abwarten und es (unglaublich, oder) sogar erstmal spielen!
kaum noch Forschung, keine Ressourcen, kein Basisbau
Klassensystem und Türme nur als Deff
gut, dass es genug Spieler gibt die nicht so viel Erfahrung und geringere Ansprüche haben, und sich damit zu frieden geben, 60 Flocken für ein weiteres Game für ihre kleine Spielkonsole verpulvert zu haben.
Teil 1+2 haben gerockt.... atmosphärisch und vom Gameplay...
werd's testen, bin aber eher pessimistisch...
naja..
Starcraft wird den Unterscheid schon zeigen
Das muss absolut nicht einen geringeren Anspruch bedeuten, taktisch dürfte es eher das gegenteil bewirken.