Die Zukunft von Call of Duty: Neues zum Weltraum-Setting und Sledgehammer Games
Geht es nach Call of Duty: Black Ops für die Shooter-Serie möglicherweise in den Weltraum? Noch werden Spekulationen von Activision nicht kommentiert.
Erst im Mai berichtete pcgames.de davon, dass Activision sich neue Domainnamen für Call of Duty gesichert hat. Spekulationen gingen um, dass der Publisher zusammen mit seinen drei Entwickler-Studios – Infinity Ward, Treyarch und Sledgehammer Games – an Titeln wie Call of Duty: Future Warfare, Call of Duty: Advanced Warfare, Call of Duty: Secret Warfare oder Call of Duty: Space Warfare arbeiten könnte. Selbst ein Call of Duty-MMO, wie auch immer es aussehen könnte, wurde immer wieder besprochen. Jetzt bekommen die Gerüchte um ein SciFi-Call of Duty neuen Zündstoff.
Fest steht: Ein neues Call of Duty ist für 2011 geplant.So viel verriet Activision CEO Eric Hirshberg auf der vergangen Telefonkonferenz zu den Einkünften und den finanziellen Aussichten des Publishers und überraschte damit wohl weder Spieler noch Presse. "Das nächste Call of Duty wird ein Ego-Shooter, nur um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen", so Hirshberg. Weil Infinity Ward seit dem Weggang von Vince Zampella und Jason West aber noch immer unter den darauf folgenden massiven Mitarbeiterabgängen zu leiden hat, stehen die Chancen gut, dass Sledgehammer Games den nächsten Teil der Serie entwickelt. Kurz nach den Turbulenzen rund um Infinity Ward stellte man dort klar, dass man an einem neuen Call of Duty-Ego-Shooter arbeite. Zuvor wurde vermutet, dass bei der Spieleschmiede unter Leitung von Glen Schofield (u.a. Dead Space) ein Call of Duty-Action-Adventure entsteht. Diese Vermutungen haben sich mittlerweile in alle Winde verstreut.
Wie das Branchenmagazin Gamasutra auf Basis nicht näher genannter Industriequellen berichtet, könnte das nächste Call of Duty durchaus ein Science-Fiction-Shooter werden. Dieses werde Space-Soldaten beinhalten und den nächsten großen Schritt für die überaus beliebte Serie darstellen. Einen Einbruch der Verkäufe von Call of Duty sehen Analysten und Branchenkenner jedenfalls nicht kommen und heißen Veränderungen willkommen. Colin Sebastian von Lazard Capital Markets jedenfalls meint: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Serie an ihrem Höhepunkt angekommen ist und jetzt die Negativ-Richtung einschlägt. Wenn man sich beispielsweise die Madden-Serie ansieht, stellt man fest, dass die Verkäufe von Jahr zu Jahr gestiegen sind. Und das seit 16 Jahren. Es gibt Präzedenzfälle dafür, dass eine beliebte Franchise über Jahre wachsen kann." Ego-Shooter-Fans könnte also - auch nach Call of Duty: Black Ops, den Test dazu lesen Sie seit heute auf pcgames.de - eine rosige Call of Duty-Zukunft bevorstehen, egal ob nun im Weltraum oder auf der virtuellen Erde.
- Schlagwörter:
- , call of duty
- , activision
- , ego-shooter


Nee, da wünsche ich mir lieber eine Actionsimulation zu.
Der Reiz an den CoD (oder auch…