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Call of Duty: Modern Warfare 3 (PC)

Release:
2011
Genre:
Action
Publisher:
Activision Blizzard

Call of Duty: Modern Warfare 3 - Entwicklung wird durch Rechtsstreit mit Ex Infinity Ward-Bossen aufgehalten

12.04.2010 09:15 Uhr
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Der aktuelle Rechtsstreit zwischen Activision, Jason West und Vince Zampella hält die Entwicklung von Call of Duty: Modern Warfare 3 auf. Außerdem sind neue Details zu den angeblichen Vertragsbrüchen bekannt.

Call of Duty: Modern Warfare 3 soll planmäßig 2011 erscheinen. Ob der Rechtsstreit zu einer Release-Verschiebung führt? Call of Duty: Modern Warfare 3 soll planmäßig 2011 erscheinen. Ob der Rechtsstreit zu einer Release-Verschiebung führt? Der Rechtsstreit zwischen Activision und den ehemaligen Infinity Ward-Bossen Vince Zampella und Jason West halte die Entwicklung von Call of Duty: Modern Warfare 3 auf, so der Publisher. In einem Papier, das zur Verhandlung veröffentlicht wurde heißt es: "West und Zampella haben sich von verantwortungsvollen Leitenden zu insubordinanten Intriganten gewandelt, die lediglich Activisions Assets für sich beanspruchten." Sie hätten die Entwicklung von Call of Duty: Modern Warfare 3 absichtlich aufgehalten, um so mehr Einfluss auf die Verhandlungen mit Activision zu haben. Ferner hätten sie mit ihrem Verhalten nicht nur die Zukunft der Call of Duty-Serie gefährdet, sondern auch das Entwicklerstudio an sich. Zu diesem Verhalten zählen beispielsweise öffentliche Kritik an Activision und Mitarbeitern.

Darüber hinaus hätten West und Zampella einen Business-Plan für einen vereinheitlichten Release der Call of Duty-Franchise behindert, welcher mehr Effizienz in Sachen in Entwicklung und Marketing hätte bringen sollen. Ferner hätten West und Zampella Anweisungen von Activision-Chefs misachtet sowie Activision-Mitarbeiter öffentlich und privat als inkompetent bezeichnet. Zu guter letzt hätten West und Zampella öffentlich Pläne diskutiert, sich von Activision zu trennen, ein sogenanntes Spin-Off-Studio zu gründen und Infinity Ward-Entwickler abzuwerben. Derlei Vorwürfe weist Wests und Zampellas Anwalt natürlich zurück. Auch den, West und Zampella hätten sich via E-Mail mit dem Chef des "größten Mitbewerbers von Activison" unterhalten. Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um Electronic Arts. Angeblich hätten sich diese drei Personen nur drei Tage nach dem E-Mail-Verkehr getroffen.

Bildergalerie (Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
     
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Moderation
12.04.2010 09:15 Uhr
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Mitglied
Bewertung: 0
15.04.2010 00:25 Uhr
Jetzt haben sie wenigstens eine Ausrede wenn es sich tatsächlich verspäten würde 
Mitglied
Bewertung: 0
14.04.2010 18:20 Uhr
Diese Soap klingt schwer nach ein bisschen PR und GANZ VIEL "da sind Leute die wir loswerden müssen... egal wie".
Mitglied
Bewertung: 0
14.04.2010 12:25 Uhr
Pah mir doch egal ob ein MW 3 rauskommt,Ich bin damals (leider) auch auf den MW2 Hype reingefallen und das war ein großer Fehler.Ich habs nicht lange gezockt,vom völlig missratenden Multiplayer fang Ich besser gar nicht erst an.Ich bin auf Battlefield BC2 umgestiegen,das rockt wenigstens richtig.Und das ist erwachsener,taktischer,schwieriger,sorry liebe MW 2 Fans aber so ist es !!
Mitglied
Bewertung: 0
12.04.2010 21:20 Uhr
Activison wird das neue ea 
Mitglied
Bewertung: 0
12.04.2010 18:46 Uhr
Dasklingt ja alles total schwammig, keinerlei konkreten Anschuldigungen. Wenn mans zwischen den Zeilen liest steht dort das die halt anderer Ansicht waren wie es mit der Serie weitergehen sollte und dies Kund taten. Wenn man sowas als Studiobosse nicht darf, na dann gute Nacht, ist der Job ja sinnlos.
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