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Civilization 5 (PC)

Release:
24.09.2010
Genre:
Strategie
Publisher:
2K Games

Civilization 5 Test: Forderndes Strategie-Meisterwerk mit Innovationsmangel

22.09.2010 18:01 Uhr
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136°
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Es sind nicht die großen Revolutionen, die Civilization 5 im Test so gut abschneiden ließen. Die fehlen nämlich gänzlich. Doch mit dem bewährten Suchtfaktor und dezenten Verbesserungen ist Sid Meier's Civilization 5 so gut geworden, dass Strategen zuschlagen müssen.

Sid Meier’s Civilization 5 ist ein würdiger Nachfolger des beliebten vierten Teils. Strategen werden wochen- oder monatelang eine Zivilisation nach der anderen aufbauen. Mit der inzwischen fünften Inkarnation der Serie stellt sich jedoch langsam die Frage, weshalb die Entwickler nicht etwas mehr Mut zur Evolution bewiesen haben. Trotz einiger Änderungen spielt sich Civ 5 wie die Vorgänger. Größere Neuerungen wie etwa spezielle Missionen, die absolviert werden müssen oder unvorhergesehene Ereignisse wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche hätten mehr Abwechslung ins Spiel gebracht. Auch Jahreszeiten oder Witterungsverhältnisse, die sich strategisch beispielsweise auf Truppenbewegungen oder Nahrungsvorräte auswirken, hätten das Spiel noch etwas aufgepeppt. Trotz dieser Kritik ist Civilization 5 jedoch ein fantastisches Strategiespiel, das die Sucht, immer noch eine Runde zu spielen, schürt. Wir spielten etwa 10 Stunden mit der Preview-Version und noch einmal rund 13 Stunden mit der Testversion. Es traten während der gesamten Zeit keine Abstürze auf. Ab und zu gab es kleinere Bugs und Grafikprobleme.

Erkunden/Truppen befehligen: Um ein großes Imperium zu errichten, müssen Sie zunächst die Welt erforschen und Ihre Truppen auch in die entlegensten Winkel der Kontinente schicken. So treffen Sie auf andere Völker und finden auch Rohstoffe. Erkunden/Truppen befehligen: Um ein großes Imperium zu errichten, müssen Sie zunächst die Welt erforschen und Ihre Truppen auch in die entlegensten Winkel der Kontinente schicken. So treffen Sie auf andere Völker und finden auch Rohstoffe. In Civ 5 schlüpfen Sie in die Rolle einer von 18 geschichtlich relevanten Persönlichkeiten. Die Aufgabe dieser Anführer ist es, ein gewaltiges Reich zu erschaffen, es durch die Jahrtausende zu führen und schließlich das erste Volk zu sein, das es schafft, eine bemannte Rakete ins Alpha-Centauri-System zu schicken. Warum Sie keine Zivilisation mit Ihrem eigenen Namen errichten können, bleibt unbeantwortet. Der Umstand, eine historische Persönlichkeit zu spielen, statt ein eigenes Imperium zu verwalten, nimmt dem Spiel etwas an Atmosphäre, genau wie die Merkwürdigkeit, dass der Anführer, den Sie verkörpern, selbst über Jahrtausende immer derselbe ist. Also entscheiden Sie sich für eine der historischen Persönlichkeiten und achten dabei darauf, welche Boni diese Ihnen gibt. Planen Sie etwa, die größte Seemacht der Welt zu errichten, sollten Sie Queen Elizabeth wählen, die Boni für Seeeinheiten vergibt. Bismarck oder Napoleon dagegen eignen sich eher für Spieler, die lieber zu Land unterwegs sind. Schließlich starten Sie standardmäßig im Jahr 4.000 vor Christus – es sei denn, Sie haben im Optionsmenü eine andere Startepoche gewählt.

Ein sogenanntes Barbarenvolk greift die Stadt Muang Saluang an und wird von einem Tarnkappenbomber abgewehrt. Ein sogenanntes Barbarenvolk greift die Stadt Muang Saluang an und wird von einem Tarnkappenbomber abgewehrt. Runde für Runde erforschen Sie aus der Vogelperspektive die 3D-Landschaft und errichten an strategisch günstigen Punkten Städte. In diesen bilden Sie Truppen oder Bauarbeiter und Siedler aus. Siedler nutzen Sie, um weitere Städte zu gründen; Bauarbeiter legen Bauernhöfe und Plantagen an, errichten Straßen oder Minen – sofern die entsprechende Technologie bereits erforscht ist. Denn Forschung ist eines der Schlüsselelemente des Spiels, das stets erweitert werden muss, um neue Technologien freizuschalten. Ohne Bergbau ist es etwa nicht möglich, Metall zu verarbeiten und Stahl herzustellen, der benötigt wird, um die Technologie Maschinenbau zu erlernen. Ohne Maschinenbau gibt es später keine Panzer usw. Warum jedoch Bergbau benötigt wird, um Wälder abholzen zu können, bleibt wohl ein Mysterium. Die Forschung bringt Sie auch von einer Epoche in die nächste. Und hier sollten Sie darauf achten, sich schneller als die Mitstreiter zu entwickeln. Denn wer die stärkeren Waffen hat, ist meist in einer deutlich besseren Position. Ein mit Laserkanonen ausgestatteter Kampfroboter etwa macht schnell kurzen Prozess mit ein paar Rittern hoch zu Ross.

Erfahrener Benutzer
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22.09.2010 18:01 Uhr
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Bewertung: 0
18.07.2011 12:43 Uhr
Ich habe Civilization V von einem Kumpel erhalten und getestet. Also das Schlimmste was Firaxis/2K Games machen konnten war, den Ingame-Worldbuilder herauszunehmen. Denn das was man sich da via Steam ziehen kann ist unter aller S.. . Alles was gepasst hat in Civilization IV wurde herausgenommen und das…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
02.05.2011 13:43 Uhr
Wenn der 4.te teil auf meinem 64 bit win 7 rechner laufen würde, würde ich den 5.ten teil wieder runterwerfen!!!
Bis auf die allgemeine spielfeld grafik ist der 4.te teil in allem deutlich besser!?
Alles aufzulisten was schlechter ist würde den rahmen sprengen, aber vorallem die fehlenden möglichkeiten, das…
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
03.01.2011 09:47 Uhr
Civ II war 6 Jahre auf meinem Rechner installiert, CIV III 4 und CIV IV bis zum Erscheinen des neuen Teils. Dieser ist nach nicht mal 2 Monaten vom Rechner geflogen und mein Favorit Civ IV BTS zurückgekehrt. Wieso dem so ist?
Im Vergleich zu den immer als grafisch schwach angesehenen, dafür aber umso mehr…