Actionorientierter Taktik-Shooter mit Teamplay-Modus für zwei Spieler
Das Schnellfeuergewehr ist im Nahkampf am effektivsten, auf die Entfernung aber so gut wie nutzlos.
Die russischen Entwickler, die bereits das Erfolgs-Strategiespiel Cossacks entworfen haben, beschreiten einen neuen Pfad. Codename Outbreak zelebriert konventionelle 3D-Action, vermischt das Ganze aber mit taktischen Elementen aus Operation Flashpoint: Sie schleichen, schießen und handeln im Team. Die Schauplätze sind wenige geschlossene Levels, dafür umso mehr große Außenweltareale, in denen der beeindruckende Sichtbereich der Grafik-Engine zur Geltung kommt: Aus weiter Ferne tauchen Silhouetten auf, die sich als feindliche Patrouille entpuppen. Wer auf einem Hügel und hinter Büschen lauert, darf die gegnerischen Wachen bequem per Scharfschützengewehr aus dem Verkehr ziehen. Andere stürmen die Front mit Schnellfeuerwaffe, Granatwerfer und Laserwumme. Wie Sie handeln, ist stets genauso freigestellt wie die Entscheidung, ob Sie einen Einsatz bei Tag oder bei Nacht bestreiten.In jeder der insgesamt 14 Missionen agiert ein freundlicher Soldat an Ihrer Seite, den Sie während der Einsatzbesprechung aus einem Pool unterschiedlicher Charaktere herauspicken: Martin beispielsweise schießt präziser, kann aber weniger tragen und ist langsamer als Hax, der wegen seiner hohen Ausdauer länger und schneller sprintet und die dicksten Rüstungen mitschleppt. Der Clou dabei: Auf Wunsch übernimmt Ihr Kumpel den Part des elektronischen Helfers, denn alle Missionen lassen sich in einem kooperativen Mehrspielermodus gemeinsam lösen.


Ich habe die demo gespielt, und aus den eintrücken daraus habe ich beschlossen das Spiel NICHT zu kaufen!
Ich wünsche ihnen noch ein schönes Leben.
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