Amoklauf in Norwegen: Mutmaßlicher Täter spielte angeblich Modern Warfare 2 und World of Warcraft - Weitere Erkenntnisse
Blutiger Amoklauf in Norwegen mit über 80 Toten: Mutmaßlicher Täter spielte angeblich Call of Duty: Modern Warfare 2 und World of Warcraft.
Norwegen und die ganze Welt stehen derzeit unter Schock: Nachdem in einem Regierungsviertel in Oslo eine Autobombe sieben Menschen in den Tod riss, kam es kurze Zeit später auf der Insel Utøya zu einem blutigen Massaker in einem Ferienlager. Laut Medienberichten wurden bei dem schrecklichen Amoklauf in Norwegen "mindestens 84 Menschen" getötet, wie der Nachrichtensender NTV über seine Website verlauten lässt. Hinter der grausamen Tat soll ein 32-jähriger Norweger stecken, der sich offenbar nach eigenen Angaben selbst als "nationalistisch und antimuslimisch" bezeichnete, so die Redakteure des genannten Senders. Der mutmaßliche Amokläufer wurde laut NTV auf der norwegischen Insel von einer Anti-Terror-Einheiten festgenommen, der sich vor seiner Bluttat als Polizist ausgab, mit dem Hintergrund eine Sicherheitsüberprüfung durchzuführen. Danach eröffnete der 32-jähriger Norweger das Feuer auf wehrlose Jugendliche eines Feriencamps auf der Insel Utøya.
Wie im Artikel auf NTV zu lesen ist, war der mutmaßliche Täter des Amoklaufs interessiert an "Jagd sowie an Computer-Kriegsspielen." Offenbar über einen Facebook-Account fand man nun heraus, dass der 32-jährige insbesondere den Ego-Shooter Call of Duty: Modern Warfare 2 und das Online-Rollenspiel World of Warcraft gespielt haben soll. Bestätigt wurde dies allerdings von der norwegischen Polizei bislang nicht. Verbindungen zum blutigen Amoklauf und den beiden genannten Spielen, die unterschiedlich nicht sein könnten, werden sicherlich in naher Zukunft unter anderem von diversen Politikern heraufbeschworen. Den NTV-Bericht zum Terroranschlag in Norwegen sowie die englischsprachige Meldung auf derangedshaman.com mit dem Thema Amokläufer spielte Modern Warfare 2 und WoW gelangt ihr über die Textlinks.
Update: Der norwegische Attentäter hatte offenbar kurz vor seinem Blutbad sowohl einen Account beim Social Network Facebook als auch ein Nutzerkonto auf dem Kurznachrichtendienst Twitter eingerichtet. Beides wurde mittlerweile gelöscht. Allerdings gab es vom Amokläufer auf Twitter eine Nachricht, die laut dem Nachrichten-Magazin "bz-berlin.de" vom britischen Ökonomen und Philosophen John Stuart Mill stammt und wie folgt lautet: "Ein Einziger mit seinem Glauben wiegt 100.000 Andere auf, die nur Interessen haben." Auf dem besagten Facebook-Konto gab es scheinbar nicht sehr viele Aktivitäten vom mutmaßlichen Attentäter. Es seien keine Freunde oder Kontakte aufgelistet, der Beziehungsstatus war mit Single angegeben, so die Kollegen von bz-berlin.de.
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ich hatte Ihren Artikel kommentiert, in dem sie über "Killergames" im Zusammenhang mit dem norwegischen Amoklauf zur Teilnahme aufriefen. Da Sie sicherlich nicht provozieren wollten und hoffentlich alle Beiträge dazu gelesen haben, würde ich gerne wissen, wie Ihr Recherche hinsichtlich…
Noch nicht aber das wird früher oder später kommen, denn so etwas wird immer wieder gerne "ausgeschlachtet".
Trotzdem wird nicht nur von den Medien sondern auch von vielen…
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