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  • Cargo: The Quest for Gravity - Das komplett verrückte Spiel im Leser-Test von KabraxisObliv - Video-Update

    Völlig überraschend erschien vor wenigen Tagen das neueste Werk von Ice-Pick Lodge, den Machern von The Void und Pathologic. Cargo ist ein abgedrehtes Action-Adventure mit verrücktem Humor und farbenfroher Landschaft. Ein gewagtes Projekt, das stilistisch das genaue Gegenteil zu The Void darstellt.

    Cargo - The Quest for Gravity fängt dank den Menü-Sounds und dem gelungenen Soundtrack im Menü schon einmal gut an. Diese spiegeln in etwa wider, was einen in den nächsten Stunden erwartet: Ein abgedrehtes, aber irgendwie faszinierendes und vor allem witziges Spielerlebnis. Doch worum geht es in Cargo eigentlich? Das ist wohl eine Frage, die man sich im Laufe des Spiels immer mal wieder stellt, denn die Story ist nicht nur verrückt, sondern kann besonders anfangs auch sehr verwirrend sein. Versuchen wir mal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

    Die Story
    Die Menschheit ist beinahe ausgelöscht und die Erde, wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Lediglich ein paar Inselgruppen sind zurückgeblieben. Außerdem hat die Erde aufgehört sich zu drehen und es gibt auch keine Gravitation mehr. Zu verdanken haben wir das den Göttern, die in Form von maschinellen, sprechenden Masken auftreten, die unzufrieden mit dem waren, was aus der Welt geworden ist. Die neu erschaffene, jetzt über die Erde herrschende Rasse sind die sogenannten Kumpel. Diese kleinen, selbstlosen Geschöpfe scheinen kein wirkliches Lebensziel zu haben. Sie tollen nur herum und es geht ihnen nur darum Fun, also Spaß zu haben. Man selbst schlüpft in die Rolle von Fawkes, einer der letzten Überlebenden der Menscheit. Sie ist Ingenieurin und im Intro des Spiels zusammen mit ihrem Boss gerade mithilfe eines Luftschiffs unterwegs, um einen Auftrag zu erledigen. Als würde das nun nicht schon verrückt genug klingen, geht es natürlich noch weiter. Kurz vor dem Ziel schiessen plötzlich vom Boden aus einige Kumpel auf das Luftschiff zu und explodieren dort wie Feuerwerkskörper (die Blumem hinterlassen), da sie so voller Freude über die Ankunft des Spielers sind. Leider treffen einige auch direkt das Luftschiff, es beginnt abzustürzen und die gesamte Fracht verteilt sich über dem Wasser. Während der Chef von Bord gesprungen ist, ist Flawkes ganz in der Nähe ihrer Ladung auf einer der Inseln gelandet und dort beginnt das eigentliche Spiel. Man bringt in Erfahrung, dass die Auftraggeber, wegen denen man eigentlich unterwegs ist, auf genau dieser Insel sind: drei riesige Masken, die Götter. Und sie sind nicht sonderlich erfreut, dass ihre Fracht nun überall im Wasser verteilt liegt, weshalb der erste Auftrag ist, die verlorene Fracht aus dem Wasser zu fischen.

