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  • Call of Duty - Infinite Warfare im Test: Stillstand im All - Update mit PC-Wertung Updated
    Quelle: Activision

    Call of Duty: Infinite Warfare - Test jetzt mit Wertung zur PC-Version von CoD: IW

    Infinite Warfare im Review: Activision hat wieder ein Rundum-sorglos-Paket für die schießwütigen Spieler unter uns geschnürt und schickt uns dieses Mal zu futuristischen Weltraumgefechten. Ob der inzwischen 13. Teil der Call of Duty-Reihe gravierend modernisiert wurde und so die Ego-Shooter-Fans zufrieden stellt, klären wir in unserem Testbericht. Update: Jetzt mit PC-Wertung

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    Achtung: Wir liefern auf der nächsten Seite den Test und die Wertung der PC-Version nach.

    Die Call of Duty-Reihe ist nicht gerade berühmt dafür, dass sie sich in den letzten neun Jahren großartig verändert hätte - weder spielerisch noch grafisch. Mit Modern Warfare entwickelte Infinity Ward eine Art Schablone, an der sich die vielen Nachfolger orientieren und so uns zumeist eine bombastische und sekundengenau durchinszenierte Einzelspielerkampagne voller schlauchartiger Levels aufgetischt haben. Das kurzweilige, fünf bis sechs Stunden lange Vergnügen wurde dann mit einem ausgewachsenen Multiplayer-Modus vervollständigt, sodass Fans dank vieler DLC-Erweiterungen genügend Shooter-Futter bis zum nächsten Herbst hatten.

    10:36
    Call of Duty: Infinite Warfare - Test-Video zum Sci-Fi-Shooter
    Spielecover zu Call of Duty: Infinite Warfare
    Call of Duty: Infinite Warfare

    Wir wundern uns nicht, dass Publisher Activision in der letzten Zeit so steif an der Erfolgsformel festgehalten hat, zumal jeder einzelne Ableger der Call of Duty-Reihe sich wie geschnitten Brot verkauft hat und wir - wie die meisten anderen auch - Jahr für Jahr einen Heidenspaß hatten. Doch um ehrlich zu sein, konnte keiner der Nachfolger dem Original - sprich Modern Warfare - so recht das Wasser reichen. Mal war es die vermeintliche Schuld der anderen zuständigen Studios, mal aber auch der Fakt, dass die Unterschiede zu den Vorgängern ziemlich marginal waren. Da verhält es sich wohl ähnlich wie bei einer Achterbahn: Nachdem man jede Kurve und jeden Looping in und auswendig kennt, fehlt einfach der Nervenkitzel; ergo geht der Spaß mit jeder einzelnen Fahrt ein wenig mehr flöten. Wenn dann noch obendrein die konkurrierenden Fahrgeschäfte auf dem Rummelplatz Jahr für Jahr stark aufrüsten, leuchten die Lichter der ehemals beliebtesten Action-Spiel-Attraktion im Vergleich zu den anderen nicht mehr ganz so hell.

    Call of Duty: Infinite Warfare im Test - Kampfstern Galactica lässt grüßen

          

    Mit Call of Duty: Black Ops 3, dem letztjährigen Ableger, setzte die Serie aber (endlich!) mit einigen neuen Features frische Akzente, zum Beispiel mit Missionen in der Kampagne, in denen wir uns nicht von einer Ballerbude zur nächsten bewegten, sondern auch mal ganz nach Gusto vorgehen durften. Ebenso war die dystopische Geschichte für Call of Duty-Verhältnisse derart komplex, dass wir im Gegensatz zu den Vorgängern am Ende der Handlung zumindest kurz nachdenken mussten, um zu verstehen, was da ganz genau passiert war. Daher waren wir vor dem Test von Call of Duty: Infinite Warfare einfach gespannt, mit welchen Überraschungen die Entwickler dieses Mal aufwarten - denn da waren wir uns einig: Die Serie braucht unbedingt markante Neuerungen, wenn sie jemals wieder die ursprüngliche Aufregung entfachen und den Spielspaß des Originals erreichen möchte.

