Call of Duty: Black Ops - Treyarch hat mit der DLC-Preisgestaltung nichts zu tun
Call of Duty: Black Ops-DLCs bieten jeweils fünf neue Maps für 14 Euro. Zu viel, meinen die Spieler.
In einem Interview hat Treyarch betont, dass die Preise für Call of Duty: Black Ops-DLCs nicht vom Entwicklerstudio gestaltet werden. Stattdessen zeichne Activision dafür verantwortlich. Lead Multiplayer Designer Dan Bunting fand im Gespräch mit Gamasutra indirekt entsprechende Worte: "Ihr wisst, wir gehören zur Entwicklungsseite, also haben wir nicht wirklich viel mit den wirtschaftlichen Aspekten zu tun. Wir versuchen aber einen möglichst hohen spielerischen Wert zu vermitteln. Wenn man bedenkt wie viele Stunden - in manchen Fällen hunderte von Stunden - Spiele-Unterhaltung enthalten sind, denke ich, ist das ein unglaublicher Wert."
Call of Duty: Black Ops erschien im November 2010 und hat bis heute bereits drei DLCs im Gesamtwert von 42 Euro erhalten. Die drei Map-Packs First Strike, Escalation und Annihilation sind – zumindest für die Konsolen - bereits erschienen. Für den PC steht eine Bekanntgabe des Release-Termins von Annihilation noch aus. Im September soll vermutlich der vierte Call of Duty: Black Ops-DLC Retaliation erscheinen. Abermals wird es wohl vier Multiplayer-Maps und ein Zombie-Szenario geben. Die aktuelle News stammt aus einem Interview zu Call of Duty: Black Ops auf der Spiele-Webseite Gamasutra. Infos zum Nachfolger gibt es auf unserer Call of Duty: Modern Warfare 3-Themenseite.
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In WoW zahlt man ja auch 20 Euro für das "retarded lion mount" was einfach an unverschämtheit kaum zu überbieten ist.Dennoch kaufen es die Leute. o_O
Genau das haben die sich dann auch für CoD gedacht."Die Spinner kaufens ja eh".
…
Was an und für sich immernoch zu teuer ist.