    Die erste Aufgabe und das Element FUN
    Auch Pinguine haben ihren Auftritt in Cargo! Auch Pinguine haben ihren Auftritt in Cargo! Quelle: Cargo Ingame-Screenshots Ein kleines Floß, mit denen man die Fracht auf dem Wasser erreichen könnte, steht schon bereit. Allerdings ist das Segel unbrauchbar und man muss sich ein neues besorgen. Hier kommt nun der erwähnte FUN ins Spiel. FUN dient in Cargo als Währung und da die Masken allerlei Sachen auf Lager haben, darunter auch Segel, muss man sich zuerst einmal ein wenig FUN besorgen. Das funktioniert natürlich ebenfalls auf sehr verrücktem Weg. Die Kumpel sondern FUN ab, wenn sie Spaß haben, folglich muss man sie irgendwie dazu bringen Spaß zu haben. Das funktioniert anfangs sehr gut, indem man ihnen einfach per Mausklick einen Tritt in den Hintern verpasst. Das macht ihnen Spaß - manchmal sogar so viel, dass sie vor Freude platzen, ja, wirklich - und man bekommt FUN. Sollte es gerade nicht genug Kumpel geben, um die nötige Menge an FUN zu bekommen, kann man einfach irgendein herumliegendes Teil in einen Wasserstrudel, den sogenannten Malstrom werfen, worauf hin der Vulkan auf der Insel ausbricht. Anstatt Lava, speit er allerdings neue Kumpel. Hat man die nötige Menge an FUN, die sich übrigens sehr schnell sammeln lässt, kann man mithilfe des Segels ein kleines Segelboot bauen und sich auf den Weg machen, die Fracht einzusammeln.

    Der Vehikel-Editor
    Man wird nun auch das erste Mal mit dem Vehikel-Editor konfrontiert, mit dem sich später allerlei Sachen bauen lassen. Angefangen bei Landfahrzeugen, über Motor- und U-Boote bis hin zu Ballons, Flugzeugen oder Helikoptern. Der Vehikel-Editor stellt ein Herzstück des Spiels dar und man darf seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch Amphibienfahrzeuge oder Helikopter mit Tauchfähigkeit sind kein Problem. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis die neueste, eigene Kreation in der kleinen, aber offenen Spielwelt auszuprobieren und dabei merkt man auch, wie gut die Physik in Cargo funktioniert. So muss beispielsweise auch auf die Gewichtsverteilung beim Entwerfen neuer Vehikel geachtet werden. Grandios ist dabei auch, dass es fast immer auch eine Cockpitperspektive gibt, die einen die Spielwelt aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten lässt.

    Motivation zum Erkunden und Noten
    Während oder spätestens nach der ersten Aufgabe, fängt man dann mit dem Erkunden der Spielwelt und der verschiedenen kleinen Inseln an und schnell stellt man fest, dass man überall verteilt Noten und Notenschlüssel, dazu gleich, versteckte Kisten, die neue Teile für den Vehikel-Editor enthalten, und neue Baupläne, mit denen sich auf Mausklick schnell vorgefertigte Fahrzeuge bauen lassen, finden kann. Das motiviert immer wieder zum Erkunden. Die Teile, die man findet sind sehr nützlich, denn die Teile im Lager der Götter sind Deus Ex Machina, eine der göttlichen Masken. Oder etwa doch nicht? Deus Ex Machina, eine der göttlichen Masken. Oder etwa doch nicht? Quelle: Cargo Ingame-Screenshots sehr teuer. Braucht man ein Teil nicht, oder muss man sich dringend ein neues Teil aus dem Lager kaufen - und dazu wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen - so kann man auch seine alten Vehikel wieder auseinandernehmen und die Teile verkaufen und eintauschen. Angst um seine bisherigen Vehikel-Kreationen muss man dabei aber nicht haben, denn diese kann man in eigenen Bauplänen abspeichern und so später schnell neu bauen. Nun zu den Noten. Jedes Mal, wenn man eine Note einsammelt, füllt sich am oberen Bildschirmrand eine Leiste. Ist diese voll, leert sie sich wieder und man bekommt einen Notenschlüssel gutgeschrieben. Mithilfe dieser Notenschlüssel kann man die Kumpel auf Tastendruck zum Tanzen bringen, was ihnen natürlich Spaß macht und weswegen sie FUN absondern. Wer mag kann die Kumpel auch zu seiner eigenen Musik tanzen lassen, denn das Spielt stellt ein Musik-Tool zur Verfügung, das alle gängigen Musikformate unterstützt und die sich somit in das Spiel importieren lassen. Man darf hier außerdem festlegen, an welchen Stellen der Musik wie getanzt wird, beispielsweise schnell oder langsam. Es gibt auch noch eine dritte Möglichkeit den Kumpeln Spaß zu bringen, indem man einen Rettungsring an die Vehikel baut, mit denen man herumfährt oder fliegt. Die Kumpel werden sich sofort an diese Rettungsringe hängen und je schneller man fährt, je schärfer die Kurven und je abgedrehter das Fahrzeug, desto mehr FUN geben die Kumpel ab. Diese Möglichkeit ist übrigens auch gleichzeitig die effektivste.