    Die Vorzeichen standen dafür in diesem Jahr verdammt gut - auch wenn der Enthüllungstrailer bei der Zielgruppe scheinbar längst nicht so gut ankam wie der des direkten Konkurrenten Battlefield 1. Zum einen waren im Dreier-Zyklus der zuständigen Entwicklerstudios wieder die Macher von Modern Warfare an der Reihe, also Infinity Ward. Wer wenn nicht die Schöpfer selbst könnten der doch etwas angestaubten Reihe endlich eine neue Richtung geben? Zum anderen sollte Call of Duty: Infinite Warfare uns in die Tiefen des Alls entführen und uns sogar Weltraum-Shooter-Passagen bescheren. Somit gingen wir davon aus, dass uns ähnlich wie im vergangenen Jahr ein Ableger erwartet, der zwar auf die Stärken der Reihe setzt, aber dem Ganzen mit neuen Gameplay-Elementen frischen Wind in die Segel bläst. Unrecht hatten wir mit unserer Vermutung nicht, auch wenn der frische Ableger längst nicht die Revolution für die Shooter-Reihe bedeutet. Woran das liegt, erklären wir in unserem PS4-Review zu CoD: Infinite Warfare.
    Die Abschnitte im Weltraum gehören optisch zu den Highlights der Kampagne. Jedoch merkt man der Grafik-Engine auch an, dass sie einige Jahre auf den Buckel hat. Die Abschnitte im Weltraum gehören optisch zu den Highlights der Kampagne. Jedoch merkt man der Grafik-Engine auch an, dass sie einige Jahre auf den Buckel hat. Quelle: PC Games Für ein Action-Spiel der Marke Call of Duty kommt Infinite Warfare mit einer relativ düsteren Zukunftsvision daher: Da der Erde aufgrund von Überbevölkerung und zu starker Industrialisierung die Ressourcen ausgehen, hat die Menschheit Kolonien auf den Planeten unseres Sonnensystems gegründet. Die Siedler einiger Himmelskörper sind aber mit der Gesamtsituation unzufrieden; ihrer Meinung nach werden sie ob der Tatsache, dass sie den Erdbewohnern die bitterbenötigten Rohstoffe liefern, einfach zu schlecht behandelt. Die faschistische Kolonisten-Gruppierung mit dem schlichten Namen "Die Front" (angeführt von Game-of-Thrones-Darsteller Kit Harington in der Rolle des Admiral Kotchs) bricht dann auch einen Krieg vom Zaun, indem sie einen fatalen Anschlag gegen die Weltraumflotte der Erde verübt.

    Der Protagonist Leutnant Reyes wird im Laufe der Handlung zum Kapitän befördert. Der Protagonist Leutnant Reyes wird im Laufe der Handlung zum Kapitän befördert. Quelle: PC Games Wir erleben das als Leutnant Reyes hautnah mit, überstehen aber mit Ach und Krach den Angriff und übernehmen im Laufe der Handlung die Führung über einen der beiden letzten Weltraumkreuzer der Erde. Von nun an gilt es, der Front die Stirn zu bieten und so die Erde zu retten. Da wir nun als Kapitän das Kommando innehaben, dürfen wir im Laufe der etwa fünf Stunden langen Kampagne auch selbst entscheiden, ob wir eine der Hauptmissionen bestreiten oder doch lieber eine der neuen Nebenaufträge in beliebiger Reihenfolge erledigen. Wir empfehlen, alle Sidequests zu absolvieren, da sie nicht nur die knappe Spielzeit der Kampagne verlängern, sondern auch ziemlich viel Abwechslung bieten. So gibt es etwa eine Schleichmission, in der wir uns verkleidet auf einen Weltraumkreuzer der Front begeben und so einen ihrer Anführer ausschalten. In anderen Nebenaufträgen sind wir dagegen in einem Weltraumanzug unterwegs oder dürfen mit einem Jäger feindliche Angriffe abwehren. Als netten Nebeneffekt schalten wir durch erledigte Sidequests Fähigkeiten wie schnelles Ziehen von Waffen frei.

