Call of Duty: Black Ops - "Der Multiplayer-Modus ist größer als je zuvor"
Das Balancing des Mulitplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops sei eine große Herausforderung gewesen.
Mit der Entwicklung von Call of Duty: Black Ops habe sich Treyarch nicht leicht getan, betont Community-Manager Josh Olin. Vor allem das Balancing des Multiplayer-Modus habe an den Nerven der Entwickler gezehrt. „Das Balancing war wirklich schwer. Und es gibt eine Menge Dinge, die dazu beigetragen haben. Beispielsweise mussten die Einnahme- und Ausgabe-Rate der CoD-Punkten mit den Erfahrungspunkten in Einklang gebracht werden. Mit diesen kaufbaren Sachen müssen nicht nur die Waffen und Perks aufeinander abgestimmt werden, auch muss man abwägen, wie viel einzelne Dinge kosten sollen“, so Olin.
Im Gegensatz zu Call of Duty: Modern Warfare 2 bietet der Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops neben neuen Modi auch einen InGame-Shop. Darin können Sie sich beispielsweise neue Waffen für virtuelles Geld kaufen. Warum man sich für einen solchen Shop entschieden hat, erklärt PC Games in der großen Multiplayer-Vorschau zu Call of Duty: Black Ops. „Wir haben ein Singleplayer- und ein Multiplayer-Team und beide wurden nicht durch das jeweils andere Team gestört, so dass sie mehr Ressourcen investieren konnten, um den Modus so groß wie nie zuvor zu machen“, so Olin. Der Release von Call of Duty: Black Ops ist für den 9. November geplant.
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*lol*
Schon mal Red Orchestra ausprobiert?
@ Meckerer bzgl. Ingame Shop
Lest euch mal die Newsartikel durch bevor ihr sinnlos rumflennt wie 3 jährige, denen man den Lutscher klaut.
Dann ist der Shop sicherlich nicht auf Microtransactions ausgelegt, da die Entwickler in ihren Tweets bereits über DLCs von Waffen gesprochen haben, welche aber zu 99 % nicht erscheinen werde, weil alle waffen immer geladen werden müssten und esdie Ladezeiten eben erheblich erhöhen würde. Dank Map-Tools sieht der mit Mindestverstand ansgerüstete Spieler auch sofort, dass es möglich ist eigene Maps zu gestalten und dementsprechend wird es auch keinen wirklichen Sinn machen einen MAP-DLC anzubieten. Es kommt ein Mapper und baut die DLC Maps nach und ENDE.
Sicherlich wirds einiges an DLCs geben. Was das ist und wie es aussieht ist nicht klar. Fakt ist Black Ops wird wohl kaum so ein Drecklock wie MW2 werden. Selbst ein Kleinkind würde realisieren, dass sich sowas nicht mehr so gut verkaufen würde. Wir Menschen lernen ja auch und das weiß Activision sowie Treyarch.
endlich mal ein vernünftiger Beitrag
geb dir völlig recht, ich hab Cod1, 2, 4 gespielt und zurzeit versuch ich mich an BC2
da ich keine Zeit zum spielen hab, bin ich ganz klar ein Anfänger, aber ich hab noch nie Probleme mit den sogenanten "noobtubern" gehabt, kann auch sein, dass die hauptsächlich in MW2 rumlaufen
die Möglichkeit sich seine Ausrüstung selbst kaufen zu dürfen finde ich sehr gut, so kann man sich sein Wunschkit zu Anfang besorgen und nicht erst lange leveln bis man es irgendwann mal zusammenhat
mir würde es auch gefallen, wenn man am Anfang nur ein Messer und eine Pistole bekommt, das hätte doch was
Noob-Server wie bei BC2 währen auch nicht schlecht, dann kann man auch als Gelegenheitszocker seinen Spaß haben
egal was die Leute sagen, nach MW2 muss eine Wiedergutmachung her und ich glaub mit COD7 können sie das schaffen
Spielst Du BC 2? Da hast Du das selbe doch in grün nur andersherum. Ich finde es überhaupt nichgt lustig, von einem Gegener frontal gemessert zu werden, nachdem er 5-6 Hits in der Brust von einem Sturmgewehr hatte. Oder einem 3 Magazine der M93 aus 5 Metern in den Rücken zu geben, nur damit der sich entspannt umdreht und mir mit seinem MG den Rest gibt. Von den Shotguns, die über die gesamte Map zielgenau feuern nicht zu sprechen. Da finde ich Call of Duty weitaus besser. Das Spiel ist auf schnelle Arcade-Action ausgelegt und dafür finde ich das treffend umgesetzt.
Ja natürlich, das ist genau so dreckig umgesetzt. BC2 reiht tausende Fails aneinander.... geht für mich schon bei der Ingenieursklasse los die mit Schallgedämpften Waffen ins feld zieht. Die beschissene Hit-Detection ist da das Sahnehäupchen des Frusts.
Und genau da sieht man ja das Problem : Es existiert jetzt und in naher Zukunft kein Multiplayer Shooter der die Hürde zwischen der krampfigen Simulation, und der billigen Action Arcade nimmt.
Und by the way gefällt mir sowas besser wie diesen Mist, der auch bei Bad Company 2 zu bewundern ist.
Du hast selbstverständlich recht, dass man mit 2 Schüssen ins Bein, grade bei großen Kalibern nicht mehr wirklich Handlungsfähig ist. Aber wenn sich ein Spiel schon nicht um trefferzonen kümmert (Also, Beine, Arme, Kopf und Brust bei Treffern mit entsprechenden Folgen ausstattet, wie das erwähnte Humpeln etc) dann muss es den Schaden wenigstens so einstufen, das Jede Waffe ihre Daseinsberechtigung hat.
Wenn ich in Modern Warfare z.b. wählen könnte zwischen einer AK oder einer Scorpion, dann nehme ich die Scorpion, da ich damit (no-recoil machts möglich) selbst über die ganze map dauerfeuer auf einen Punkt geben kann.
Oder Springend mit ner Deagle 2-Hit über die halbe map......liegend versteht sich.
Ich glaube ein Kompromiss aus Action und Anspruch sollte schon mal wieder her. Schuld sind bestimmt auch die Konsolenportierungen, da man den Non-Recoil einfachhaltshalber übernimmt anstatt die Waffenbalance groß an den PC anzupassen.
Spielst Du BC 2? Da hast Du das selbe doch in grün nur andersherum. Ich finde es überhaupt nichgt lustig, von einem Gegener frontal gemessert zu werden, nachdem er 5-6 Hits in der Brust von einem Sturmgewehr hatte. Oder einem 3 Magazine der M93 aus 5 Metern in den Rücken zu geben, nur damit der sich entspannt umdreht und mir mit seinem MG den Rest gibt. Von den Shotguns, die über die gesamte Map zielgenau feuern nicht zu sprechen. Da finde ich Call of Duty weitaus besser. Das Spiel ist auf schnelle Arcade-Action ausgelegt und dafür finde ich das treffend umgesetzt.