    Die Stratosphäre und der weitere Spielverlauf
    Als weiteres Spielelement wird die Stratosphäre eingeführt. Die Objekte und Gebäude, die sich wegen mangelnder Gravitation von der Erde gelöst haben, befinden sich dort oben und können vom Spieler mithilfe von FUN aufgeladen und somit auf die Erde zurückgebracht werden, beispielsweise der Big Ben. FUN dient also nicht nur als Währung, sondern es ist auch ein Element, das Gewichtbringend wirkt. So beobachtet man auch durchaus mal wie ein Klavier oder ein Kühlschrank vom Himmel fällt, wenn man die Kumpel gerade tanzen lässt. Wenn man die großen Objekte aus der Stratosphäre zurückholt, erhöht sich die Anzahl der Kumpel in der Welt und manchmal wird auch die Story des Spiels vorangetrieben, denn natürlich gefällt es den Göttern nicht sehr, wenn man ihre Arbeit, die Gravitation aufzuheben, wieder zunichte macht und die neue Welt wieder in Richtung der alten verwandelt.

    Im weiteren Verlauf des Spiels bleiben die Aufträge abwechslungsreich, sei es das Bestreiten eines Rennens gegen ein paar Kumpel oder die Wiederaktivierung eines inaktiven Vulkans mithilfe eines Minispiels, das sich "Organ Hero" (dt. Orgel-Held) nennt - ein deutliche Anspielung, und das ist nicht die einzige im Spiel. Es gibt zwar mehrere Minispiele, aber keine Sorge, alle sind einzigartig und werden somit nicht langweilig und uninteressant. Jedes Kapitel im Spiel bringt eine neue Jahreszeit mit sich, was sich positiv auf die Langzeitmotivation auswirkt. Die Ursachen für den Wechsel der Jahreszeit sind dabei immer genauso verrückt wie die Folgen. Natürlich verändert sich passend zur Jahreszeit auch immer die gesamte Spielwelt und hier ist besonders das vierte Kapitel gelungen. Es sieht fantastisch aus und bietet einen starken Kontrast zu den vorherigen Jahreszeiten. Das Spiel und die Story bekommen dort ein gelungenes und wirklich "großes" Finale spendiert.

    Einsteigerfreundlichkeit
    Wer nach The Void, den letzten Werk des Entwicklers, Angst hat, dass auch Cargo wieder sehr einsteigerunfreundlich ist, kann aufatmen. Die Steuerung ist einfach zu lernen und wird Schritt für Schritt erklärt. Tritt ein neues Spielelement auf, erscheint ein Info-Kasten mit nützlichen Erklärungen und das aktuelle Missionsziele steht fast immer genau am unteren Bildschirmrand beschrieben. Grafisch ist es den Entwicklern wieder einmal gelungen einen ganz eigenen Stil zu schaffen, der rundum gelungen ist. Während des Spielens sind besonders die Texturen positiv aufgefallen.