    Call of Duty: Infinite Warfare im Test - Anspruchslose Action im All

          

    Die Flugpassagen sehen zwar toll aus, spielen sich aber leider sehr seicht. Die Flugpassagen sehen zwar toll aus, spielen sich aber leider sehr seicht. Quelle: PC Games Apropos Weltraumschlachten: Wer die Hoffnung trägt, dass man in COD: IW nun Gefechte wie in einer Space-Sim à la Star Citizen erleben wird, täuscht sich leider. Die Kämpfe gegen Weltraumkorvetten und -jäger sind zwar wie es sich für ein Action-Spiel gehört kurzweilig, aber auch sehr repetitiv - und haben zudem kaum spielerischen Anspruch. Wer die Flugpassagen der anderen Call of Duty-Teile kennt, wird wissen, was wir meinen. So zielen unsere Maschinenkanonen auf Knopfdruck automatisch auf den Feind, und wir müssen lediglich noch unsere Waffen abfeuern und mal per Knopfdruck Gegenmaßnahmen gegen Raketenangriffe einleiten. Zudem erleidet man keinen Schaden, wenn man gegen eine Mauer oder ein feindliches Schiff fliegt. Insgesamt hatten wir das Gefühl, dass die eigentlich für die Ego-Shooter-Passagen entwickelte Engine sich einfach nicht für komplexe Weltraumkämpfe eignet. Verzichten möchten wir auf die Gefechte im All und Planetenoberflächen zwar nicht, da sie einfach zum Setting von Infinite Warfare passen und zudem ganz gut aussehen, aber man hätte sich unserer Meinung nach ein wenig mehr Mühe geben können.

    Auch die anderen Passagen der Kampagne, sprich die Missionen zu Fuß, sind nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Wie in den meisten Vorgängern rennen wir hier von einer Schießbude zur nächsten und kämpfen dabei gegen Wellen von Gegnern, bis wir einen bestimmten Punkt erreicht haben. Den Entwicklern von Infinity Ward ist es wieder größtenteils dank bombastischer Inszenierung gelungen, über die schlauchartigen Umgebungen und die schwache Gegner-KI hinwegzutäuschen. Die nun 13. (!) Wiederholung des typischen Aufbaus führte zumindest in unserer Wahrnehmung dazu, dass diesen Passagen das gewisse Etwas fehlte. Das gleiche trifft übrigens auch auf die Szenen in der Schwerelosigkeit zu, die sich fast identisch zu den anderen Abschnitten spielen. Da zudem die Grafik-Engine einige Jahre zu viel auf den Buckel hat, fehlten unserer Meinung nach auch die richtigen Highlights - zumindest auf der PS4 - in der Kampagne, die den ehemals Call of Duty-typischen "Oha!"-Effekt ausgelöst hätten.
    In der Kampagne von Call of Duty: Infinite Warfare kämpfen wir nicht nur gegen menschliche Gegner, auch Roboter mischen in den kurzweiligen Gefechten mit. In der Kampagne von Call of Duty: Infinite Warfare kämpfen wir nicht nur gegen menschliche Gegner, auch Roboter mischen in den kurzweiligen Gefechten mit. Quelle: PC Games So bleibt die Kampagne unserer Meinung nach spielerisch hinter ihren eigentlichen Möglichkeiten zurück und erzählt wieder einmal eine relativ austauschbare und klischeehafte, aber aufwendig dargestellte Kriegsgeschichte im Stile von Band of Brothers. Schade ist auch, dass der von Kit Harington gelungen gemimte Bösewicht viel zu wenige Auftritte hat. Was man den Autoren der Handlung aber lassen muss: Die vielen Nebencharaktere sind uns deutlich mehr ans Herz gewachsen als viele Figuren aus den Vorgängern. So werden wir uns bestimmt noch in einigen Jahren an den sympathischen Roboter Ethan erinnern, und an den raubeinigen Staff-Sergeant Omar. Serienneulinge und Hardcore-Fans dürften übrigens auch mit dem Gameplay der Kampagne durchaus ihren Spaß haben. Wer aber in den vergangenen Jahren das Gefühl hatte, dass die Serie auf der Stelle tritt und deshalb die Vorgänger nicht gekauft hat, sollte auch dieses Mal nicht zuschlagen.

