Call of Duty XP: PC Games vor Ort - Fotos von Paintball auf The Pit, Stuntfahrt im Jeep, Gesichtsbemalung und vielem mehr
PC Games auf der Call of Duty XP: The Pit (Paintball)
Der Publisher Activision hat weder Kosten noch Mühen gescheut, um den Call of Duty-Fans ein "unvergessliches Erlebnis" zu bieten. Die Call of Duty XP ist im vollen Gange und auch PC Games ist in Los Angeles mit dabei. Unsere Eindrücke vom Event schildern wir euch im nachfolgenden Artikel. Auf der Messe dürfen sich Besucher unter anderem innerhalb einer Nachbildung des Trainingszentrums "The Pit" (bekannt aus Modern Warfare 2) austoben - ausgestattet mit einer Paintball-M4. Damit schießt man auf stationäre sowie auf hochklappende Zielscheiben. Anders als im Ego-Shooter gibt es hier keine zivilen Ziele, zudem hat man auf die Treppe und den ersten Stock hinten im Gebäude verzichtet. Allerdings gibt's auch wie im Spiel die kurze Sprintpassage am Schluss. Gemessen wird die Zeit, außerdem hechtet einem ein Instruktor hinterher, der die Treffer zählt. Wer die Call of Duty XP auf Facebook geliked hat, landet mit dazu passendem Foto und Zeit direkt auf dem Social Network von Mark Zuckerberg. Für alle, die die Rekonstruktion des Modern Warfare 2-Levels bewältigen wollen, liegen zum Schutz eine gepolsterte Weste, Knieschoner sowie eine Paintball-Maske bereit.
Auch auf einer Nachbildung der Modern Warfare 2-Karte "Scrapyard" dürfen Besucher der Activision-Messe mit einer Paintball-Knarre aufeinander losgehen. Allerdings dieses Mal im Team gegen Gleichgesinnte, das aus gut zehn Spielern bestehend um Flaggenpunkte kämpft. Das Paintball-Match dauerte gut sieben Minuten, wobei getroffene Spieler die ersten fünf Minuten davon nach einem 10-Sekunden-Countdown in der eigenen Base wieder respawnen können. In den letzten zwei Minuten gibt es allerdings keinen Respawn mehr. Das Match lief bis zum Time out oder bis alle Spieler einer Seite eliminiert waren. Das Team mit den meisten gehissten Flaggen ist selbstredend der Sieger. Neben den Nachbauten der genannten Karten aus Call of Duty: Modern Warfare 2 haben die Verantwortlichen von Activision zur Verköstigung der Besucher in Los Angeles "Burger Town" nachempfunden (Diner aus der Kampagne von Modern Warfare 2), wo hungrige und durstige Besucher versorgt werden.
PC Games auf der Call of Duty XP: Black Ops Gesichtstarnung. Die Redakteure Sebastian Stange und Toni Opl haben sich auf der Activision-Messe anpinseln lassen.
Darüber hinaus besteht auf der Call of Duty XP die Möglichkeit, Modern Warfare 3 zum einen im Spec-Ops-Modus und zum anderen im Versus-Mode anzuspielen. Auch einige Modern Warfare 2- und Black-Ops-Stationen sind vertreten (u. a. für die Qualifikation für das 1-Mio.-Dollar-Turnier). Laut Christian Blendl von Activision stehen in dem Hangar rund 1.000 Spielstationen. In der Mitte der Halle ist die Turnier-Area mit riesigen Leinwänden und Kommentatoren zu finden. Zudem hat sich Activision eine eine sehr witzige Werbeaktion mit einem Jeep einfallen lassen. Die Besucher wurden in einen Geländewagen verfrachtet, der von einem echten Stuntman gefahren wurde. Dieser hat eine Fahrt durch Feindgebiet simuliert, inklusive Funk und vielen anderen Dingen: Der Fahrer verlässt plötzlich die Straße und macht eine Offroad-Einlage, während man rund herum ein Gefecht mit Schüssen und dem ganzen Drumherum zu sehen bekommt. Dann wird angehalten, man wird zum Aussteigen aufgefordert und sieht, wie Schauspieler-Soldaten ein dunkles und verrauchtes Haus mit Bösewichten stürmen. Danach geht es zurück zum Jeep und auf das Gelände.
The Pit.
Unser Fazit zum ersten Messetag: Das Gelände ist wahrlich riesig, viele Aktivitäten lassen keine Langeweile aufkommen. Überall ausgebreitete Tarnnetze, jede Menge Soldaten im Call of Duty-Look lassen pures CoD-Feeling aufkommen. Zudem erhalten Besucher die Hardened Edition - inklusive 1 Jahr Call of Duty Elite Premium. Bei den Attraktionen gibt es schöne Erklärungsvideos und massig Personal. Allerdings sind die Wartezeiten teilweise recht lang, die Gamescom 2011 lässt grüßen. Bis zu drei Stunden müssen sich Besucher manchmal gedulden, bis sie eine der Attraktionen ausprobieren dürfen.
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Das grenzt ja schon an Apple-Verhältnisse. Wenn sie in den USA so werben…
Die Unitformen und die Waffen sind ok, aber der Schießstand...