US-Militär: "Die Macher von Medal of Honor und Call of Duty bereichern sich am Krieg"
US-Militär: "Diee Macher von Medal of Honor und Call of Duty bereichern sich am Krieg".
Medal of Honor war jüngst im Zentrum der Shooter-Kontroverse. Im kommenden EA-Spiel werden Spieler auch auf Seiten der Taliban spielen können, was für ordentlich Zündstoff sorgte. Es steht nun unter anderem der Vorwurf im Raum, dass man mit solchen Aktionen nur schocken will, um mehr Geld mit dem Spiel zu verdienen. Die Kollegen von Gamerfeed sprachen mit diversen US-Soldaten. Ihre Meinungen zum Thema decken sich mit dem allgemeinen, unschlüssigen Kanon - trotz Kriegs- und Militär-Background.
Einige Angehörige der Armee glauben, dass die Macher solcher Spiele mehr Geld mit den echten Konflikten dieser Welt machen. Justin Polaski von der US-Armee zur Taliban-Diskussion: "People freaking out about the inclusion of the Taliban as playable characters in the multiplayer mode of the new game is ridiculous. In every FPS-type game, there is a bad guy. More importantly, the creation of games like these is war profiteering; the same profiteering that Blackwater, civilian contractors, and companies that produce ACU backpacks for school children participate in. War profiteering of any form is unjust and constitutes a true insult to those who have served overseas." Das profitieren von einem Krieg jeglicher Art sei ungerecht gegenüber denen, die im Krieg gedient haben.
US-Militär: "Diee Macher von Medal of Honor und Call of Duty bereichern sich am Krieg".
Jason Clark von der US Navy selbst spielt solche Spiele gerne, dies aber immer mit Respekt gegenüber seine gefallenen Kameraden. Für ihn sei es schwer die Taliban zu spielen: "I thoroughly enjoy these games but in respect to my fallen brothers I find it very hard and disturbing to play as the actual group whom I have seen kill so many of my friends and brothers in arms."
Ein anderer Angehöriger der US Navy sieht es nicht so eng mit der Taliban-Diskussion: "I can honestly state as a gamer and a military man that games have less of an impact that people might think. I just push the buttons and kinda giggle at the rag-doll physics engine."
Caitlin Stier, ebenfalls Angehöriger der US-Armee sagte, es komme eigentlich nicht darauf an, wen du spielst, denn eigentlich will man ja nur gewinnen und darum gehe es schliesslich in einem Spiel.
Quelle: GamerFeed
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Wie Gewalt in Spielen aussieht, die Frage verstehe ich nicht ganz , ich meine auch kommt natürlich auf den Grad der Gewalt an ;), wenn dieser auf Beschlagnahmungsstufe ist, gehört das Spiel . nicht wirklich auf die Platte
Ok, zugegebenMoH ist in so einer Zeit ein wenig wie eine Axt im Wald, währenddessen der Krieg am Laufen ist produzieren sie ein Spiel davon. Ich werde es eh nicht spielen weil es mir nicht gefällt...
Nein, man "muss" kein Spiel spielen, welches in einem reelen Krieg spielt, man "muss" aber auch keine Ego Shooter spielen. Denn diese Spielen häufig in einem vergangenen Krieg oder wie man auch an MW 2 Bfbc 2 sieht in einem realistischem, und fiktiven Setting aber in der Zukunft
Also ich glaube EA hätte sich einfach ein anderes Setting suchen sollen schon hätten sie diese Disskusion nicht am Hals, aber vl. waren sie darauf ja aus, man weiß es nicht
Und dem verkauf von Angriffs wie Verteidiguns waffen ?
Vieleicht sollte der Mann vom Militär mal lieber die echten Talibanen und anderen bösen jungs Jagen als leute die spiele Spielen
Ich find die Ganze Diskussion lächerlich, was ist denn daran bitte so schlimm?
Wenn Leuten solche Spiele nicht gefallen, sollen sie nicht spielen aus!!
Ist doch egal was andere Menschen gerne in ihrer Freizeit machen.
In der Allgemeingültigkeit, wie du den letzten Satz hier hin geschrieben hast, ist das falsch. Es ist nicht egal, ob Hans Meier gerade Kinder missbraucht, eine Bombenattentat verübt oder seiner Oma das Sparbuch klaut.
Und nein, das hat mit dem eigentlichen Thema nicht das Geringste zu tun, deshalb also b2t:
Sicher, wenn's dir Spaß macht und dich in keiner Weise negativ beeinflußt - warum nicht?
Ich schreib ja nur meine Meinung zum Thema hier rein und nicht eine Anleitung zum besseren Leben, dem man unbedingt folgen muß.
Das kannst du aber genausogut unter jeden Thread zum Thema Computerspiele schreiben und damit dieses Forum komplett für überflüssig erklären.
Ich find die Ganze Diskussion lächerlich, was ist denn daran bitte so schlimm?
Wenn Leuten solche Spiele nicht gefallen, sollen sie nicht spielen aus!!
Ist doch egal was andere Menschen gerne in ihrer Freizeit machen.
Bitte nicht der schwachsinn wieder, man könnte auch auf bunte Würfel schießen, ich bin immer noch im Rofl-Zustand vom letzten Mal.
Sicher könnte man nur fiktive Kriege als Hintergrund hernehmen, allerdings sehe ich auch keinen Grund nicht reale Kriege zu verwenden.
Es gibt wirklich schlimmere und wichtigere Dinge auf der Welt als sich über irgendwelche Computerspiele aufzuregen.
Viel Schlimmer finde ich z.b. dass die USA auf ihre Weise wesentlich schlimmer ist (und mehr Menschen auf dem Gewissen hat), als die Taliban....
Und keiner macht was dagegen oder wird jemals was dagegen tun.
b) Bei Kriegen aus der Vergangenheit ...
c) Die handelnden Personen aus der Vergangenheit sind schon längst tot.
d) Wieso muß man überhaupt reale/realistische Kriege nachspielen?
Ist ja nicht so, daß es keine anderen Spiele gäbe...
und wegen moh wird keiner zu den taliban überlaufen...
achso und es gibt natürlich noch massig überlebende von wk 1&2 korea krieg vietnam golfkrieg 1
da gibts auch viele spiele zu
Nur weil es solche Spiele gibt, muss ich ja noch lange nicht sagen "Hurra, die sind toll!"
Und ich sag ja nicht: "Verbieten!" sondern: "Muß das sein, daß man so was spielt?" als Anregung zur Selbstreflexion