    Die negativen Aspekte
    Im Shop gibt es jede Menge Teile für den Vehikel-Editor zu kaufen. Im Shop gibt es jede Menge Teile für den Vehikel-Editor zu kaufen. Quelle: Cargo Ingame-Screenshots Nach so viel Gameplay-Beschreibung und Lob, kommen wir nun aber einmal zu den Kritikpunkten, denn auch die gibt es. Beispielsweise ist die deutsche Stimme der Hauptfigur Flawkes nicht unbedingt gelungen. Sie spricht emotionslos und monoton. Die anderen Sprecher sind vielleicht auch nicht das Gelbe vom Ei, allerdings passen sie durchaus in ihre Rolle. Der rundliche Boss beispielsweise spricht sehr langsam und dadurch auch ein wenig emotionslos, allerdings irgendwie passend zum Aussehen der Figur. Zudem wiederholt sich das Gameplay auf Dauer. Durchweg muss man FUN sammeln und auch hier und da nur eine gewisse Anzahl von Kumpeln zusammensuchen und zu einem bestimmte Ort bringen. Es hält sich allerdings immer im Rahmen, bevor es anfangen würde langweilig zu werden und außerdem ist das FUN sammeln durch die witzigen Tänze zu eigener Musik, wenn man mag, und durch die vielen Möglichkeiten des Vehikel-Editors gut zu ertragen. Man sammelt also stetig FUN, kann dabei aber dabei die ganze Zeit kreativ sein und dabei nach und nach die Inseln, die Unterwasserwelt und die Luft erkunden. Außer wenn man plötzlich eine riesige Menge FUN auf einmal brauchte, wirkte es also nicht weiter störend. Selten kann es vorkommen, dass unten kein Missionsziel angezeigt wird. Das kann passieren, wenn man nach Erfüllung eines Auftrags plötzlich direkt abdreht und einen anderen Teil der Spielwelt erkundet, anstatt noch 5 Meter weiter geradeaus zu laufen. Meist hilft es dann also, einfach nochmal dorthin zu gehen, wo man den letzten Auftrag abgeschlossen hat.

    Außerdem mag es anfangs möglicherweise störend wirken, dass die Fahrzeuge nicht ganz so funktionieren, wie man das möchte, aufgrund beispielsweise der erwähnten Gewichtsverteilung, die beachtet werden muss. Man kann sagen, dass der Editor leicht zu lernen, aber nicht ganz so leicht zu meistern ist. Sehr störend ist, wenn man seine FUN-Vorräte komplett in zum Beispiel einen komplexen Helikopter investiert hat, mit diesem dann auf einer schwebenden Insel oder einer Plattform landet, dort aussteigt und von dieser dann herunterfällt. Um sein Vehikel jetzt wieder zu erreichen, muss man nun erstmal ein Neues bauen, also erstmal wieder an einen Ort gelangen, wo Kumpel sind, um FUN zu sammeln. Das kann zu relativ langen Laufwegen führen. Erst dann kann man wieder nach oben fliegen, damit man den unfreiwillig zurückgelassenen Helikopter erreicht. Das kostet Zeit und macht nicht unbedingt Spaß, Neben dem offenen Außenareal, gibt es auch einige Innenräume zu erkunden. Neben dem offenen Außenareal, gibt es auch einige Innenräume zu erkunden. Quelle: Cargo Ingame-Screenshots wenn man eigentlich nur den teuren, neuen Helikopter ausführlich testen wollte. Eine "Zurück ins letzte Fahrzeug"-Funktion wäre wünschenswert.

    Des Weiteren fällt auf, dass Flawkes ein paar Standardkommentare parat hat, die sie offenbar zurfällig einfach beim Herumlaufen von sich gibt. Das allerdings zeitweise viel zu oft - auf Dauer nervig. Weniger wäre hier mehr. Die deutsche Übersetzung der Texte ist gelungen, aber an zwei, drei Stellen wurde die Übersetzung vergessen - allerdings nur bei wenigen Begriffen, nie bei ganzen Sätzen.