    22:49
    Call of Duty: Infinite Warfare - Die ersten 20 Minuten der Kampagne - Gameplay im Video
    Spielecover zu Call of Duty: Infinite Warfare
    Call of Duty: Infinite Warfare

    Call of Duty: Infinite Warfare im Test - Alles wie gehabt

          

    Doch die Kampagne ist natürlich nur ein Teil von Call of Duty: Infinite Warfare. Der Mehrspielermodus der CoD-Reihe machte - zusammen mit Klassikern wie Counter-Strike - Online-Shooter populär. Wenige Multiplayer-Parts bieten so leicht zugängliche und kurzweilige Gefechte wie eben Call of Duty - so auch dieses Mal. Jedoch sind die spielerischen und grafischen Neuerungen auch hier relativ marginal. So gibt es mit Frontline und Defender lediglich zwei frische Spielmodi, die sich insgesamt aber kaum von den altbekannten unterscheiden. Zudem werden diese Varianten auf Maps gespielt, die den Karten der Vorgänger fast zum Verwechseln ähnlich sehen. Frontline ist eher für Anfänger ausgelegt, da man hier in der Nähe des Team-Spawn-Punkts einen hohen Rüstungswert hat und so mehr Treffer aushält. Mehr Punkte verdient man aber, wenn man im feindlichen Gebiet unterwegs ist und Gegner ausschaltet. Defender hingegen ist eine Abwandlung des aus Black Ops 3 bekannten Safeguard-Modus. Doch statt einen Ball zu einem Tor zu befördern, muss man hier lediglich eine Drohne eine bestimmte Zeit in den Händen halten, um Siegespunkte für das eigene Team zu verdienen.

    05:20
    Call of Duty: Infinite Warfare - Die neuen Mehspielermodi in der Video-Vorstellung
    Spielecover zu Call of Duty: Infinite Warfare
    Call of Duty: Infinite Warfare

    Die andere relevante Neuerung im Mehrspielermodus von Call of Duty: Infinite Warfare könnte dagegen einigen Spielern stark missfallen. Es gibt nun nämlich die Möglichkeit, mit Booster-Packs und durch Crafting sogenannte legendäre Waffen freizuschalten. Das Problem: Die Pakete sind auch gegen Echtgeld erhältlich. Bei den legendären Schießeisen handelt es sich um (leicht) verbesserte Versionen der normalen Waffen und so muss sich das Spiel den Vorwurf gefallen lassen, einen gewissen Pay2Win-Charakter an den Tag zu legen. Dass man ein solches System in einen Vollpreis-Titel einbaut, der obendrein den Anspruch hat, eSports-tauglich zu sein, wundert uns ein wenig.

    Durch die Boosterpaks lassen sich legendäre und epische Waffen freischalten. Die Schadenswerte der verbesserten Schießeisen sind aber nur marginal besser. Durch die Boosterpaks lassen sich legendäre und epische Waffen freischalten. Die Schadenswerte der verbesserten Schießeisen sind aber nur marginal besser. Quelle: Computec Media GmbH Ob die Boosterpacks aber das Balancing tatsächlich stark beeinträchtigen, wird man erst nach dem Release endgültig feststellen können. Bei unseren Partien während des Test-Events hatten sie zumindest kaum eine spürbare Auswirkung und haben uns entsprechend auch wenig gestört. Schade fanden wir eigentlich nur, dass der Mehrspielermodus im Vergleich zu den Vorgängern kaum zugkräftige Neuerungen bietet. So hätte es zum Beispiel nicht geschadet, auch mal Varianten für mehr als 12 Spieler oder auch mal etwas größere und hübschere Karten hinzuzufügen. Ebenso hätten wir über die Möglichkeit gefreut, die Weltraumgefechte der Kampagne gegen andere Spieler bestreiten zu können. In dieser Form tritt aber auch der Mehrspielermodus unserer Meinung nach auf der Stelle und stellt für Besitzer der Vorgänger eigentlich keinen echten Kaufgrund dar - es sei denn, die Multiplayer-Server von Black Ops 3 bleiben nach dem Release von Infinite Warfare leer. Da hat die Konkurrenz seitens Electronic Arts, sprich Battlefield 1 und Titanfall 2, in unseren Augen deutlich größere Fortschritte gegenüber ihren Vorgängern gemacht.

