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Call of Duty: Modern Warfare 3 (PC)

Release:
08.11.2011
Genre:
Action
Publisher:
Activision Blizzard

Megaupload: Kim Schmitz war weltweite Nummer 1 in Modern Warfare 3

23.01.2012 13:17 Uhr
|
Neu
|
Kim Dotcom, Kim Schmitz, Megaracer - der Megaupload-Gründer hat viele Namen. Mit letzterem war er in Call of Duty: Modern Warfare 3 unterwegs und spielte sich binnen weniger Tage an die Spitze der Internet-Tabelle. Jetzt steht er vor Gericht. Dem passionierten Zocker wird Internetpiraterie im großen Stil vorgeworfen.

Ende 2011 war Kim Dotcom, auf Xbox Live als Megaracer unterwegs, Nummer 1 in den Spieler-Charts. Jetzt sitzt der Megaupload-Gründer in U-Haft. Ende 2011 war Kim Dotcom, auf Xbox Live als Megaracer unterwegs, Nummer 1 in den Spieler-Charts. Jetzt sitzt der Megaupload-Gründer in U-Haft. Kim Dotcom, Chef des geschlossenen Filehosting-Dienstes Megaupload, ist auch ein begeisterter Zocker. Unter dem Pseudonym Megaracer war er mit seiner Xbox 360 in Call of Duty: Modern Warfare 3 unterwegs und zockte mehrere Tage lang durch, um Nummer 1 der Weltrangliste im Bereich Free-for-All zu werden. Das entsprechende "Beweisvideo" hat Dotcom, auch bekannt als Dr. Kimble oder Kim Tim Jim Vestor, selbst auf Youtube hochgeladen. Am Ende lässt er sich mit Konfetti und Kuchen feiern.

Derzeit dürfte der umstrittene Gaming-Star allerdings nur wenig zu lachen haben. Kim Dotcom muss sich in Australien nämlich vor Gericht verantworten. Ihm wird Internetpiraterie im großen Stil vorgeworfen. Mit dem Dienst Megaupload soll Dotcom, Kim Schmitz, so sein eigentlicher Name, ließ sich mittlerweile umtaufen, rund 175 Millionen US-Dollar verdient haben. Er fordert momentan gegen Zahlung einer Kaution die Entlassung aus der Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft allerdings will das aufgrund erhöhter Fluchtgefahr verhindern.

Kim Dotcom wurde bereits in den 1990er Jahren als Hacker bekannt und wurde im Jahr 1998 zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Hehlerei und Computerbetrug wurden im vorgeworfen. 2002 wurde Dotcom, damals noch als Kim Schmitz bekannt, wegen Insiderhandel erneut zur Bewährung verurteilt. Außerdem musste er 100.000 Euro Geldstrafe zahlen. Ende 2011 sorgte das Portal für Aufsehen, weil es mit dem sogenannten Mega Song warb, in dem zahlreiche Stars – darunter Alicia Keys, Snoop Dogg, P. Diddy und Co. – für das Portal warben.

Online-Redakteur
Moderation
23.01.2012 13:17 Uhr
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Dein Kommentar
Bewertung: 0
26.01.2012 19:30 Uhr
Kim Dotcom wurde bereits in den 1990er Jahren als Hacker bekannt und wurde im Jahr 1998 zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Hehlerei und Computerbetrug wurden im vorgeworfen.


so und ihr glaubt also wirklich das er es mit legalen mitteln bis auf Platz 1 geschaft hat ?

langsam glaub ich auch das ihr auch zum Axel-Springer Verlag gehört.

ich hoffe das dieses Fette cheatersch.... Lebenslänglich bekommt!!!
Community Officer
Bewertung: 1
23.01.2012 23:47 Uhr
Zitat: (Original von Shadow_Man;9410312)
Im Gefängnis dann bei seinen Zellengenossen: "Isch bin voll der Gangsta. Ich war bei einem Spiel Erster, bei dem man irgendwelche farbigen Knöpfe vor einem Fernseher drücken musste."

Die anderen dann: "Ey, Alta, bist du krass gefährlich, ey"

:-B

Und dann lassen sie ihn die Seife aufheben .. aber daran möchte ich beim besten Willen nicht denken. :-D 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: -2
23.01.2012 21:51 Uhr
Im Gefängnis dann bei seinen Zellengenossen: "Isch bin voll der Gangsta. Ich war bei einem Spiel Erster, bei dem man irgendwelche farbigen Knöpfe vor einem Fernseher drücken musste."

Die anderen dann: "Ey, Alta, bist du krass gefährlich, ey"
 

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