    Fazit
    Zusammendfassend kann man sagen, dass alleine der Vehikel-Editor von Cargo - The Quest for Gravity einen (langen, ausführlichen) Blick wert ist und auch auf Dauer für jede Menge Spielspaß sorgt. Die Spielzeit beträgt, je nachdem wie viel man erkundet und ausprobiert, etwa 7-10 Stunden. Cargo bietet allerdings zwei verschiedene Enden und man entdeckt immer wieder neue Möglichkeiten ein noch verrückteres Fahrzeug zu bauen, wodurch das Spiel durchaus Wiederspielwert bekommt. Praktischerweise gibt es auch noch einen "Freies Spiel"-Modus, indem man eine hohe Vielzahl an Bauteilen zur Verfügung hat (und auch noch einige nachkaufen kann, wenn man FUN gesammelt hat), um wirklich große Fahrzeuge zu bauen, und durch die Spielwelt in allen vier Jahreszeit fahren, schwimmen, tauchen oder fliegen kann. Wer mag, kann hier auch noch einige Autorennen-Herausforderungen absolvieren. Crahes gab es während meiner Spielzeit übrigens keine und nur einen kleinen Bug, der sich aber mit einem Neuladen des Innenraums beheben ließ. Ein erster Patch ist schon nahezu fertiggestellt. Das Spiel ist mit seinen vielen Farben und dem abgefahrenen Hintergrund gewiss nicht für jeden Spielertyp geeignet, wenn man aber innovative oder abgedrehte Spielprinzipien mag oder verrückte Geschichten liebt oder einfach nur seiner Kreativität gerne freien lauf lässt, dann ist Cargo - The Quest for Gravity ausdrücklich zu empfehlen.

    Update: Der Patch ist nun erschienen und wird über Steam automatisch heruntergeladen. Hier außerdem ein kurzes Gameplay-Video, das einiges im Test Beschriebene (FUN-Extraktion, die Masken-Götter, Musik, der Vehikel-Editor und ein Minispiel) in ein paar kurzen Szenen zusammenfasst.

    Cargo

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: KabraxisObliv
    83 %
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    8/10
    Atmosphäre
    7/10
    PC GAMES
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Cargo
    Cargo
    Publisher
    bitComposer Games
    Developer
    Ice Pick Lodge
    Release
    16.05.2007
    Es gibt 13 Kommentare zum Artikel
    Von Marten-Broadcloak
    Problem, was einige wohl haben werden, ist die etwas merkwürdige Übersetzung, von der ich zuerst dachte, sie muss so…
    Von Vik86
    Naja, es ist ja nicht grade so, dass wir Indie-Titel pauschal außen vor lassen. Siehe beispielsweise Super Meat Boy,…
    Von KabraxisObliv
      Sir, ein Internetz für Sie! Pathologic ist meiner Meinung nach storytechnisch das beste Spiel von IPL, auch…

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    • Es gibt 13 Kommentare zum Artikel

      • Von Marten-Broadcloak Erfahrener Benutzer
        Zitat von KabraxisObliv
        Da ich sowohl von The Void als auch Cargo beeindruckt war - und nach deinen Lobworten - sollte ich Pathologic vielleicht noch einmal installieren und etwas ausführlicher spielen. :-)
        Problem, was einige wohl haben werden, ist die etwas merkwürdige Übersetzung, von der…
      • Von Vik86 Redakteur
        Zitat von vogelpommes
        Hätte mir einen offiziellen Test von PCG gewünscht! Die haben wohl keine Zeit für Indie-Titel -.-
        Naja, es ist ja nicht grade so, dass wir Indie-Titel pauschal außen vor lassen. Siehe beispielsweise Super Meat Boy, Magicka oder The Void. Allerdings müssen wir immer wieder…
      • Von KabraxisObliv Erfahrener Benutzer
          Witzigerweise hatte ich Pathologic auch gerade die Tage wieder in der Hand, noch vor dem Cargo-Release. Ich hatte es auch einmal nur angefangen, aber nie weitergespielt - aber ich weiß nicht mehr warum. Vielleicht kam ich irgendwo nicht weiter... aber schlecht war es ganz gewiss nicht.

        Da ich sowohl…
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Cargo
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27.04.2011
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