    Der Zombie-Modus ist dieses Mal in einem 80er-Jahre-Vergnügungspark angesiedelt. Der Zombie-Modus ist dieses Mal in einem 80er-Jahre-Vergnügungspark angesiedelt. Quelle: Computec Media GmbH Das große Rundum-sorglos-Paket von Call of Duty: Infinite Warfare wird durch den sonst nur aus den Treyarch-Titeln bekannten Zombie-Modus vervollständigt. Die Koop-Gefechte für bis zu vier Spieler finden dieses Mal in einem 80er-Jahre-Vergnügungspark statt und sind ein Garant für spaßige Abende mit Freunden. Neben den knackigen Kämpfen gegen Zombie-Wellen gilt es hier Geheimnisse aufzuspüren, durch die nicht nur starke Spielhilfen wie Verteidigungstürme freigeschaltet werden, sondern auch neue Levels für den Modus. Uns hat der Untoten-Modus sehr gut gefallen, vor allem wegen der gelungenen 80er-Jahre-Atmosphäre, den tollen Sprechern und natürlich wegen des Gastauftritts von David Hasselhoff.

    Call of Duty: Infinite Warfare im Test - Fazit und Wertung

          

    Insgesamt ist Call of Duty: Infinite Warfare vom Umfang her ohne Frage ein wirklich fettes Shooter-Paket für PS4-Spieler und bietet viel für seinen Preis - dank der Kampagne sowie der Multiplayer- und Zombiemodi dürfte man für Monate gut beschäftigt sein. Zudem erhält man gegen einen Aufpreis von etwa 20 Euro mit der sogenannten Legacy Edition eine überarbeite Version von Modern Warfare 1, die für Fans der Serie eh einen mehr als guten Kaufgrund darstellt - und aktuell separat nicht erhält ist. Allerdings müssen wir zugleich sagen, dass Infinite Warfare in Sachen Gameplay und Grafik sehr stark auf der Stelle tritt und im Vergleich zur starken Konkurrenz dadurch im Mehrspielermodus fast schon altbacken wirkt. Wir hoffen, dass es beim nächsten Ableger in allen Disziplinen größere Fortschritte gibt, denn sonst könnte der bisher treuen Call of Duty-Community tatsächlich die Lust ausgehen - und der renommierten Reihe die Lichter.

    Mehr zur PC-Technik lest ihr in unserem ersten Performance- und Grafik-Check.

    • Es gibt 25 Kommentare zum Artikel

      • Von Crysisheld Community Officer
        lso ich habe mir lediglich die normale Version gekauft und muss sagen, auch wenn ich das Setting und ganz besonders den Anfang des Spiels super fand, hat sich spätestens in der zweiten Mission Ernüchterung eingestellt und ich hab ziemlich schnell die Lust verloren, es fertig zu spielen. Ich möchte jetzt…
      • Von Casbian Neuer Benutzer
        Für mich war das endgültig das letzte Call of Duty was ich gekauft habe.Habe 70 Euro für die Legacy Edition ausgegeben.Bei Modern Warfare zeigt mir der Bildschirm an das ich online gehen soll,obwohl ich
        online bin.Schwerer Fehler (Error).Und bei Infinite Stürzt das Spiel bei Beginn des Spiels gleich ab.Fehler bei Direkt X. Mir ist das zu Blöd geworden.Bin Stink Sauer!!!!
      • Von Austrogamer Erfahrener Benutzer
        Sogar die Kampagne ist nur ein Arenashooter auf Drogen. 
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Call of Duty: Infinite Warfare
Call of Duty: Infinite Warfare - Test jetzt mit Wertung zur PC-Version von CoD: IW
Infinite Warfare im Review: Activision hat wieder ein Rundum-sorglos-Paket für die schießwütigen Spieler unter uns geschnürt und schickt uns dieses Mal zu futuristischen Weltraumgefechten. Ob der inzwischen 13. Teil der Call of Duty-Reihe gravierend modernisiert wurde und so die Ego-Shooter-Fans zufrieden stellt, klären wir in unserem Testbericht. Update: Jetzt mit PC-Wertung
http://www.pcgames.de/Call-of-Duty-Infinite-Warfare-Spiel-56591/Tests/Review-puenktlich-zum-Release-1212336/
10.11.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/05/7fQhyfV-pcgh_b2teaser_169.jpg
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