Capcom: "Japaner machen schreckliche Games und sind mindestens fünf Jahre im Rückstand"
Capcom: "Japaner machen schreckliche Games und sind mindestens fünf Jahre im Rückstand". Hier sehen wir die neuesten Screenshots zum frisch angekündigten Devil May Cry.
Capcoms Abteilung für Forschung und Entwicklung – geleitet von Keiji Inafune – zieht nach der just beendeten Tokyo Game Show ein erstes Fazit bezüglich der Kollegen. „Ich habe mich auf der Tokyo Game Show umgeschaut - und alle machen schreckliche Spiele. Japan ist mindestens fünf Jahre im Rückstand. Capcom kommt kaum hinterher. Ich möchte herausfinden, wie die Menschen im Westen leben und ich möchte Spiele herstellen, die ihnen gefallen“, sagte Inafune in einem Gespräch mit der New York Times.
Capcom ist der Hersteller von Computer- und Videospielen wie Dead Rising und Devil May Cry. Aufbauend auf jener neuen Erkenntnis versprach Capcoms Abteilungsleiter aus der Forschung und Entwicklung einen westlichen Einfluss für die neueste Ausgabe von Devil May Cry. Die Meldung zur Devil May Cry 5-Enthüllung finden Sie mit Screenshots bei videogameszone.de – unseren Kollegen aus der Videospielabteilung. Das Interview mit Keiji Inafune gibt es bei New York Times.
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Mir kommt es nur so vor, als würden sie viel zu sehr an alten Serien festhalten und trauen sich nicht wirklich "neue" Games zu machen. Sei es Final Fantasy MMIII, Resident Evil 50 oder Mario 144.
Aber ich liebe die Resident Evil-Titel, Zelda, usw.