Command & Conquer 4: Chefredakteur von EA ist frustriert vom Kopierschutz
Command & Conquer 4: Ohne Internet kein Spaß.
Als bekannt wurde, dass EA bei dem Spiel Command & Conquer 4: Tiberian Twilight auf einen DRM-Kopierschutz verzichten würde, war die Erleichterung unter den Fans des Spiels zunächst groß. Doch die Freude währte nur kurz. Denn Electronic Arts entschied sich dafür, zum Spielen von Command & Conquer 4: Tiberian Twilight eine permanente Internetverbindung erforderlich zu machen. Bei einer Trennung der Verbindung wird umgehend die Speicherfunktion des Spiels deaktiviert. Dass dieses Verfahren auch nicht unbedingt der beste Weg ist, zeigte sich an diesem Wochenende. So mehren sich im offiziellen Forum Beschwerden von genervten Command & Conquer 4-Spielern, die unter den häufigen Serverabbrüchen des Spiels zu leiden hatten. Denn die Abstürze unterbrachen nicht nur den Spielfluss, sondern führten auch dazu, dass Erfahrungspunkte verloren gingen und sich keine neuen Technologien im Spiel freischalten ließen. Doch nicht nur für die User ist dieser Zustand untragbar. Auch Jeff Green, Chefredakteur von EA.com, hatte am Wochenende mit Problemen zu kämpfen und machte seiner Enttäuschung via Twitter Luft: „Meine Frustration mit dem Online-Modell von Command & Conquer 4 führt dazu, dass ich Dawn of War 2 spiele“, zwitscherte Green.
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Da siehst mal: Wenn der eigene Entwickler nichtmal an sein Spiel glaubt dann ist das ende nicht mehr weit.
Soweit würde ich nicht gehen.
Möglicherweise ist es nur der Anfang vom Ende permanenter Onlineverbindungen als Kopierschutz, denn der Grundtenor gegenüber dieser neuesten Kopierschutzgeneration ist mehr als "feindlich". Recht schlecht für's Geschäft.
die Spieler sind frustriert von C&C 4.
Das ist per se ein Unding. Wenn ich ein Spiel kaufe, dann will ich es in Ruhe spielen können, wann und wo ich will. Es kann nicht sein, dass da irgendwann - auch nicht selten - die Meldung kommen kann "Sorry, grade server down, versuchen Sie es doch…