Call of Duty: Black Ops - Treyarch musste Suizid-Animationen aus dem Multiplayer-Modus entfernen
Auf einem Panel während der Call of Duty XP zeigte das Black Ops-Team die geschnittene Animation und erklärte die Geschichte dahinter.
Call of Duty: Black Ops sollte eigentlich mit einer Suizid-Animation im Multiplayer-Modus daherkommen. So habt ihr mit dem Perk "Zweite Chance" die Möglichkeit, nach dem eigentlichen Ableben am Boden liegend noch einige Schüsse zu feuern. Damit ihr aber nicht ewig nutzlos am Boden liegen müsst, könnt ihr in dieser Situation auch den Freitod sterben. Ursprünglich sollte sich euer Spielcharakter daher eine Pistole unter das Kinn halten und abdrücken.
Diese Animation musste Call of Duty: Black Ops-Entwickler Treyarch jedoch entfernen. Das Entertainment Software Rating Board, das US-amerikanische Pendant zur deutschen USK, war nicht in Kenntnis über die Animation gesetzt worden. Aufgrund dieses Kommunikationsfehlers musste die Animation gestrichen werden. Activisions Call of Duty-Serie ist bekannt dafür, provokative Szenen zu zeigen. Großes Aufsehen erregte beispielsweise die Mission "Kein Russisch" aus Modern Warfare 2, bei der ihr in der amerikanischen Version auf unschuldige Zivilisten schießen musstet. Mehr zur Suizid-Animation in Call of Duty: Black Ops erfahrt ihr hier, alles weitere zum Ego-Shooter lest ihr auf unserer Call of Duty: Black Ops-Themenseite.
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So war es zumiedest bei mir :S
Genau so ist es. Man muss in der amerikanischen Verson auf Zivilisten schießen, wenn man die Mission spielen möchte.
geile scheiße
Es MUSS keiner auf zivilisten schiessen, man KANN. Wenn man es in der amerikanischen fassung tat, passierte nichts.
In der deutschen hingegen erschien lediglich der "Game Over" screen.
Doch in der US Fassung MUSS man auf die Zivilisten schießen sonst merkt Makarov das man nicht zu ihm gehört und er eröffnet des Feuer auf den Spieler.
So war es zumiedest bei mir